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Meine verbotene Nacht mit dem Nachbarn – beobachtet und hart gefickt

Es war so gegen Mitternacht. Ich konnte nicht schlafen, die Luft im Zimmer stickig, draußen summte irgendwo eine Moped fern. Ich steh auf, nackt wie ich bin, und geh ans Fenster. Der Vorhang raschelt leise, als ich ihn ein bisschen zur Seite schiebe. Kaltes Glas berührt meine Titten, ich erschauder. Gegenüber, in der Wohnung schräg gegenüber, brennt Licht. Der heiße Nachbar, der mit dem trainierten Body, steht da. Hemd offen, Hose runter. Seine Frau? Weg, oder schläft. Er wichst seinen fetten Schwanz, langsam, mit geschlossenen Augen.

Mein Herz rast. Scheiße, das ist geil. Ich seh jeden Stoß, wie seine Hand rauf und runter gleitet, der Vorhaut überm glänzenden Kopf. Laternenlicht von der Straße wirft Schatten rein, macht seinen Arschmuskeln noch härter. Ich spür, wie meine Fotze feucht wird. Finger gleiten runter, über meinen Busch – ich lass die Haare wachsen, mag das Kratzige. Reib meinen Kitzler, leise stöhnend. Er dreht den Kopf… sieht mich. Unsere Blicke treffen sich. Kein Schreck, nein, er grinst, wichst schneller.

Der heimliche Blick durchs Fenster

Fuck, der Adrenalin-Kick! Ich mach Licht an, total nackt jetzt. Drück meine Titten ans Glas, spreiz Beine. Zeig ihm alles, meine nasse Spalte. Er nickt, als ob er sagt: ‘Komm schon, Schlampe.’ Ich hol meinen Vibrator raus, den violetten mit dem Hasenköpfchen. Schieb ihn rein, summe an, volle Stufe. Beben durch meinen Körper, ich keuch: ‘Ja, guck her, du geiler Bock.’ Er wichst wie verrückt, sein Schwanz pocht sichtbar.

Minuten vergehen, ich komm fast, als plötzlich… Klopfen an meiner Tür. Scheiße. Herz rast. Ich schalt den Dildo aus, schmeiß ‘nen Morgenmantel über, mach auf. Da steht er, nur Boxershorts, Augen wild. ‘Hab dich gesehen’, murmelt er heiser. ‘Kann nicht anders.’ Zieh ihn rein, Tür zu. ‘Deine Alte?’, flüster ich. ‘Schläft tief.’ Seine Hände überall, reißen den Mantel weg. ‘Du kleine Exhibitionistin.’ Küssen hart, Zungen tief.

Die wilde Explosion der Lust

Er schmeißt mich aufs Bett, Bett quietscht leise. Draußen Auto hupt fern, macht’s noch riskanter. Sein Mund an meinen Titten, saugt hart an den Nippeln, beißt rein. ‘Deine Fotze tropft’, knurrt er, Finger in mir, drei auf einmal, pumpt. Ich greif seinen Schwanz, hart wie Stahl, Wichse ihn, leck den Vorsaft ab. ‘Fick mich endlich’, bettel ich. Er dreht mich um, auf alle Viere. Spuckt auf meinen Arsch, reibt seinen Kopf an meiner Spalte. Dann rein, stoßend, tief. ‘Ahhh, so eng!’, stöhnt er. Ich schreie leise, beiß ins Kissen. Sein Sack klatscht gegen mich, rhythmisch, brutal.

‘Härter, fick meine Fotze durch!’, keuch ich. Er packt meine Hüften, hämmert rein, ich spür jeden Zentimeter. Finger an meinem Kitzler, reibt kreisend. Ich komm explosionsartig, Zuckungen, Saft läuft raus. Er zieht raus, dreht mich, schiebt in meinen Mund. ‘Schluck alles.’ Ich saug, tief, würg fast. Er explodiert, Sperma füllt meinen Rachen, salzig, heiß. Ich schluck, leck sauber. Er sinkt zusammen, atmet schwer.

Wir liegen da, verschwitzt. Draußen Grillen zirpen, normales Viertel-Leben. Er geht leise raus, zwinkert: ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Tür zu. Ich lächel, zieh den Vorhang zu. Seitdem? Jeder Blick zu seinem Haus prickelt. Die alte Nachbarin winkt? Weiß sie’s? Der Block fühlt sich an wie ‘n geiles Spielfeld. Kann’s kaum erwarten, bis zum nächsten Mal.

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