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Mein geiler Nachbarblick: Wild gefickt vor dem offenen Fenster

Es war letzter Sommer, so ein stickiger Abend in Berlin-Mitte. Ich sitz allein in meiner kleinen Wohnung, dritter Stock, Fenster offen. Nur mein dünner String und ein altes Shirt an. Draußen summt die Straßenlaterne, irgendwo bellt ein Hund, und die Tonneuse eines Nachbarn dröhnt fern. Ich nippe an meinem Weißwein, Blick rüber zum Haus gegenüber. Da ist er wieder, mein geiler Nachbar. So 35, breite Schultern, Tattoos. Er steht nackt vorm Fenster, Licht an, wichst seinen dicken Schwanz. Langsam erst, dann fester. Unsere Augen treffen sich. Er zögert nicht, grinst frech. Ich spür sofort die Hitze zwischen meinen Beinen. Scheiße, was mach ich? Ich zieh mein Shirt hoch, lass meine prallen Titten rausspringen. Nippel hart wie Stein. Er stöhnt laut, wichst schneller. Ich reib mir über die Muschi, durch den Stoff. Der Vorhang gegenüber flattert leicht im Wind. Adrenalin pumpt. Am nächsten Tag im Treppenhaus… er kommt mir entgegen. ‘Guten Morgen, Süße. Gestern Nacht… geil, oder?’ Seine Hand streift meinen Arsch. Ich werd rot, aber feucht. ‘Komm heute Abend rüber’, flüstert er. ‘Oder ich komm zu dir.’ Die Spannung knistert. Ich nick ja, Herz rast.

Abends klingelt es. Ich mach auf, in High Heels und nichts weiter. Er drückt mich gleich gegen die Wand, küsst hart. ‘Ich hab dich die ganze Zeit beobachtet, du kleine Schlampe.’ Seine Zunge in meinem Mund, Hände überall. Wir stolpern ins Wohnzimmer, direkt vors Fenster. Rideaux offen, Lichter in der Straße an. Kälte des Glases auf meiner Haut, als er mich dranpresst. Hände oben an der Scheibe. ‘Zeig dich, lass sie gucken.’ Er zieht seinen Gürtel auf, holt seinen harten Prügel raus. Ich knie mich hin, sauge dran. Tief in den Hals, sabbernd. ‘Ja, blas mir die Eier leer.’ Draußen ein Auto hupt, jemand lacht in der Ferne. Er zieht mich hoch, dreht mich um. Doggy vorm Fenster. Sein Schwanz rammt in meine nasse Fotze. Langsame Stöße, dann hart. ‘Fick mich, jaaa!’ Meine Titten schlagen gegen die Scheibe, kalt und klirrend. Ich reib meinen Kitzler, stöhn laut. Plötzlich… er zieht raus, spuckt auf meinen Arsch. ‘Willst du’s im Arsch?’ Ich keuch: ‘Mach… bitte, ich halt’s aus.’ Er drückt rein, langsam. Brennt geil, dehnt mich. ‘Dein enges Loch… fuck!’ Ich schieb mich drauf, empale mich. Er packt meine Hüften, hämmert rein. ‘Härter, zerfick meinen Arsch!’ Draußen seh ich Schatten – Nachbarn? Jemand am Fenster gegenüber? Die Vorstellung macht mich wahnsinnig. Ich komm, squirte fast, schreie: ‘Ja, encule mich, du geiler Bock!’ Er zieht an meinen Haaren, kneift meine Nippel. ‘Nimm’s, Schlampe!’ Dann spritzt er ab, tief in meinem Darm. Heiß, voll. Ich dreh mich um, leck seinen Schwanz sauber, schmeck mich drauf. Er wichst nochmal, cremt mir Titten und Gesicht ein. Sperma tropft übers Kinn.

Der erste heiße Blick zum Nachbarn

Wir sacken aufs Bett, keuchend. Er küsst mich: ‘Das war der Hammer. Aber leise nächstes Mal.’ Lacht. Ich grinse: ‘Oder lauter.’ Er geht, Tür quietscht. Ich lieg da, Arsch pocht, Muschi wund. Schau raus – Licht gegenüber aus. Haben sie zugeschaut? Seitdem… jeder Blick in den Hof kribbelt. Grüße im Haus sind anders, voller Geheimnis. Ich warte auf den nächsten Abend. Das Viertel fühlt sich jetzt… geil an. Mein kleines, dreckiges Secret.

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