Es war so ein stickiger Sommerabend. Die Straßenlaterne flackerte gelb durch die halb zugezogenen Vorhänge. Ich saß auf meinem Bett, nur in einem dünnen Slip, weil’s unerträglich heiß war. Das Fenster stand offen, die Gardine bewegte sich leicht im Wind. Fern hörte ich eine Mähmaschine brummen, dann wurde’s still. Meine Nachbarn waren ruhig, alle drin. Außer ihm. Dem Neuen gegenüber, diesem großen, muskulösen Kerl mit den definierten Abs. Ich nannte ihn in Gedanken einfach ‘den Hengst’.
Ich lehnte mich ans Fenster, die kalte Scheibe drückte gegen meine harten Nippel. Und da sah ich’s. Sein Licht ging an, er saß vor’m PC, torse nackt, schweißglänzend. Hose runter, sein dicker Schwanz in der Hand. Er wichste langsam, starrte in die Webcam. Chatte er mit irgendwem? Sein Schwanz war riesig, Adern pulsierten, Eichel glänzte. Ich biss mir auf die Lippe. Mein Herz hämmerte. War das Zufall? Oder wusste er, dass ich manchmal rüberschaute? Die letzten Wochen hatten wir uns schon Blicke zugeworfen – im Treppenhaus, beim Müllrausbringen. Diese knisternde Spannung, sein Grinsen. Heute… heute war’s anders.
Der erste heiße Blickkontakt
Ich konnte nicht wegsehen. Meine Hand glitt in meinen Slip, Finger kreisten über meiner Klit. Feucht, so feucht. Die Gardine flatterte, gab den Blick frei. Er schaute auf. Unsere Augen trafen sich durch die paar Meter. Er erstarrte kurz, dann wichste er schneller, grinste frech. Fuck, er sah mich! Sah, wie ich mir die Titten knetete, Finger in meine nasse Fotze schob. Die Nähe, der Verbotene – nur ein Hof dazwischen, Nachbarn könnten rausgucken. Adrenalin jagte durch mich. ‘Mach weiter, du geile Fotze’, flüsterte ich mir zu. Er nickte fast unmerklich, stand auf, kam ans Fenster. Sein harter Prügel wippte. ‘Komm rüber’, formte er mit den Lippen. Scheiße, ja.
Ich zögerte zwei Sekunden. Mein Mann war auf Arbeit, Nachtschicht. Kein Risiko. Oder doch? Die Erregung war zu stark. Ich warf mir ‘nen Morgenmantel über, schlich raus. Klopfte leise an seine Tür. Er riss auf, zog mich rein. ‘Hab dich schon länger beobachtet, du kleine Spannerin.’ Seine Stimme rau, Hände überall. Er drückte mich ans Fenster, riss den Mantel weg. Nackt, Brüste ans Glas gepresst, kalt und hart. Draußen die Laterne, Schatten von Autos. Er von hinten: ‘Zeig dich der Straße, während ich dich ficke.’ Sein Schwanz pochte an meinem Arsch. Ich spreizte die Beine, stöhnte: ‘Ja, nimm mich, du geiler Nachbar.’
Die wilde Explosion der Lust
Er spuckte auf meine Fotze, rieb die Eichel dran. ‘So nass für mich? Seit Wochen wolltest du das.’ Stieß zu, hart, tief. Ich schrie auf, biss in meinen Arm. Sein dicker Schwanz dehnte mich, füllte mich aus. Pumpte rein und raus, Klatschen von Haut auf Haut. ‘Fick mich härter!’, bettelte ich. Hände kneteten meine Titten, zwickten Nippel. Ich guckte raus – hoffte, jemand sieht uns. Die Angst, erwischt zu werden, machte mich wahnsinnig. Er drehte mich um, hob mein Bein ans Fensterbrett. ‘Schau hin, während ich deine Fotze zerficke.’ Blickkontakt, wild. Seine Muskeln spannten sich, Schweiß tropfte. Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft lief runter. ‘Spritz in mich!’, keuchte ich. Er brüllte, pumpte seinen heißen Saft tief rein, pulsierend. Wir sackten zusammen, atemlos.
Später schlich ich zurück, Beine weich, Fotze wund und voll. Duschte schnell, legte mich hin. Draußen raschelte die Gardine. Jetzt war’s unser Geheimnis. Jeder Blick im Hof, jedes Hallo – geladen mit Erinnerung an seinen Schwanz in mir. Das Viertel fühlte sich an wie ein Spielfeld. Wer wusste noch was? Ich lächelte ins Dunkle. Morgen schau ich wieder rüber.