Gestern Abend, es war schon dunkel. Die Straßenlaterne warf dieses gelbe Licht rein in ihr Zimmer gegenüber. Ich stand am Fenster, nur im Slip, weil’s so warm war. Der Vorhang bei ihr bewegte sich leicht, als ob ein Windhauch. Plötzlich seh ich sie. Diese junge Nachbarin, so 22, mit ihren runden Titten und dem prallen Arsch. Sie zieht sich aus, total nackt. Ihre Haut glänzt im Lampenlicht. Ich halt die Luft an. Das Glas ist kalt an meiner Wange, ich press mich dran, um besser zu sehen.
Sie legt sich aufs Bett, Beine breit. Ihre Hand wandert runter zu ihrer Fotze. Ich seh’s genau, ihre Finger reiben den Kitzler, kreisen. Stöhnt leise, aber ich bild mir ein, es zu hören. Draußen summt irgendwo ‘ne Rasenmäher, fern, normaler Alltag. Hier drüben? Pure Geilheit. Unsere Blicke treffen sich plötzlich. Sie hat mich gesehen! Hält inne, lächelt frech. Macht weiter, schneller, guckt mir direkt in die Augen. Mein Herz rast. Ich spür, wie meine Muschi feucht wird. Finger in meinen Slip, ich reib mich mit. Der Vorhang bei ihr flattert wieder, als ob sie ihn absichtlich anstupst.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Ich wink ihr zu, zögernd. Sie nickt, steht auf, kommt ans Fenster. Nackt, Titten wackeln. ‘Komm rüber’, formt sie mit den Lippen. Kein Wort, nur Gesten. Die Straße leer, Nachbarn schlafen. Adrenalin pumpt. Ich schlüpf in ‘nen kurzen Morgenmantel, barfuß raus. Kälte des Flurs auf den Sohlen. Klopf an ihre Tür, leise. Sie öffnet sofort, zieht mich rein. ‘Ich hab dich gesehen’, flüstert sie. ‘Und du mich.’
Ihre Wohnung riecht nach Vanille und Schweiß. Sie drückt mich gegen die Wand, küss mich hart. Zungen tanzen wild. Ihre Hände reißen meinen Mantel auf, kneten meine Titten. ‘Die sind geil’, murmelt sie. Ich greif ihre prallen Melonen, saug an den dicken Nippeln. Hart wie Kirschen. Sie stöhnt: ‘Leck mich!’ Schiebt mich runter. Ich knie, ihre Fotze vor mir, nass, rasierte Lippen glänzen. Ich leck dran, saug den Kitzler ein. Sie schmeckt salzig-süß. ‘Ja, tiefer, du Schlampe!’ Ihre Finger in meinen Haaren, drückt mich rein. Ich schieb zwei Finger in ihre enge Fotze, pumpe hart. Sie kommt fast, zuckt.
Wilder Sex mit der Angst vor Entdeckung
‘Jetzt fick mich richtig!’ Sie wirft mich aufs Bett, setzt sich auf mein Gesicht. Reitet meine Zunge, ihre Säfte laufen mir übers Kinn. Ich halt ihren Arsch, spreiz die Backen, leck ihr Arschloch. ‘Oh fuck, ja!’ Draußen hupt ‘n Auto, wir erstarren kurz. ‘Wird uns jemand hören?’ flüstert sie geil. ‘Scheiß drauf, weiter!’ Ich greif ihre Titten, kneif rein. Sie dreht sich, 69. Ihre Zunge in meiner Fotze, saugt meinen Kitzler. ‘Du bist so nass, du Voyeurin.’ Finger in meinem Loch, drei Stück, dehnt mich. Ich komm explosionsartig, schreie in ihre Muschi. Sie auch, squirtet mir ins Gesicht. Wir zittern, küss uns schweißnass.
Danach liegen wir da, atemlos. Sie heißt Anna, sagt sie lachend. ‘Das war unser Geheimnis.’ Ich nick: ‘Niemand erfährt’s.’ Morgens geh ich heim, durch die leere Straße. Die Laterne brennt noch. Jetzt schau ich anders aus’m Fenster. Jeder Vorhang raschelt verdächtig. Jeder Schatten könnte geil sein. Das Viertel fühlt sich an wie ‘n Spielplatz für Verbotenes. Adrenalin pur, jedes Mal wenn ich an sie denk. Meine Finger wandern schon wieder runter. Danke, Nachbarin.