Samstagmorgen, so gegen 11 Uhr. Die Herbstsonne wärmt die Luft in unserem Viertel, irgendwo dröhnt eine Rasenmäher im Fernen. Ich komm nach Hause, total erledigt von der Nacht bei meinem Lover, immer noch im alten Business-Outfit, Make-up verschmiert, Haare wild. Egal, niemand sieht mich. Aber dann seh ich die Nachbartür offen, Leute drin, zwei Jungs, blond und brünett, charmant, lachen laut. Ich wink ihnen zu, spür schon ‘n Kribbeln.
Mein Herz rast, als ich meine Küchentür sperrangelweit offen finde. Panik steigt auf, kalter Schweiß. Hab ich Diebe? Oder mein Master, sauer, dass ich weg war? Ich durchsuch alles, nichts fehlt. Die Nachbarn haben nix gesehen, feiern grad erst losgelegt. Aber das Mysterium macht mich an. Ich zieh nur ‘n dünnes Camel-Kleid über die nackte Haut, kein Slip, nix. Duft von Sex hängt noch an mir. Aus der Küche seh ich den Blonden, Yoan, neben meinem Auto telefonieren. Unsere Blicke treffen sich durchs Glas, kühl und glatt gegen meine Wange gepresst. Er grinst, ich lächle zurück, spür Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln. Die Vorhänge der Nachbarn flattern leicht, Lampe in der Straße wirft Schatten. Verboten nah, das Adrenalin pumpt.
Der verbotene Blick durchs Fenster
Gegen 15 Uhr klopft’s. Yoan und Mathias, der Braune, stehen da, sorgen sich um mich. ‘Alles okay? Wir passen auf dich auf.’ Chevaleresk, klar, aber ihre Augen wandern über mein Kleid, das nix verbirgt. Sie bieten Hilfe an – Bodyguard, Gärtner, alles. Lachen, Flirten. ‘Komm rüber auf ‘n Drink.’ Ich zögere, hab ‘ne Serie laufen, muss später weg. Aber ich dusch schnell, zieh ‘ne enge blaue Spitzenrock, graues Top, Strümpfe, Heels. Perfekt. Draußen wartet Yoan, ruft Mathias raus, der saugt drin Staub. ‘Siehste, sie hat sich umgezogen…’, flüstert er.
Bei ihnen Rosé, kalt die Luft, ich hol ‘ne Jacke. Wir quatschen, sie feiern Yoans Prüfung als Pfleger, Mathias Maler, beide 28, fit, Piercings in der Zunge, Tattoos. Reden wird dirty. ‘Du bist süß, Katzenaugen.’ Sie pushen ‘n Dreier. ‘Wir sind nett, diskret.’ Ich kreuz Beine, lass sie reden, spür’s Pulsieren. Yoan: ‘Komm, zu dir, Bier?’ Gedanken rasen – heiß, aber Nachbarn, Master? Mathias: ‘Man lebt nur einmal!’
Die explosive Lust-Explosion
Ich geb nach. Bei mir Bier, Jacken weg. 17:30, Zeit knapp. Yoan drückt mich in die Arme, küsst Hals, Hand unter Rock, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist klatschnass.’ Ich schmelz. Mathias küsst vorne, Zunge mit Piercing – Wahnsinn. Nackt, nur Strümpfe an mir, ihre harten Schwänze, definiert, muskulös. Yoan leckt mich, Zunge tief, saugend. Ich wichs Mathias’ dicken Prügel, kneif Nippel. Plaisir baut sich auf. Wechseln, Mathias’ weichere Zunge, intensiver. Ich blas Yoan, hart, salzig.
Jouissment kommt leise, Körper zuckt. Aber mehr! Yoan fickt mich Doggy, Kondom drauf, stößt rein, während ich Mathias blase. ‘Wie ist sie?’, fragt er. ‘Eng, feucht.’ Mathias übernimmt, härter, tiefer. Will anal, kein Gleitgel, schade. DP-Versuch: Yoan unten, ich drauf, Mathias hinten. Lachen, fummlig, dann perfekt – zwei Schwänze in mir, Fotze und Arsch gedehnt. Ekstase, fast komm ich. Hält nicht, zurück zu Klassik. Ich saug Yoan, schluck sein Sperma, heiß, dick. Mathias pumpt Doggy, ich tropf, dann wichst er auf meine Titten, Blick in meine Augen.
Danach anziehen, Lachen. ‘Du bist geil, sah nich so aus.’ Küss meinen Arsch zum Abschied. Nummern getauscht, sie wollen mehr. Ich zur Party, aber innerlich glüht’s. Das Geheimnis brennt. Jetzt seh ich die Nachbarhäuser anders – voll Potenzial, Blicke durch Fenster, Adrenalin pur. Jeder Schatten flüstert Lust.