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Die nackte Nachbarin gegenüber: Mein geiler Voyeur-Trip

Ich heiße Anna, 24, aus Berlin. Neuer Bungalow im 5. Stock, alter Block aus den 70ern. Balkon zum Hof raus, große Bäume, Parkplätze. Gegenüber Lisa, so 27, schlank wie ich, kleine Titten, braune Haare im Zopf. Sieht aus wie ich, nur heller. Ich beobachte sie schon seit Wochen. Abends hört man alles: Wasserrauschen aus ihrem Bad, leises Stöhnen. Der Hof ist ruhig, nur fern Tondeuse von Nachbarn, Laternenlicht flackert durch Blätter.

Letzte Woche, schwül heiß. Ich lieg wach, Schweiß auf der Haut. Steh auf, nackt bis auf Slip, geh ans Fenster. Kühles Glas an den Titten. Schau rüber. Ihr Vorhang bewegt sich leicht, Windhauch. Licht an, sie sitzt vorm Laptop, Beine übers Kreuz. Weißes Shirt, keine BH, Nippel hart. Plötzlich schiebt sie Shirt hoch, kneift in die Titten. Hand wandert runter, in den Slip. Bewegt sich rhythmisch. Oh fuck, sie fingert sich. Kleine Bewegungen, Kopf zurück, Mund offen. Ich spür meine Fotze feucht werden. Reib mich durch den Stoff, atme schwer. Plötzlich ihr Stöhnen, leise, aber klar. Sie kommt, zuckt. Ich auch, Finger tief drin.

Die ersten Blicke und die wachsende Geilheit

Nächste Tage, Spannung. Sehe sie anders an, wenn wir uns im Hof begegnen. Kurzer Blick, Lächeln. Mein Nachbar Tom, links nebenan, bullig, 30, bemerkt was. Zwinkert mir zu, als ich wieder gucke. Abends klopft’s. Öffne Tür, nur Nachthemd drunter, nichts. ‘Hab dich gesehen, Anna. Bei Lisa. Geil, ne? Ich auch immer.’ Herum grinsen. Zieht mich rein zu ihm. Tür halb offen, Balkonblick frei. ‘Zeig mir deine Fotze.’

Der harte Fick mit der Angst, erwischt zu werden

Herz rast. Angst, Lisa sieht uns. Aber geil. Er schiebt mich ans Fenster, hebt Hemd hoch. Kühle Luft auf Haut. ‘Mach die Beine breit.’ Finger gleiten rein, zwei sofort, nass wie Sau. ‘Du tropfst schon.’ Leckt sie ab, kniet sich hin. Zunge flach über Klit, saugt hart. Ich stöhn: ‘Scheiße, Tom, nicht so laut!’ Er grinst: ‘Lass sie hören.’ Steht auf, Hose runter, fetter Schwanz springt raus, tropft schon. Drückt mich vornüber ans Glas, kaltes Fenster an Titten. Spitze an meinem Arsch, reibt Fotze. ‘Will dich ficken, jetzt.’ Schiebt rein, hart, bis zum Anschlag. Stoß um Stoß, Klatschen laut. Hof dunkel, aber Laterne wirft Schatten. ‘Sieh rüber, vielleicht guckt sie.’ Ich komm fast, reib Klit. Er zieht raus, spuckt auf Loch. ‘Noch enger?’ Finger rein, dehnt. ‘Ja, mach!’ Schwanz dran, drückt, brennt geil. Langsam rein, ich beiß Zähne zusammen. ‘Fuck, eng!’ Fickt Arsch, Hand vorne in Fotze. Ich schreie leise, explodier. Er pumpt, spritzt tief rein. Zitternd.

Wir sacken zusammen, schwitzend. Schauen rüber – ihr Licht aus. Kein Vorhang mehr. Morgen grüßt sie normal, aber ich seh’s in ihren Augen. Tom zwinkert wieder. Jetzt jeder Blick im Hof kribbelt. Das Geheimnis klebt überall. Mein Block fühlt sich an wie ein Sexnest. Adrenalin pur, will mehr.

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