Es war so eine laue Sommernacht in Berlin. Ich saß in meiner Küche, nur im Slip und Top, weil’s stickig war. Das Fenster stand offen, der Vorhang bewegte sich leicht im Wind. Draußen Lampenlicht von der Straße, flackernd auf dem Asphalt. Fern tonte ‘ne Mähersäge, irgend so Spätmäher im Block. Und dann… sah ich ihn. Markus, der Typ von nebenan. 40, muskulös, immer in engen Shirts. Sein Küchenfenster genau gegenüber, vielleicht 5 Meter Luftlinie. Licht an, er allein. Hemd offen, Hose runter. Er wichste seinen fetten Schwanz, langsam, starrte auf sein Handy.
Mein Herz raste. Hab ich schon mal gecheckt, ob er mich filmt? Nee, aber letztens hat er gegrinst, als ich im Garten sonnte. Jetzt… stand ich auf, drückte mich ans kalte Glas. Meine Nippel wurden hart. Er guckte hoch – sah mich! Hielt inne, Schwanz pochte. Ich wichste nicht weg, lächelte nur. Er zwinkerte, wichste weiter, schneller. Geilheit stieg in mir hoch, Fotze nass. Der Vorhang raschelte, Auto hupte fern. Verboten, so nah, Nachbarn… aber das machte’s heißer.
Der erste heiße Blick ins Nachbarfenster
Plötzlich winkte er mich ran. Herz pochte. Soll ich? Scheiß drauf. Ich schlich raus, nur im Slip, barfuß übers Gras. Kalt, feucht. Seine Tür offen, er wartete im Flur, Schwanz steif raus. ‘Komm rein, du Spannerin’, flüsterte er heiser. Zog mich rein, Tür zu. Küssend gegen die Wand, Hände überall. ‘Hab dich schon länger beobachtet’, murmelte er. ‘Deine Titten im Fenster…’ Riss mein Top hoch, saugte an meinen Nippeln. Hart, schmerzhaft geil. Ich griff seinen Schwanz, dick, pulsierend. ‘Fick mich, Markus. Hier, wo alle sehn könnten.’
Er drehte mich um, drückte mich ans Fenster. Kalter Fenstersims an meinen Titten. Vorhang halb offen, Licht an. Jeder konnte sehn. Adrenalin pumpte. ‘Du Schlampe, willst das?’ Ja! Er zog meinen Slip runter, Finger in meine nasse Fotze. ‘So feucht für mich.’ Schmatzte rein, raus. Ich stöhnte, biss mir auf die Lippe. Sein Schwanzkopf drückte ans Loch. ‘Nimm ihn’, keuchte ich. Stieß zu – hart, tief. ‘Ahhh, fuck!’ Füllte mich aus, rammelte wie ‘n Tier. Klatschen von Eiern an meinem Arsch. ‘Leiser, Nachbarn hören’, lachte er. Aber nein, ich schrie leise: ‘Härter, dein geiler Prügel!’ Er packte meine Hüften, hämmerte. Finger an Klit, rieb kreisend. Orgasmus baute sich, Beine zitterten. Draußen Schatten vorbeilaufend? Scheißegal, das Risiko machte mich wahnsinnig.
Explosiver Sex mit dem Risiko, erwischt zu werden
Er zog raus, drehte mich. ‘Schluck ihn.’ Kniete mich hin, saugte seinen glitschigen Schwanz. Salzig, nass von mir. Wichste ihn in meinen Mund. ‘Komm, spritz rein.’ Er grunzte, pumpte. Sperma schoss raus, heiß, dicke Ladung in Rachen. Schluckte, leckte sauber. Dann hoch, küsste mich. ‘Noch nicht fertig.’ Hob mich aufs Küchentisch, Beine breit. Leckt meine Fotze, Zunge tief rein. ‘Du schmeckst geil.’ Finger in Arsch, leckte Klit. Kam explosionsartig, schrie: ‘Jaaa!’ Zitterte, Saft floss.
Dann wieder sein Schwanz rein, fickte mich durch. Tisch wackelte, Gläser klirrten. ‘Ich komm gleich!’ ‘In mir, spritz rein!’ Er brüllte leise, pumpte voll. Wärme breitete sich aus. Zusammen erschöpft, schwitzend. Er zog raus, Sperma tropfte. Hielt mich fest.
Später, zurück in meiner Bude. Fenster zu, Herz noch rasend. Liege im Bett, lächle. Jetzt schau ich immer rüber. Jeder Vorhangzucken, jedes Licht… Geheimnis teilen wir. Der Block ist nicht mehr derselbe. Geil, verboten, mein neues Spiel.