Ich steh da am Fenster, das Glas eiskalt an meiner Wange. Draußen hört man fern eine Rasenmäher brummen, die Straßenlampe wirft fahles Licht auf die Häuser gegenüber. Mein altes Mietshaus in Berlin-Kreuzberg, enge Höfe, dünne Wände. Der Vorhang gegenüber raschelt leicht, fast unsichtbar. Tom, mein Nachbar. Der Typ aus dem zweiten Stock, den ich im Treppenhaus immer anlächle. Muskeln, dunkle Haare, dieses Grinsen. Heute Abend… ich kann nicht wegsehen.
Er kommt ins Zimmer, zappt durchs Fernsehen. Zieht das Shirt aus, Schweißperlen glänzen auf seiner Brust. Die Jeans rutscht runter. Scheiße, sein Schwanz hängt schwer dazwischen, halb hart schon. Ich spür’s sofort, meine Nippel werden steif, die Fotze kribbelt. Er merkt nichts, lehnt sich ans Fensterbrett. Hand wandert runter, umfasst den Schaft. Langsam wichst er, Augen halb zu. Der Vorhang bewegt sich wieder, Licht fällt auf seine Eichel, glänzend. Ich beiß mir auf die Lippe. Das ist verboten, so nah, nur ein Hof dazwischen. Wenn er aufschaut…
Der erste heiße Blick und die wachsende Spannung
Ich kann nicht anders. Zieh mein Top hoch, lass meine Titten rausspringen. Kühle Nachtluft auf der Haut. Reib die Nippel, hart wie Kiesel. Er schaut hoch. Unsere Blicke treffen sich. Kein Schreck, nur dieses Feuer. Er wichst schneller, grinst dreckig. Ich schieb die Hand in die Shorts, Finger in die nasse Spalte. Zeig’s ihm, kreisend um die Klit. Herz rast, Adrenalin pumpt. Was, wenn jemand sieht? Die alte Frau im Erdgeschoss? Scheiß drauf, das macht mich geiler.
Plötzlich klopft’s hart an meiner Tür. Ich zuck zusammen, zieh mich runter. Barfuß, nur in Shorts und Top, mach auf. Da steht er, Jogginghose ausgebeult, Augen wild. „Du kleine Schlampe, ich hab dich gesehen. Wolltest meinen Schwanz, oder?“ Kein Hallo, direkt rein. Tür knallt zu. Er drückt mich gegen die Wand, kalter Putz im Rücken. Mund auf meinem, Zunge tief rein. Hände überall, reißen das Top runter. Saugt an meinen Titten, beißt in die Nippel. Ich keuch: „Ja, fick mich, Tom, jetzt.“
Die wilde, riskante Fickerei ohne Tabus
Er schiebt mich zum Bett, Fenster weit offen. Licht der Lampe fällt rein, beleuchtet alles. Hose runter, sein Ständer ragt raus, dick, Adern pochen. Ich knie mich hin, Mund auf, saug’s ein. Geschmack salzig, Vorfreude tropft. Er greift meine Haare, fickt meinen Mund hart. „Schluck’s, du geiles Stück.“ Würg ich fast, Speichel läuft. Dann hoch, auf’s Bett. Beine breit, er leckt meine Fotze, Zunge in der nassen Ritze. „So feucht für den Nachbarn, hm?“ Finger rein, drei auf einmal, pumpt. Ich komm fast, stöhn laut. Angst, dass’s rüberhallt.
Er richtet sich auf, Schwanz an meiner Öffnung. Stoßt zu, bis zum Anschlag. „Fuuuck, eng!“ Hart rein und raus, Bett quietscht. Ich kralle in seinen Rücken, Nägel rein. „Härter, besorg’s mir!“ Er dreht mich um, Doggy, Arsch hoch. Klatscht gegen meine Backen, Eier schlagen an die Klit. Schweiß tropft, mischt sich mit meinem Saft. „Komm in mir, füll mich!“ Er grunzt, pumpt schneller. Die Vorhänge gegenüber rascheln – jemand guckt? Der Kick explodiert mich. Ich komm, Fotze melkt ihn. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken, heiße Ströme.
Wir sacken zusammen, atemlos. Er wischt mich ab, küsst flüchtig. „Das bleibt unser Geheimnis.“ Zieht sich an, weg. Ich lieg da, klebrig, Herz noch rasend. Fenster zu, aber der Geruch hängt rum. Draußen Rasenmäher verstummt endlich. Am nächsten Morgen, Treppenhaus, sein Blick. Wissend, heiß. Jetzt schau ich jeden Vorhang anders an. Jeder Schatten im Hof könnte mehr sein. Das Viertel fühlt sich an wie ein geiles Spielfeld. Mein Geheimnis brennt, macht alles intensiver. Ich will mehr.