Es war ein schwüler Sommerabend hier im Norden Deutschlands, nah am Kanal. Die Sonne hing schon tief, warf orangene Streifen durch meine Schlafzimmerfenster. Ich stand da, nur in meiner dünnen Seidenrobe, die fast nichts verbarg. Das Glas war kalt an meinen Titten, als ich mich vorbeugte. Drüben, im Haus gegenüber, im Garten der Nachbarn, hörte ich die alte Rasenmäher brummen. Tock-tock, fern, aber nah genug.
Da war er. Der Neue. So um die 30, muskulös, schweißnass. Er hatte sein Shirt ausgezogen, hängte es über den Zaun. Seine Shorts saßen tief, zeigten den Bund seiner Boxershorts. Ich biss mir auf die Lippe. Fuck, sein Körper glänzte. Er drehte sich, und plötzlich… unser Blick. Durch die Hecke, durch die Dämmerung. Er erstarrte, grinste schief. Ich wich nicht zurück. Stattdessen… schob ich den Vorhang ein winziges Stück zur Seite. Herz raste. Die Nachbarn unten grillten, lachten laut. Jederzeit konnten sie hochschaun.
Der erste Blick und die aufsteigende Spannung
Er starrte. Sah meine harten Nippel durch die Robe. Leckte sich die Lippen. Langsam, als ob’s Absicht war, rieb er sich über den Schritt. Sein Schwanz wurde dicker, drückte gegen den Stoff. Oh Gott, die Adrenalinwelle. Ich spürte Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln. Er winkte mich ran, mit dem Kopf zur Gartentür. Ich zögerte. Die Lampe auf der Straße flackerte an, warf Schatten. Soll ich? Die Robe rutschte ein bisschen, zeigte mehr. Er nickte, drängend.
Ich schlich runter, barfuß, kalter Flur. Öffnete die Terrassentür. Er wartete schon, nur in Shorts, hart wie Stein. ‘Komm her’, flüsterte er heiser. Seine Hand griff meine Taille, zog mich ran. ‘Hab dich gesehen. Du geile Sau.’ Unsere Münder crashten zusammen. Zunge tief, nass. Seine Finger schoben die Robe hoch, kneteten meinen Arsch. ‘Fick, deine Fotze tropft schon.’
Wir stolperten ins Dunkel meines Gartens, hinter die Hecke. Aber die Fenster offen, Licht drin. Gefahr pur. Er drückte mich gegen den Zaun, kaltes Metall an meinem Rücken. Riss die Shorts runter. Sein dicker Schwanz sprang raus, pochend, Vorhaut zurück, Eichel glänzend. ‘Lutsch ihn.’ Ich kniete im Gras, Gras kitzelte Knie. Nahm ihn tief rein, saugte gierig. Er stöhnte: ‘Ja, so, du Nachbarschlampe.’ Speichel tropfte, würg-te ein bisschen. Seine Hände in meinen Haaren, fickte meinen Mund.
Wilder, verbotener Fick mit Entdeckungsgefahr
Plötzlich zog er mich hoch, drehte mich um. ‘Beug dich vor.’ Gegen den Zaun, Arsch raus. Er spuckte auf meine Fotze, rieb die Eichel dran. ‘Bist du nass für mich?’ ‘Ja, fick mich hart.’ Er drang ein, stoßend, tief. Mein Stöhnen hallte. ‘Leise, die hören uns!’ Aber er hämmerte rein, Klatschen von Haut auf Haut. Seine Eier klatschten gegen meine Klit. Ich kam fast, Finger in meiner Fotze dazu. ‘Dein Loch saugt meinen Schwanz ein.’ Schneller, brutaler. Schweiß mischte sich, Geruch von Sex, Gras, Kanalwasser.
Ein Auto fuhr vorbei, Scheinwerfer streiften uns. Panik, Erregung. Er griff meine Titten, kniff Nippel. ‘Komm, spritz ab.’ Ich explodierte, Fotze pulsierte, Saft rann Beine runter. Er grunzte, zog raus, spritzte auf meinen Arsch. Heiße Ströme, klebrig. Wir keuchten, lachten leise.
Er zog Shorts hoch, küsste mich schnell. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Verschwand. Ich tappte rein, klebrig, zitternd. Duschte heiß. Jetzt? Jeder Blick zum Nachbarhaus prickelt. Die Hecken, Fenster, alles sieht anders aus. Unser geiles Geheimnis. Wann wieder?