Gestern Abend, diese stickige Sommerhitze. Ich steh am offenen Fenster, das kalte Glas kühlt meine Wange. Unten rasenmäher im Garten zwei Häuser weiter, fern, beruhigend. Die Laterne in der Straße wirft gelbes Licht rein, flackert leicht. Gegenüber, bei Jens, der Vorhang bewegt sich kaum. Er ist allein, Eltern auf Urlaub, Schwester weg. Ich seh ihn durch die Scheibe, sein Zimmer hell erleuchtet. Robust gebaut, dunkelhaarig, kürzer als ich, aber mit breiten Schultern. Er zieht sein Shirt aus, schwitzt, wischt sich über die Brust. Dann der Shorts. Sein Arsch kommt zum Vorschein, rund, behaart. Er dreht sich, und da… seine Hand wandert runter. Er fasst sich den Schwanz, reibt langsam. Oh fuck, ich spür, wie meine Fotze feucht wird. Er guckt hoch, direkt zu mir. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, macht weiter, langsam, provozierend. Ich beiß mir auf die Lippe, mein Herz rast. Der Vorhang zuckt, als ob er ihn zuziehen will, tut’s aber nicht. Er weiß, ich schau zu. Die Adrenalinwelle… was, wenn jemand kommt?
Später klingelt’s. Ich öffne, da steht er, Shorts und T-Shirt, verschwitzt. ‘Hast du… was gesehen?’, flüstert er, Augen dunkel. Ich nicke, Mund trocken. ‘Komm rein’, sag ich, aber er zieht mich rüber zu sich. ‘Bei mir. Schnell.’ Drüben im Flur, Tür zu, schon presst er mich an die Wand. Sein Mund auf meinem, hart, hungrig. ‘Du kleine Spannerin, du machst mich geil’, keucht er. Hände überall, unter mein Kleid, Finger in meiner nassen Fotze. Ich stöhn leise, ‘Pst, Nachbarn…’. Aber das macht’s nur geiler. Wir stolpern in sein Zimmer, dasselbe Bett, ungemacht. Er schiebt mich drauf, reißt mein Kleid hoch. ‘Zeig mir deine Titten’, befiehlt er. Ich mach’s, er saugt dran, beißt, ich winde mich. Sein Schwanz pocht durch die Shorts. Ich greif zu, hart wie Stein. ‘Blas ihn’, sagt er. Ich knie mich, zieh runter, leck den prallen Kopf, schmeck Schweiß und Vorlauf. Er stöhnt, ‘Ja, saug meine Eier, du Schlampe.’ Ich nehm alles, würg fast, spuck drauf, wichs ihn. Draußen Auto-Fernlicht streift die Vorhänge, wir erstarren, dann lacht er leise, geil.
Der verbotene Blick durchs Fenster
Er dreht mich um, Arsch hoch. ‘Willst du meinen Schwanz im Arsch?’ Ich keuch, ‘Ja, fick mich, aber vorsichtig.’ Er spuckt auf meinen Loch, fingert rein, dehnt. Brennt, tut weh, geil. ‘Du bist so eng’, murmelt er. Dann drückt er den Kopf rein. Ich schreie fast, beiß ins Kissen. Langsam schiebt er, Zentimeter für Zentimeter, füllt mich aus. ‘Nimm’s, du Arschfotze.’ Er hämmert los, klatscht gegen mich, Schweiß tropft. Ich reib meine Klit, komm fast. ‘Härter, Jens, zerfick meinen Arsch!’ Er greift meine Haare, zieht, pumpt wie verrückt. Die Gardine flattert im Wind, Laterne wirft Schatten. Jeder Stoß, Angst vor Geräuschen – Rasenmäher weg, Stille, nur unser Keuchen. Er zieht raus, dreht mich, fickt meine Fotze, dann wieder Arsch. ‘Ich spritz gleich!’ Ich komm zuerst, Zuckungen, schreie gedämpft. Er zieht raus, wichst, spritzt über meinen Arsch, heiße Ströme. Wir sacken zusammen, atemlos.
Nachher duschen wir, seif uns ein, kichern wie alte Bekannte. Er wechselt Laken, öffnet Fenster. Draußen normal, Hunde bellen fern. Wir quatschen über Uni, Wetter, als wär nix. Er grinst, ‘Morgen wieder gucken?’ Ich geh heim, Nachtluft kühl. Jetzt seh ich’s Viertel anders. Jeder Vorhang, jede Laterne – Geheimnisse überall. Jens’ Haus leuchtet, mein Puls rast noch. Das war erst der Anfang.