Gestern Abend, so gegen 23 Uhr. Die Sommerhitze hing noch in der Luft. Draußen summte eine Rasenmäher fern, und die Straßenlaterne warf fahles Licht auf die Fassaden. Ich stand am offenen Fenster, nur in nem dünnen String und nem lockeren Shirt. Schweißperlen rannen mir den Rücken runter. Und dann… sah ich ihn. Mein Nachbar gegenüber, der große Dunkelhaarige mit dem breiten Kreuz. Sein Vorhang war halb zugezogen, aber durch die Ritze… oh Mann.
Er war nackt. Komplett. Stand da vor seinem Spiegel, die Hand um seinen fetten Schwanz gelegt. Langsam wichste er ihn, die Eichel glänzte im Lampenlicht. Ich erstarrte. Mein Herz pochte. Hatte er mich schon bemerkt? Der kalte Windhauch vom Fensterglas ließ meine Nippel hart werden. Ich biss mir auf die Lippe. Scheiße, das war verboten. So nah, nur ein paar Meter Luftlinie. Unser Viertel, diese alte Mietskaserne, fühlte sich plötzlich wie ne Porno-Bühne an.
Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit
Unsere Blicke trafen sich. Er grinste. Wichste schneller. Zeigte mir stolz seinen prallen Ständer. Ich… zögerte. Dann zog ich mein Shirt hoch. Meine Titten wippten frei, Nippel steif wie Kiesel. Seine Augen wurden groß. Er nickte, als würde er sagen: ‘Zeig mehr, du Schlampe.’ Der Adrenalinrausch! Was, wenn jemand vorbeiläuft? Die Nachbarn links und rechts? Aber das machte mich nur geiler. Ich schob meinen String zur Seite, spreizte die Beine. Meine Fotze war schon nass, Schamlippen geschwollen. Finger rein, raus. Stöhnend, leise. Er wichste wie verrückt, Speichel tropfte von seiner Eichel.
Plötzlich… klopfte es. Hart. An meiner Tür. Ich zog den String zurecht, stolperte hin. Öffnete. Da stand er. Nur ne Jogginghose drüber, Schwanz zeichnete sich ab wie ne Waffe. ‘Hab dich gesehen’, murmelte er heiser, deutsch mit Akzent. Schob sich rein, drückte mich gegen die Wand. ‘Du kleine Voyeurin.’ Seine Hände rissen mein Shirt runter, kneteten meine Titten brutal. ‘Die hab ich mir vorgestellt.’ Mund auf meine Nippel, saugen, beißen. Ich keuchte: ‘Fick mich… jetzt.’
Wilder Fick am Fenster mit Adrenalin-Kick
Er zerrte mich ans Fenster. Drückte mein Gesicht ans kalte Glas. Hintenrum hochgehoben, String zerrissen. Sein Schwanz pochte an meinem Arsch. ‘Willst du, dass sie uns sehen?’ flüsterte er. ‘Ja… fick meine Fotze!’ Er rammte rein. Hart. Tief. Ich schrie auf. Seine Hüften klatschten gegen mich, Eier peitschten meine Schenkel. ‘Deine Fotze ist so eng, so nass für mich.’ Ich krallte mich ans Fensterbrett, sah uns im Glasreflex: meine Titten baumeln, sein Schweiß tropft. Draußen… ein Auto hupte. Jemand lachte in der Straße. Die Angst, erwischt zu werden – das machte mich wahnsinnig. ‘Härter! Fick mich durch!’ Er grunzte, hämmerte wie ne Maschine. Finger in meinem Arsch, dehnte mich. ‘Komm, spritz ab!’ Ich explodierte zuerst, Fotze melkte seinen Schwanz, Saft rann die Beine runter. Er zog raus, drehte mich um. ‘Mund auf.’ Spritzte mir ins Gesicht, über Titten. Heiß, dicke Stränge. Wir sackten zusammen, keuchend.
Später, er weg. Ich lag da, klebrig, zitternd. Duschte heiß. Draußen wurde’s still, nur Grillendüfte wehten rüber. Jetzt? Jeder Blick aus dem Fenster prickelt. Der Vorhang gegenüber bewegt sich manchmal. Unser Geheimnis. Das Viertel ist nicht mehr dasselbe. Jeder könnte der Nächste sein. Geil, oder?