Es war so ein warmer Sommerabend hier in meiner kleinen Wohnung in Berlin. Die Sonne war gerade untergegangen, und die Laterne in der Straße warf dieses gelbe Licht durch die Vorhänge. Ich stand am offenen Fenster, nur in meinem dünnen Nachthemd, und trank ein Glas Wein. Unten hörte ich die Tonteuse von irgendwo fern, aber nah genug, dass es vibrierte. Plötzlich… Bewegung gegenüber. Bei den Nachbarn, im Wohnzimmer. Der Vorhang war nur einen Spalt offen, gerade so viel.
Ihr Mann, dieser große, muskulöse Typ, den ich immer grüßen muss im Treppenhaus. Er stand da, nackt. Vollkommen nackt. Sein Schwanz… oh Gott, schon halb hart, hing schwer runter. Seine Frau war nicht da, oder? Nein, er war allein. Er starrte auf sein Handy, und dann… fing er an. Langsam wichste er sich. Die Hand rauf und runter, der Schwanz wurde dicker, länger. Ich… ich erstarrte. Das kalte Glas des Fensters an meiner Wange, mein Herz pochte. Hatte er mich gesehen? Der Spalt im Vorhang… vielleicht.
Der erste heiße Blick
Unsere Blicke trafen sich. Oder bildete ich mir das ein? Er hielt inne, schaute hoch. Direkt zu mir. Ein Grinsen. Scheiße, er wusste es. Die Tonteuse verstummte, Stille. Nur unser Atmen, das ich mir einbildete. Ich wich nicht zurück. Stattdessen… drückte ich meine Titten ans Glas. Das Hemd rutschte hoch, meine Nippel hart gegen die Scheibe. Kalt, so kalt. Er nickte leicht, wichste weiter, schneller. Zeigte mir seinen fetten, prallen Schwanz. Ich biss mir auf die Lippe. Die Nachbarn… alle so normal. Aber das hier? Verboten. Zu nah. Jederzeit konnte jemand vorbeilaufen.
Ich konnte nicht mehr. Hob mein Hemd, zeigte ihm meine nasse Fotze. Finger dazwischen, kreisend über die Klit. Er starrte, pumpte härter. ‘Komm rüber’, formte er mit den Lippen. Kein Wort, nur das. Ich nickte. Herz rast. Runter in den Flur, Tür auf. Er wartete schon, nur Boxershorts, Schwanz zeichnete sich ab. ‘Du kleine Spannerin’, flüsterte er heiser, zog mich rein. Seine Wohnung roch nach ihm, nach Schweiß und Aftershave. Tür zu, aber nicht abgeschlossen. Jederzeit konnten die anderen Nachbarn kommen.
Wilder Sex mit Adrenalin
Er drückte mich gegen die Wand, neben dem Fenster. Vorhang offen, Licht von draußen. ‘Zeig’s mir’, knurrte er. Riss mein Hemd runter, saugte an meinen Titten. Hart, gierig. Ich keuchte: ‘Fick mich… jetzt.’ Seine Hand in meiner Fotze, Finger rein, raus, nass schmatzend. ‘Du bist so geil feucht, du Schlampe.’ Ich griff seinen Schwanz, hart wie Stein, pulsierend. ‘Groß… so groß.’ Er drehte mich um, zum Fenster. ‘Lass sie gucken.’ Arsch raus, gegen die Scheibe. Kälte auf der Haut, Laternenlicht auf meinem Körper.
Er rammte ihn rein. Brutal, tief. ‘Ahhh! Ja, fick meine Fotze!’ Keuchte ich. Jeder Stoß klatschte laut, meine Titten wippten ans Glas. Draußen Schatten? Jemand? Scheißegal. Die Angst machte’s geiler. Er hielt meinen Hals, pumpte wie ein Tier. ‘Deine Fotze melkt meinen Schwanz… komm, spritz ab.’ Ich kam zuerst, Zuckend, squirting um seinen Schaft. ‘Fick… jaaa!’ Er grunzte, zog raus, drehte mich. ‘Mund auf.’ Sperma in meinen Rachen, heiß, salzig. Schluckte alles, leckte sauber.
Wir sackten zusammen, verschwitzt. Vorhang fiel zu. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, murmelte er, küsste mich. Ich nickte, zog mich an. Raus in die Nacht, Treppenhaus dunkel. Zuhaus, Fenster zu. Jetzt schau ich immer hin. Jeder Vorhangspalt, jeder Gruß im Flur… alles anders. Heißer. Wer weiß, was noch kommt. Mein Quartier? Ein geiles Spielfeld.