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Mein geiler Nachbar: Der verbotene Blick, der uns explodieren ließ

Gestern Abend, oder war’s heute Nacht? Egal, ich steh am Fenster, die Scheibe eiskalt an meiner Wange. Draußen Lampenlicht von der Straße, flackert gelb auf die Fassaden. Ein Auto brummt vorbei, fern Rasenmäher? Nee, Nachbar’s Garage-Tür quietscht. Ich trage nur mein dünnes Shirt, Nippel hart vor Kälte. Und da… er. Mein neuer Nachbar, der Große aus dem Haus nebenan. Korim-ähnlich, muskulös, breite Schultern, Narben auf der Brust. Er zieht sich aus, Licht an in seinem Wohnzimmer. Hose runter, und oh fuck, sein Schwanz. Dick, lang, hängt schwer zwischen den Schenkeln. Er wischt sich ab, nach dem Duschen wahrscheinlich, Wasserperlen glänzen. Ich starr, Mund trocken. Meine Fotze zuckt schon, feucht wird’s da unten.

Ich sollte weggehn, aber nein. Hand gleitet unter mein Höschen, reib den Kitzler. Er dreht sich, sieht mich? Rideau bewegt sich minimal, sein Blick… direkt zu mir. Scheiße, er grinst. Macht weiter, fasst seinen Prügel, wichst langsam. Langsam erst, dann fester. Ich keuch leise, Finger in mir, zwei, drei. Der Glas kalt, mein Atem beschlägt’s. Adrenalin pumpt, was wenn jemand sieht? Straße leer, aber… Er winkt mich rüber? Tür offen? Nee, er zeigt auf seine, deutet ‘komm’. Verboten, Nachbar, aber genau das macht’s geil. Ich schleich runter, Herz rast, nur Slip drunter.

Der erste heimliche Blick

Seine Tür auf, er zerrt mich rein, Tür knallt zu. ‘Hab dich gesehen, du Schlampe’, knurrt er, Stimme rau. Hände überall, reißt Shirt hoch, saugt an meinen Titten. Hart beißen, ich stöhn: ‘Ja, mach weiter.’ Er schiebt mich ans Fenster, sein, offen. ‘Fick mich hier, lass sie gucken.’ Sein Schwanz pocht an meinem Bauch, riesig, Adern dick. Ich knie, Mund auf, saug den Kopf ein, salzig, geil. Er packt Haare, fickt meinen Rachen tief, Würgereflex? Macht’s nur nasser. Speichel tropft, ich wichs ihn, Eier leck, schwer, behaart. Draußen Wind raschelt Blätter, Lichtstreif vom Lampenpfahl tanzt rein. Jederzeit jemand vorbeilaufen.

Wilder Fick mit Risiko

Er hebt mich hoch, Beine um Hüfte, stößt rein. ‘Deine Fotze so eng, nass für mich.’ Brutal, tief, klatscht gegen mich. Ich kralle Rücken, Narben spür ich. ‘Härter, fick mich kaputt!’ Dreht mich, gegen Scheibe, Arsch raus. Finger in mein Poloch, erst einer, dann zwei, dehnt. ‘Willst du anal? Du perverse Nachbarin.’ ‘Ja, nimm mich da!’ Aber erst Fotze weiterficken, Saft läuft Schenkel runter. Ich komm zuerst, Schreie erstickt, Zucken um seinen Kolben. Er zieht raus, dreht um, spritzt ins Gesicht, heiß, dicke Ladung auf Zunge, Wangen. Schluck, leck ab. Wir keuchn, schwitzig, kleben zusammen.

Später, er wischt mich ab, grinst: ‘Das war erst der Anfang.’ Ich schleich heim, Beine weich. Fenster zu, aber jetzt… jeder Blick auf sein Haus prickelt. Der alte Herr gegenüber? Weiß er’s? Straße sieht anders aus, voller Geheimnisse. Mein Quartier? Geil jetzt. Warte auf nächstes Mal. Herz pocht noch.

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