Gestern Abend wieder. Ich steh am Küchenfenster, rauch ‘ne Zigarette. Die Luft ist kühl, Straßenlaterne wirft gelbes Licht auf den Asphalt. Drüben bei Markus, meinem neuen Nachbarn, brennt Licht. Er ist so ein Typ, muskulös, immer mit diesem Grinsen. Letzte Woche haben wir uns das erste Mal richtig gesehen. Ich goss Blumen, er mähte den Rasen – dieses tiefe Brummen der Maschine, Grasgeruch in der Luft. Unsere Blicke treffen sich. Er zwinkert, ich spür’s sofort zwischen den Beinen. Ein Kribbeln. Na ja, verboten, oder? Nur ‘n paar Meter entfernt, seine Frau? Nee, geschieden, hat er gesagt.
Heute Abend klopft’s. “Anna? Ich bin’s, Markus.” Herz rast. Ich mach auf, nur in T-Shirt und Slip, weil’s heiß ist. “Komm rein”, sag ich, Stimme heiser. Wir quatschen Wein, sitzen nah. Er erzählt von ‘nem Spiel, das er kennt: Die Statue. “Du stehst still, ich streichel dich, wie ich will. Du darfst nicht reagieren. Wer zuerst verliert…” Seine Augen glühen. Die Vorstellung macht mich feucht. “Am Fenster? Die Vorhänge sind dünn…” Er grinst: “Genau das macht’s geil. Die Nachbarn könnten gucken.”
Der Blick, der alles entzündete
Ich nicke. Adrenalin pumpt. Ich stell mich ans offene Fenster, Hände flach am Rahmen, Arme breit. Beine leicht gespreizt, wie er sagt. T-Shirt hoch, er hakt meinen BH auf. Nippel hart in der kühlen Luft. Ein Auto fährt vorbei, Scheinwerfer streifen mein Gesicht. Ich beiß die Lippe. Seine Hände gleiten über meinen Rücken, kneten Arschbacken. Langsam. “Bleib stehen, Statue”, flüstert er. Finger unter mein Shirt, umfassen Titten, zwirbeln Nippel. Ich atme flach, spür’s in der Fotze pochen.
Er kniet sich hin, schiebt meinen Slip runter. Langsam, Millimeter für Millimeter. Die Luft streichelt meine nasse Spalte. Draußen rascheln Blätter im Wind, ferner Hund bellt. Seine Finger streifen Innenschenkel, höher… Drücken auf meinen Venushügel. Daumen fährt die Schamlippen entlang, hoch, runter. Ich keuch innerlich, Mund zugekniffen. Er teilt die Lippen, reibt meine Klit – kreisend, hart. “So nass schon, du Schlampe”, murmelt er. Ich zitter, aber Hände bleiben. Sein Mittelfinger gleitet rein, in meine triefende Fotze, pumpt langsam. Die zweite Hand knetet meine Titten, zieht Nippel lang.
Das Spiel explodiert in Ekstase
Er steht auf, von hinten. Arm um mich, Finger wieder an der Klit, reibt schneller. Andere Hand saugt sich an meinen Nippeln fest. Mund an meinem Ohr: “Stell dir vor, die alte Frau von nebenan guckt rüber. Sieht, wie ich deine Fotze fingere. Willst du kommen, vor ihren Augen?” Seine Worte schießen Feuer in mich. Finger tiefer, zwei jetzt, stoßen rein, raus, klatschnass. Ich spür den Orgasmus kommen, Schenkel zittern. “Nein… ich… halt aus…” Aber nein. Ein Auto hupt draußen, Licht blitzt. Das war’s. Ich explodiere, Schreie unterdrückt, Fotze melkt seine Finger, Saft läuft Beine runter. Knie weich, ich sack ab.
Er fängt mich, dreht mich um. “Verloren, Statue.” Lippen auf meinen, hart. Er schiebt mich übers Bett, Hose runter – sein Schwanz steif, dick, pochend. “Jetzt fick ich dich richtig.” Er spreizt meine Beine, rammt rein. Tief, stoßend, brutal. Betten quietscht, meine Titten wackeln. “Härter, Markus, fick meine nasse Fotze!” Keuch ich. Er grinst, hämmert, Klatschen von Fleisch. Finger an Klit, doppelter Wahnsinn. Draußen Wind heult, als ob’s mitfiebert. Ich komm wieder, umklammere ihn, Nägel in Rücken. Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, heiße Ströme.
Danach liegen wir da, schwitzig. Rauchne zusammen, schauen aus’m Fenster. Sein Haus dunkel, unser Geheimnis leuchtet. Er küsst mich: “Nochmal?” Ich lach. “Jederzeit.” Jetzt, wenn ich den Rasenmäher höre oder Laterne angeht, wird’s eng in der Hose. Der Block sieht anders aus. Geil anders. Unser kleines, dreckiges Geheimnis.