Gestern Abend wieder. Ich steh am Fenster, nur im Slip, weil’s so stickig ist. Draußen summt die alte Mähmaschine von unten, fern, wie ein Summen in meinem Bauch. Der Lampenlichtschein aus der Straße wirft Schatten in seine Wohnung. Mein Nachbar, Lionel, dieser Bärtige mit dem Philosophen-Look. Er wohnt direkt gegenüber, dritter Stock. Vor Jahren war er mein Prof, aber das ist Schnee von gestern. Jetzt? Nur der heiße Typ next door.
Ich seh ihn. Er sitzt auf seinem Sofa, Hemd offen, Hand in der Hose. Langsam reibt er sich. Scheiße, sein Schwanz ist hart, ragt raus. Dick, venig, glänzt im Licht seiner Lampe. Ich halt den Atem an. Mein Rideau flattert leicht, Windhauch. Hat er mich gesehen? Seine Augen… ja, er guckt hoch. Direkt in meine Augen. Ich zuck nicht weg. Stattdessen drück ich meine Titten ans kalte Glas. Nippel hart wie Stein. Er grinst, wichst schneller. Ich spür meine Fotze feucht werden, reib mich durch den Slip.
Die ersten heißen Blicke durchs Fenster
Unsere Blicke kleben. Wochenlang schon das Spiel. Mal ich nackt duschen, Tür offen. Mal er mit ‘ner Alten ficken, laut stöhnend. Die Wand vibriert fast. Interdit, so nah. Nur ‘n Hof dazwischen. Wenn jemand guckt… aber der Kick! Heute Nacht knackt’s. Er steht auf, Schwanz wippt, kommt ans Fenster. Zeigt ihn mir voll. Ich lach leise, zieh den Slip runter, spreiz die Beine. Finger in mir, nass, schmatzend. Er nickt, spritzt ab, weißes Zeug ans Glas.
Morgens. Treppnhaus riecht nach Kaffee. Er wartet. ‘Morgen, Aline’, flüstert er. Tiefe Stimme, Bart kitzelt fast. ‘Gestern… geil.’ Ich werd rot, aber feucht. ‘Komm rüber’, sag ich. ‘Sofort.’ Heruntermarsch, Türen quietschen. Angst, Nachbarn hören. Seine Tür knallt zu. Kein Wort mehr. Er packt mich, Hände überall. ‘Du kleine Spannerin’, knurrt er, reißt mein Shirt hoch. Saugt an meinen Titten, beißt Nippel. Ich keuch, greif seinen harten Schwanz. ‘Fick mich, Lionel. Jetzt.’
Wilder Fick mit Risiko – purer Nervenkitzel
Er schmeißt mich aufs Bett, Fenster offen. Straßenlärm, Auto hupt. Jeder kann sehn. Er leckt meine Fotze, Zunge tief rein, saugt Kitzler. ‘So nass für mich, du Sau.’ Ich stöhn laut, ‘Ja, leck mich, härter!’ Finger in meinem Arsch, zwei. Ich komm fast. Dann sein Schwanz, dick, stößt rein. Brutal, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, fuck, so eng!’ Er hämmert, Eier klatschen. Ich kratz seinen Rücken, ‘Tiefer, du geiler Bock!’ Bettt quietscht, Köpfe stoßn gegen Wand. Nachbarn hören’s bestimmt. Der Kick! ‘Spritz in mir, füll meine Fotze!’ Er brüllt, pumpt Sperma rein, heiß, viel. Ich zitter, komm mit ihm, squirte übers Bett.
Danach. Schweiß, Gestank von Sex. Wir liegen da, atemlos. Fenster immer offen, Wind kühlt unsere Haut. ‘Das war… Wahnsinn’, murmelt er. Ich nick, küss seinen Bart. ‘Aber geheim. Kein Wort.’ Draußen Kinder lachen, normales Leben. Jetzt? Jeder Blick in den Hof fühlt sich anders an. Sein Licht an – ich werd feucht. Unser Geheimnis klebt wie sein Sperma in mir. Der Block? Plötzlich voll geiler Möglichkeiten. Wer guckt noch zu?