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Mein heißer Nachbar als Nacktmodell: Die verbotene Session

Es ist erst ein paar Wochen her, und ich krieg’s immer noch nicht aus dem Kopf. Ich bin Anna, 38, single, wohne in diesem ruhigen Vorort in Berlin. Künstlerin, male viel Nacktes. Hab ‘ne Anzeige aufgegeben: ‘Suche männliches Modell, ehrenamtlich, Foto bitte.’ Und wer antwortet? Mein eigener Nachbar, der süße Tom aus dem Haus gegenüber. 32, sportlich, immer dieser scheue Blick, wenn wir uns im Treppenhaus treffen. Ich war baff, aber geil auf die Idee. Hatte eh schon mal durchs Fenster gesehen, wie er sich umzieht, Licht vom Laternenpfahl wirft Schatten auf seine Haut.

Ich ruf ihn an. ‘Komm morgen Nachmittag vorbei.’ Er stimmt zu, Stimme ein bisschen zittrig. Ich räum meinen Atelier auf, zünde Räucherstäbchen an – dieser schwere Duft hängt in der Luft. Trage meine schwarze Lederrobe, knapp überm Knie, Strümpfe, hohe Stiefel. Klingel. Da steht er, frisch geduscht riecht man’s, lächelt nervös. ‘Herein.’ Zeig ihm meine Bilder: nackte Kerle, Fotos aus alten Sessions. Seine Augen werden groß. Draußen heult leise ‘ne Motorsäge, Nachmittagssonne filtert durch die Gardinen, die kaum wackeln.

Der spannende Einstieg: Beobachtung und aufkeimende Lust

‘Zieh dich aus.’ Er zögert, fingert am Shirt. Ich setz mich in den Sessel, Beine überschlagen, spür den kühlen Luftzug vom Fenster. Er wird nackt, nur Slip dran, dreht sich um. Klingel. Meine Freundinnen, Lisa und Mia, kommen rein. ‘Für die Auswahl’, sag ich grinsend. Er dreht sich um, rot im Gesicht, Bult in der Unterhose. Lisa, 35, Lederrock, enger Satin-Top; Mia, 25, Minirock, Strümpfe mit Spitze, die blitzen, wenn sie geht. Sie setzen sich, Beine breit, und starren. Sein Schwanz zuckt schon hart gegen den Stoff. Draußen Lampenlicht flackert, ein Auto fährt vorbei – wir sind im EG, Gardine halb offen, jeder könnte gucken.

Ich steh auf, streich ihm übers Brusthaar, runter zu den Eiern. Fühl die Hitze durch den Slip. Zieh ihn runter, langsam. Sein Ständer springt raus, prall, rasierte Eier glänzen. ‘Geh weiter, Tom.’ Er läuft rum, Schwanz wippt, wir lachen leise. Ich zeichne ihn, Beine gespreizt, Mia knipst Fotos. Die Spannung knistert, mein Höschen wird feucht. Er guckt zur Fenster – ‘Jemand sieht zu?’ – nein, aber die Angst macht’s geiler.

‘Drauf wichsen, damit er schlaff wird.’ Er greift zu, pumpt seinen fetten Prügel. Ich komm ran, bürst ihm mit’m Pinsel übers Glans, hart wie Stein. Dann nehm ich über, melk ihn langsam. Seine Hüften zucken, Eier ziehen hoch. Karine und Mia schauen zu, Strümpfe rascheln. Er stöhnt: ‘Oh fuck, Anna…’ Spritzt ab, Sahne läuft über meine Finger, dick und warm. Wisch ihn sauber, jetzt hängt der Kleine schlaff. Perfekt fürs zweite Bild.

Der wilde Höhepunkt: Roher Sex und Adrenalinrausch

Amis weg nach Kaffee – er saugt im String rum, serviert uns nackt. Dann allein: Öl, duftend, träufel auf seinen Arsch. Massier ihn, Finger zum Loch. Er keucht. Dreh um, sein Schwanz wieder steif. Fick ihn mit’m vibrierenden Dildo, groß, glitschig. Gleichzeit schieb ich mich übers Gesicht: ‘Leck mich!’ Seine Zunge in meiner nassen Fotze, saugt die Klit, ich komm zitternd, Saft läuft ihm ins Maul. Rauf runter, Fenster quietscht im Wind, Nachbarhund bellt – Adrenalin pur, gleich ertappt.

Ich knie, saug seinen Kolben, tief in den Hals, Eier lecken. Er explodiert, spritzt mir ins Gesicht, salzig heiß. Dusche zusammen, Seife überall, Ficken nochmal stehend, gegen Fliesen. Er stöhnt: ‘Das war Wahnsinn, Nachbarin.’

Seitdem? Grüß ich ihn anders, seh die Gardine zucken bei ihm. Der Block fühlt sich geiler an, voller Geheimnisse. Wann die nächste Session?

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