Ich bin 42, wohne in einem alten Haus in München-Schwabing. Großes Apartment, allein heute Samstag. Kinder weg, Mann segelt. Fenster offen, Sommerluft rein. Draußen Lampenlicht flackert, ferne U-Bahn rumort. Ich lehne am Fenster, nur BH und Slip an, weil heiß.
Unten die Nachbarn aus dem Erdgeschoss. Jamal, der Schwarze, Muskelpaket, Lederjacke, Jeans prall gefüllt. Sein Kumpel, rothaarig, bullig, Salopette. Sie kommen von irgendwelchen Arbeiten, schwitzen, lachen laut. Stimmen tragen hoch.
Der heiße Blick und die schmutzigen Worte
„Die Blonde oben, geile Tussi“, brüllt Jamal. „Unter der strengen Klamotte? String und Strapse. Ich schieb ihr meinen fetten schwarzen Schwanz in die Fotze, sie bettelt.“ Der Rothaarige lacht. „Nee, Arsch! Dein Monster reißt sie auf. Aber sie saugt ihn leer wie ‘ne Hure.“
Ich erstarr. Herz rast. Glas kalt an der Wange. Hitze steigt in mir hoch, Bassin pocht. Sie schauen hoch? Nein. Aber ich… Hand gleitet in Slip. Feucht schon. Klit hart. Reibe langsam. Atme stoßweise. „Scheiße, die hören mich nicht“, flüstere ich.
Jamal guckt hoch. Sieht mich. Grinst breit, weiße Zähne. Zeigt auf mich, sagt was. Sein Kumpel pfeift. Ich zuck nicht weg. Im Gegenteil, zieh BH runter, Titten raus. Nippel steif in kühler Luft. Finger tiefer, in die nasse Fotze. Stöhne leise.
Der wilde Fick mit Adrenalin und Sperma
Er kommt hoch. Klingel dröhnt. Ich öffne Tür, halb nackt. „Hab was fallen lassen“, grinst er, drückt rein. Tür zu. Hände überall. „Du geile Sau, hast gelauscht?“ Ich nick: „Ja… fick mich.“ Er lacht, drückt mich ans Fenster. Jeans runter, fetter schwarzer Schwanz springt raus. 25 cm, dick, Adern pochen. Kopf glänzt vor Vor-Sperma.
Fenster offen, Nachbarn könnten sehn. Adrenalin pumpt. Er reibt ihn an meiner Spalte. „Nass wie ‘ne Hure.“ Schiebt rein, hart, bis zum Anschlag. Ich keuch: „Ja, tiefer!“ Fickst mich stoßend, Eier klatschen. Titten wackeln gegen Scheibe. Kälte auf Haut, sein Schweiß auf mir. „Deine Fotze melkt mich“, knurrt er.
Ich bück mich, Arsch raus. „In den Arsch!“ Er spuckt drauf, drückt rein. Brennt, dehnt. „Fick, so eng!“ Stoß um Stoß, brutal. Ich reib Klit, komm fast. Unten sein Kumpel guckt hoch, wichst sich durch Hose. „Schneller!“, bettle ich. Er brüllt, pumpt Sperma in meinen Arsch. Heiß, voll. Ich explodier, squirte auf Boden, Beine zittern.
Er zieht raus, Sperma läuft raus. Klaps auf Arsch. „Nächste Woche mehr.“ Weg. Ich sack ab, atme schwer. Fenster zu, Vorhang zu. Dusche heiß. Aber… geil. Jetzt schau ich immer runter. Jeder Blick auf die Straße prickelt. Das Geheimnis brennt. Nachbarschaft nie mehr dieselbe. Geil.