Hallo, ich bin Anna, 31, wohne mit meinem Ludwig seit drei Jahren in dieser ruhigen Wohngegend. Wir sind happy, machen oft Sex, aber neulich… dieser Nachbar Franz. Der Typ zwei Häuser weiter, der kürzlich geschieden ist. Ich hab ihn schon länger gecheckt. Abends, wenn ich dusche, lass ich den Vorhang ein bisschen offen. Das Laternenlicht von der Straße wirft Schatten rein, und ich stell mir vor, wie er guckt.
Vor zwei Wochen, Samstagabend. Ludwig ist beim Fußball, ich allein. Ich steh am Küchenfenster, nur in nem kurzen Shirt, nix drunter. Draußen raschelt der Wind in den Bäumen, ein Auto fährt langsam vorbei. Und da seh ich ihn: Franz im Garten, raucht ne Kippe, nur in Boxershorts. Sein Körper glänzt im Mondlicht, muskulös, und… fuck, ich seh die Beule in seiner Shorts. Er guckt hoch, direkt zu mir. Unsere Blicke treffen sich. Herz rast. Ich tu so, als wär nix, lehne mich ans Fenster, die kalte Scheibe an meinen Titten. Er grinst, fasst sich lässig. Scheiße, der steht auf mich.
Die ersten Blicke und die wachsende Spannung
Seitdem ist die Luft geladen. Er grüßt mich jetzt immer, wenn ich einkaufen geh, sein Blick wandert über meinen Arsch. Gestern Abend kommt er rüber, Ludwig hat ihn zum Bier eingeladen. Wir sitzen im Garten, die Laterne flackert, Grillduft hängt rum. Ludwig pisst abends oft ab, lässt uns allein. Franz rückt näher, seine Hand streift mein Knie. ‘Anna, du siehst hammer aus heute’, flüstert er. Ich lach nervös, spür die Hitze. ‘Was machst du so allein abends?’, frag ich. Er: ‘Denk an dich.’ Scheiße, mein Slip wird feucht. Ludwig kommt zurück, merkt nix, oder doch? Die Spannung knistert, wie vor nem Gewitter.
Heute Nacht. Ludwig schläft tief, ich wach von der Hitze zwischen meinen Beinen. Ich schleich zum Fenster, Vorhang halb zu. Franz’ Licht brennt. Er steht da, nackt, wichst seinen fetten Schwanz. 18 cm easy, dick, pochend. Ich keuch leise, reib mir die Fotze. Er sieht mich, winkt mich ran. Herzhammer. Ich zieh mein Shirt hoch, zeig ihm meine nassen Lippen. Er stöhnt hörbar, wichst schneller.
Der explosive Höhepunkt im Verborgenen
Plötzlich steht er vor meiner Tür. Barefoot, nur Handtuch. ‘Kann nich mehr’, keucht er. Ich zerr ihm das Ding weg, sein harter Prügel springt raus. ‘Fick mich, schnell’, flüster ich. Im Flur, gegen die Wand, Laternenlicht streift rein. Er schiebt meine Beine auseinander, leckt meine triefende Fotze, saugt an meiner Klit. ‘Du schmeckst geil’, murmelt er. Ich greif in seine Haare, stöhn unterdrückt. Dann hebt er mich hoch, rammt seinen Schwanz rein. Tief, hart, füllt mich aus. ‘Ja, fick mich, du geiler Nachbar!’ Er stößt brutal, klatscht gegen meinen Arsch. Die Wand vibriert, ich beiß mir auf die Lippe – was wenn Ludwig aufwacht? Das macht mich wahnsinnig, ich komm explosionsartig, Saft läuft runter. Er grunzt, pumpt weiter, dreht mich um, nimmt mich doggy. Seine Eier schlagen gegen mich, Hand auf meinem Mund. ‘Nimm meinen Saft’, flüstert er, spritzt ab, heiß in mir rein. Wir keuchen, schwitzen, riechen nach Sex.
Wir trennen uns hastig, er weg durch den Garten. Ich schleich ins Bett, Ludwig schnarcht. Mein Körper glüht noch. Morgens beim Kaffee winkt Franz rüber, sein Grinsen. Jetzt seh ich das Viertel anders. Jeder Schatten, jedes Fenster… Geheimnisse überall. Die Adrenalin-Kicks, das Voyeur-Spiel, unser dreckiges Geheimnis. Ich will mehr. Ludwig ahnt was, grinst manchmal. Bald wieder?