Gestern Abend, so gegen 22 Uhr. Die Straßenlaterne flackert leicht, wirft Schatten auf die Fassade gegenüber. Ich steh am offenen Fenster, nur mein altes T-Shirt dran, nix drunter. Der Wind streicht kühl über meine Schenkel. Unten hört man Autos vorbeifahren, fern die Sirene eines Krankenwagens. Ich nippe an meinem Wein, langweilig allein zu Haus. Dann seh ich ihn. Markus, der Nachbar von gegenüber, der Single mit den tätowierten Armen. Er sitzt auf seinem Bett, Lampe an, Hose offen. Er wichst sich langsam, der Schwanz hart und dick in der Hand. Ich erstarre. Mein Puls rast. Die Scheibe ist kalt an meiner Wange, als ich näher ranke. Er merkt nix, stöhnt leise, Kopf zurück. Seine Eier zucken schon. Fuck, das macht mich feucht. Ich schieb mein Shirt hoch, lass die kühle Luft an meine Fotze. Hätte er hochgeschaut… Aber er tut’s nicht. Noch nicht.
Ich kann nicht aufhören zu gucken. Er steht auf, dreht sich, zeigt alles. Breite Brust, Sixpack, und dieser pralle Schwanz, der wippt. Ich beiß mir auf die Lippe, reib mich heimlich. Plötzlich – bumm – sein Blick. Direkt in meine Augen. Er grinst, als wüsste er, dass ich hier steh, nasse Fotze ans Glas gedrückt. Er winkt mich rüber? Nein, er zeigt auf seine Tür. Mein Herz hämmert. Die Nachbarn unten könnten rausgucken, die Straße belebt. Aber die Lust siegt. Ich schlüpf in meine Sandalen, renne barfuß rüber, nur Shirt dran. Klingle. Er öffnet sofort, nur Boxershorts, Schwanz zeichnet sich ab. “Komm rein, du Spannerin”, flüstert er heiser. Die Tür quietscht leise zu. Im Flur riecht’s nach seinem Aftershave, männlich, scharf.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Seine Hand auf meiner Hüfte, zieht mich ins Wohnzimmer. Fenster offen, wie bei mir. “Ich hab dich gesehen. Deine Titten, deine nasse Spalte.” Er schiebt mein Shirt hoch, saugt an meinen Nippeln, hart wie Kiesel. Ich keuch: “Scheiße, ja… aber leise, die anderen hören uns.” Er lacht leise, drückt mich ans Fensterbrett. Kaltes Holz an meinem Arsch. Draußen Leute, Autoscheinwerfer streifen vorbei. Er zieht seine Shorts runter, sein Ständer klatscht gegen meinen Bauch, Vorsaft tropft. “Zeig mir deine Fotze, wie du’s magst beobachtet zu werden.” Ich spreize die Beine, er kniet sich hin, leckt mich gierig. Seine Zunge flattern über Klit, saugt meine Schamlippen. Ich greif in seine Haare, stöhn unterdrückt: “Fick, das ist geil… tiefer!” Er schiebt zwei Finger rein, pumpt, mein Saft läuft ihm übers Kinn. Ich komm fast, beiß mir in die Faust. Die Angst, erwischt zu werden – Nachbarin von nebenan könnte gucken – macht’s noch intensiver.
Der wilde Fick mit Adrenalin pur
Er steht auf, dreht mich um. “Bück dich, Schlampe.” Ich beug mich vor, Arsch raus ans Fenster. Er rammt seinen Schwanz rein, ohne Gummi. Hart, tief, füllt meine enge Fotze aus. “Ahhh! Langsam… nein, härter!” Er fickt mich brutal, Eier klatschen gegen meine Schenkel. Jeder Stoß drückt mich ans Glas, meine Titten quetschen platt. Draußen ein Hund bellt, Schritte nähern sich. “Was, wenn sie uns sehn?” keuch ich. “Dann schauen sie zu, wie ich dich zerfick.” Er greift meine Hüften, hämmert rein, reibt meinen Kitzler. Ich explodier, Fotze melkt seinen Schaft, Schreie schluck ich runter. Er zieht raus, dreht mich, spritzt auf meine Titten. Heiß, klebrig, rinnt runter. Wir keuchen, küssen schmutzig, Zungen verschlungen.
Später, zurück in meiner Bude. Dusche heiß, sein Sperma abwaschen. Aber der Geruch klebt. Ich schau raus – sein Licht aus. Morgen grüßt er mich vielleicht normal, mit diesem Grinsen. Das Viertel fühlt sich anders an. Jeder Schatten, jedes Fenster – Geheimnisse. Wer guckt noch? Die alte Frau nebenan? Der Typ im Auto? Mein neues Spiel. Ich bin süchtig nach dem Kick.