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Geile Nachbarn: Mein Voyeur-Abenteuer mit dem jungen Tim

Gestern Abend wieder. Ich steh am Fenster, die Stirn ans kalte Glas gepresst. Draußen flackert das Laternenlicht gelb auf der Straße, ein Auto hupt fern. Der Vorhang raschelt leicht im Windhauch. Gegenüber, bei Sabine, geht das Badlicht an. Die 42-jährige Schlampe, Kurven wie eine Tänzerin, und ihre Kumpeline Maria, die devote Bitch. Und der Neue: Tim, 19, schlaksig-muskulös, der als Hilfsarbeiter angefangen hat. Ihre Fensterläden halb offen, ich seh alles.

Maria schickt ihn rein, bleibt drin. ‘Zieh dich aus, Junge, du stinkst’, höre ich gedämpft. Er zögert, zieht Hemd aus, Hose runter. Sein Körper glänzt im Dampf, Bauch hart von Arbeit. Dann die Unterhose. Oh fuck, sein Schwanz: kurz, trapu, wie ‘ne fette Morchel, mit ‘nem massiven Pilzkopf. Eier hängen schwer drunter. Er deckt sich ab, sie lacht. ‘Lass stecken, ich hab schon größere gesehen.’ Zieht ihm den Slip weg, er steht da nackt.

Der erste heiße Blick durchs Fenster

Sie in langem Slip, Oberteil offen, Titten raushängen. Savoniert ihn ein, Rücken, Brust. Hand gleitet runter, greift seinen Pimmel. ‘Na, der wacht auf.’ Er stöhnt leise, wird hart. Dickes Teil ragt raus, Kopf rot und geschwollen. Ich spür meine Fotze zucken, Schamlippen feucht. Finger in die Leggings, reib die Klit. Herz rast, Adrenalin pumpt – was, wenn sie mich sehen?

Sie wichst ihn langsam, Wasser plätschert. ‘Beine auseinander.’ Fasst Eier, massiert. Er keucht, ‘Maria, oh Scheiße…’ Sie kniet sich hin, nimmt den fetten Kopf in den Mund. Sauggeräusche, schmatzend. Sabines Schatten im Türrahmen, sie guckt zu. Tim schaut hoch – direkt in mein Fenster. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst schmutzig, stößt tiefer in ihren Mund. Ich komm fast, Finger tief in der nassen Spalte.

Später klopft’s. Tür auf, da steht er, nur Handtuch um. ‘Hab dich gesehen, Lena. Geil, oder?’ Schweißgeruch, nasser Körper. Ich zerr ihm das Handtuch weg. ‘Komm rein, du kleiner Hengst. Zeig mir deinen dicken Schwanz.’ Zieh ihn ins Bad, heißes Wasser läuft. Ich nackt, Titten frei, meine kleinen spitzen mit harten Nippeln. ‘Knie dich hin.’ Sein Ständer zuckt, Kopf glänzt vor Vorfreude.

Die wilde Verführung im Bad

Nimm ihn in die Hand, leck den Pilz. Salzig, hart wie Stein. ‘So ‘n fettes Ding, Maria hat dich gut vorbereitet.’ Saug tief, Zunge um die Eichel. Er greift meine Haare, stöhnt ‘Fick, Lena, saug fester.’ Eier in der Hand, kraul sie. Dann hoch, 69 auf’m Boden. Seine Zunge in meiner Fotze, leckt Clit, saugt Saft. ‘Deine Möse tropft, du Schlampe.’ Ich reit sein Gesicht, komm zitternd, Beine um seinen Kopf.

‘Jetzt fick mich.’ Beug mich übers Waschbecken, Fenster offen, kalter Wind auf Arsch. Er schiebt den fetten Kopf rein, dehnt mich. ‘Ahh, so eng!’ Stoß um Stoß, klatschend. Angst, dass Sabine guckt – geil! ‘Härter, Tim, ramme rein.’ Greif seine Eier, drück. Er keucht, ‘Ich komm gleich.’ ‘Nicht doch, in meinen Arsch.’ Vaseline drauf, er drückt ans Loch. Langsam rein, dehnt den Ring. Schmerz-Lust, vollgefüllt. Fickt anal, schnell, ich reib Clit.

‘Jaaa, spritz ab!’ Er zieht raus, Wichst, Sahne spritzt auf meinen Arsch, heiße Ströme. Ich komm wieder, Schreie erstickt. Er leckt sauber, küsst mich. ‘Das bleibt unser Geheimnis? Oder laden wir Sabine ein?’

Heut Morgen, Kaffee, schau rüber. Sabine winkt, zwinkert. Tim grinst aus’m Fenster. Der Block sieht anders aus. Jeder Blick jetzt voller Geheimnisse, pure Spannung. Wann kommt der Nächste?

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