Gestern Abend, es war schon dunkel. Die Laterne in der Straße warf dieses gelbe Licht rein in mein Zimmer. Ich stand am Fenster, nur im Slip und Top. Der Vorhang hing schlaff da, bewegte sich kaum. Draußen hörte ich die Mähmaschine von irgendwo, fern, wie ein Summen. Mein Nachbar, dieser Max, der Typ von nebenan, links. Groß, muskulös, immer mit diesem Grinsen. Ich wusste, er wohnt allein. Neugierig geworden, weil neulich sein Licht an war und ich Schatten gesehen hab.
Ich lehne mich ans kalte Glas. Eiskalt an den Titten. Unten, sein Fenster offen. Er sitzt da, nur Boxershorts, Bier in der Hand. Seine Muskeln glänzen im Lampenlicht. Und dann… er zieht die Shorts runter. Sein Schwanz, halb hart, floppt raus. Fuck, der ist dick. Ich starre. Herz rast. Er merkt mich nicht gleich. Streicht drüber, massiert die Eier. Ich spür meine Fotze feucht werden. Kein BH, Nippel hart wie Stein, reiben am Stoff.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Plötzlich schaut er hoch. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst. Hält inne, Schwanz in der Hand. Ich zögere. Soll ich weg? Nein. Stattdessen schieb ich mein Top hoch. Zeig ihm meine Titten. Rund, schwer, Nippel steif. Er steht auf, kommt ans Fenster. Nur ein Meter entfernt, getrennt durch die Scheibe. Seine Hand geht schneller. ‘Komm rüber’, formt er mit den Lippen. Ich nicke. Adrenalin pumpt. Was, wenn jemand sieht? Die Straße leer, aber…
Ich schließ die Tür leise auf. Laufe rüber, Slip schon nass. Seine Tür offen. Drin riecht’s nach Schweiß und Bier. Er packt mich sofort. ‘Du kleine Schlampe, hast mich beobachtet?’ flüstert er rau. Ich keuch: ‘Ja, deinen geilen Schwanz.’ Er lacht, drückt mich ans Fenster. Kalter Wind von draußen. ‘Hier? Wo alle gucken können?’ Ich nicke, geil drauf. Seine Finger in meinen Slip, reißen ihn runter. ‘Rasierte Fotze, nass wie ‘ne Hure.’
Wilder Fick mit Risiko – erwischt werden?
Er fingert mich hart. Zwei Finger rein, drehen. Ich stöhn: ‘Fick mich, Max.’ Er dreht mich um, gegen die Scheibe. Mein Arsch guckt raus, Titten platt am Glas. Sein Schwanz pocht an meinem Eingang. ‘Willst du meinen Prügel in deiner nassen Möse?’ ‘Ja, ramme ihn rein!’ Er stößt zu. Tief, hart. Dehnt mich aus. Ich schreie leise. Das Klatschen unserer Körper, laut in der Stille. Draußen Laterne flackert. Jemand geht vorbei? Scheißegal. Er hämmert rein, Eier klatschen an meinen Kitzler. ‘Du geile Fotze, nimm alles.’ Ich komm fast, reib mich an seinem Schaft.
Er zieht raus, dreht mich. Auf die Knie. ‘Saug ihn.’ Salzig, nass von mir. Ich schluck tief, Würgereflex. Er greift meine Haare, fickt meinen Mund. ‘Braves Mädchen.’ Dann hoch, hebt mich ans Fensterbrett. Beine breit. Schaut raus: ‘Sieh, die Nachbarn könnten uns sehen.’ Stoß um Stoß. Mein Saft läuft die Schenkel runter. ‘Härter, zerfick meine Fotze!’ Er grunzt, Schweiß tropft. Ich komm explosionsartig, Zuckungen, schreie gedämpft. Er zieht raus, spritzt auf meine Titten. Heiße Ströme. Wir keuchen.
Später, zurück in meiner Bude. Er weg. Ich lieg da, klebrig, erfüllt. Das Fenster immer noch offen, Vorhang bauscht leicht. Draußen alles ruhig, Mähmaschine verstummt. Morgen werd ich ihn sehen, beim Müll rausbringen. Oder die alte Frau gegenüber. Wissen die was? Dieses Geheimnis kribbelt. Das Viertel fühlt sich jetzt anders an. Geil, verboten. Jeder Blick könnte mehr bedeuten. Ich grinse. Will mehr.