Es war der letzte Donnerstag im Juni, so schwül, die Luft klebte. Ich steh am offenen Fenster, Grillen zirpen draußen, ferne Rasenmäher-Summe. Gegenüber beim Nachbarhaus: vier Kerle, die umziehen. Kollegen oder so, Muskelpakete, Oberkörper glänzend vor Schweiß. Dicke Schenkel spannen die Shorts, straffe Ärsche wackeln beim Heben der Kartons. Ich starr hin, spür meinen Puls rasen. Einer guckt hoch, grinst frech. Unsere Blicke haken ein, verboten, so nah, nur die Hecke dazwischen.
Äh… ich werd feucht, beiß mir auf die Lippe. Sie schwitzen, reiben sich den Nacken, Shorts rutschen tief, sehen ihre Eier fast. Gegen Nachmittag klopft’s: Der Größte, mit Tattoos, ‘Hey, Wasser bei uns kaputt vom Umbau. Kann ma duschen?’ Klar, komm rein. Herz pocht. Einer nach dem andern: Nass raus, Handtuch locker, dicke Schwänze zeichnen sich ab. Ich gaff, tu busy. ‘Danke, Süße’, zwinkert er. Geilheit steigt, Adrenalin vom Risiko – Nachbarn könnten sehn.
Die ersten Blicke und die aufsteigende Geilheit
Abends, Sonne unter, Laterne flackert in der Gasse. ‘Zu spät für Heimweg, können wa im Garten pennen? Matratzen da.’ Mein Garten? Na gut, warum nicht. Ich zieh mein hauchdünnes Negligé an, Nippel hart, geh runter. Vier Augenpaare fressen mich. ‘Wenn ihr was braucht… ich bin oben.’ Stimme zittert, geh hoch, warte. Hör sie lachen, Flaschen klirren. Im Bett, unruhig, Finger an Klit, stell mir vor…
Plötzlich Tür quietscht, Hand auf meinem Schenkel. Kaltes Glas der Fensterscheibe daneben, Mondlicht wirft Schatten. ‘Pst, wir wissen, du willst’s.’ Will widerstehen, aber streichelt so weich. Kuss, heiße Zunge runter zu meiner Fotze. Leckt die Klit, saugend, ich stöhn laut. ‘Leise, Nachbarn hören.’ Greif seinen harten Schwanz, wichs ihn langsam. Nimm in Mund, saug den Kopf, salzig. Andere rücken nach: Hände kneten Titten, Nippel zwirbeln. Zweiter Schwanz reibt an meiner nassen Spalte, stößt rein. ‘Fick mich hart!’, keuch ich. Er hämmert, nasses Klatschen.
Dritter saugt Titten, beißt rein. Ich auf dem Rücken, saug Schwanz tiefer, Eier in Mund, leck sogar Arsch. Drehen: Einer unter mir, ich reit seinen Prügel, tief rein. Hinten leckt Arsch, Finger reinschiebt, feucht macht. ‘Ja, mach mich bereit.’ Dritter in Mund, fickt Kehle. Geil, drei Löcher gefüllt. Angst, Licht an, gesehen werden – aber das macht’s heißer.
Die wilde Orgie ohne Tabus
Vierter wartet. Jetzt DP: Vorne Fotze gedehnt, hinten Arsch knackt auf, Gland drückt. ‘Langsam… ahhh, geil!’ Beide pumpen synchron, Schwänze reiben durch dünne Wand. Ich schrei, komm explosionsartig. Schwanz in Mund pulsiert, spritzt in Rachen – schluck, leck sauber. Die andern explodieren: Sperma füllt Fotze, Arsch tropft. Saug den Arschficker sauber, Geschmack intensiv.
Vierter kniet sich hin, leckt Klit wahnsinnig, Finger in Fotze. ‘Du bist so nass.’ Ich finger seinen Arsch, er stöhnt. Hebt mich hoch, massiver Schwanz reibt Klit, stößt rein. ‘Füllt mich aus!’ Er rammt brutal, ich komm wieder, nehm anderen Schwanz, wichs, spritzt auf Titten. Er fickt weiter, tiefer, spritzt rein, Zittern überall. Kuss, Zunge verschlingt, sein Stiel noch in mir.
Ich schlaf ein, umarmt, Sperma klebt. Morgens, Sonne blinzelt durch Vorhang, sie weg. Garten leer, aber ich weiß… Jetzt schau ich jeden Nachbarn anders an. Das Geheimnis prickelt, Adrenalin pur. Die Hecke flüstert von unserer Nacht. Was kommt als Nächstes?