Gestern Abend, ich komm heim, total erledigt von der Arbeit. Es ist schon dunkel, die Straßenlaterne wirft dieses gelbe Licht rein in meine Bude. Ich zieh die Vorhänge nicht zu, nein, ich weiß ja, was gegenüber los ist. Aldi, der fette Typ im Duplex, immer am Fenster, guckt rüber. Unsere Balkone sind nur zehn Meter auseinander, perfekte Sicht. Ich spür seinen Blick schon, als ich mein Shirt auszieh. Meine Nippel werden hart von der Kälte am Glas.
Ich lehne mich ans Fenster, trink ‘nen Schluck Wein. Da ist er, Aldi, mit ‘nem Bier in der Hand, starrt. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst dümmlich, ich zwinker. Herz rast. Der Verkehr rauscht leise, irgendwo bellt ‘n Hund. Ich lass die Jeans runterrutschen, steh da in String. Er rutscht auf seinem Stuhl rum, Hand in der Hose? Ja, definitiv. Die Spannung knistert, verboten, so nah, Nachbarn. Ich reib mir über die Fotze, durch den Stoff, seh zu, wie er’s macht. ‘Komm schon’, murmele ich, ‘zeig’s mir.’
Der heiße Blickkontakt beginnt
Er steht auf, zieht die Hose runter. Sein dicker Schwanz springt raus, schon steif. Ich lach leise, zieh den String aus, spreiz die Beine. Finger in mir, feucht schon. Er wichst schneller, stöhnt laut, ich hör’s fast durch die Nacht. ‘Ja, guck her, du perverser Sack’, flüstere ich. Adrenalin pumpt, was wenn jemand vorbeigeht? Die Laterne beleuchtet alles, mein Saft glänzt am Glas. Er nickt wild, pumpt seinen Prügel. Ich komm fast, Finger tief drin, Kreis um die Klit.
Plötzlich winkt er, zeigt zur Tür. Ich zögere, Scheiße, echt? Aber die Geilheit siegt. Ich öffne das Fenster, ruf rüber: ‘Komm her, jetzt!’ Er verschwindet, Sekunden später klingelt’s. Tür auf, er steht da, schwitzend, Schwanz vorne raus. ‘Du kleine Schlampe’, keucht er, schiebt mich ans Fenster. Hände überall, knetet meine Titten hart. ‘Hab dich so oft gewichst’, grunzt er. Ich greif seinen fetten Kolben, hart wie Stein, Wichse ihn. ‘Fick mich, Aldi, hier, wo alle sehn können.’
Wilder Sex mit Ausblick auf die Straße
Er drückt mich ans kalte Glas, meine Nippel pressen dran, eiskalt, geil. Beugt mich vor, Schlüpft rein – ahhh, sein dicker Schwanz dehnt meine Fotze, füllt mich aus. Stoß um Stoß, hart, animalisch. ‘Ja, fick mich durch, du Spanner!’, keuch ich. Er haut mir auf’n Arsch, ‘Deine nasse Fotze, so eng.’ Klatschen hallt, mein Saft tropft runter. Draußen fährt ‘n Auto vorbei, Licht streift uns – Panik, Geilheit explodiert. Ich komm, zucke, schreie leise: ‘Spritz rein!’ Er brüllt, pumpt sein Sperma tief in mich, heiß, voll.
Wir sacken zusammen, keuchend. Sein Schwanz rutscht raus, Sperma läuft die Beine runter. Er küsst meinen Nacken, ‘Das war Wahnsinn.’ Ich lach, wisch mich ab, schließ das Fenster. Draußen normal, als wär nix. Er geht, winkt nochmal. Jetzt lieg ich im Bett, höre seinen Fernseher. Morgen werd ich wieder gucken, wenn ich dusch oder so. Der Block hat sich verändert – jeder Schatten könnte unser Geheimnis wissen. Aldi ist nicht mehr nur der Fettsack, er ist mein geiler Nachbar. Und ich? Ich will mehr.