Es war ein kühler Herbstabend in Berlin, so gegen 22 Uhr. Ich saß in meinem Loft am Kanal, nur ein dünnes Nachthemd auf der Haut. Die Lampe im Wohnzimmer war aus, nur das fahle Licht der Straßenlaterne fiel rein. Draußen hörte ich ferne Autos, und irgendwo eine Sirene. Ich nippte an meinem Wein, langweilig, allein. Dann fiel mein Blick auf die Fenster gegenüber. Die Vorhänge bei Paul, meinem Nachbarn, bewegten sich leicht. Er war so ein Typ, Mitte 40, muskulös, immer mit diesem lässigen Grinsen. Witwer, oder so. Ich wusste, er starrte manchmal rüber.
Äh… da war er. Torso nackt, nur Jogginghose. Er rauchte was, lehnte am Fensterrahmen. Seine Brust glänzte im Lampenlicht, Schweißperlen? Musste trainiert haben. Der Geruch von Zigarettenrauch wehte rüber, vermischt mit Herbstluft. Mein Herz pochte. Ich wich nicht weg. Unsere Blicke trafen sich. Er lächelte, zog am Stängel. Fuck, er wusste, dass ich guckte. Ich spürte die Kälte des Glases an meiner Wange, drückte mich näher ran. Meine Nippel wurden hart, das Hemd rieb dran. Er winkte leicht, drehte sich, zeigte seinen Arschkontur. Geil. Die Hose hing tief, V-Line sichtbar. Ich biss mir auf die Lippe. War das Absicht? Der Vorhang flatterte wieder, Wind?
Der erste heiße Blick durchs Fenster
Meine Hand glitt runter, unter den Saum. Feucht schon. Ich rieb langsam, Augen auf ihn. Er starrte zurück, Hand in der Hose. Oh Gott, er wichste. Langsam, provozierend. Das Adrenalin jagte durch mich. Jederzeit konnte jemand vorbeigehen, der Kanal reflektiert alles. Na los, dachte ich, zeig mehr. Er tat’s. Hose runter, sein harter Schwanz sprang raus. Dick, venig, tropfte schon. Ich keuchte leise, Finger in mir. Unsere Fenster nur 5 Meter auseinander. Verboten, so nah, Nachbarn.
Plötzlich klopfte es. Hart. An meiner Tür. Scheiße. Herz rast. Ich zog Finger raus, leckte ab. Barfuß zum Flur, Adrenalin pumpt. Öffne. Da stand er, nur Boxershorts, Augen wild. ‘Hab dich gesehen, Anna’, murmelte er heiser. ‘Komm rein’, flüsterte ich, zog ihn. Tür zu, direkt gegen die Wand. Seine Hände überall, rissen mein Hemd hoch. ‘Du kleine Spannerin’, knurrte er, küsste hart. Zunge tief, schmeckte nach Bier und Tabak.
Die explosive Lust mit dem Nachbarn
Ich griff seinen Schwanz, steinhart, pulsierend. ‘Fick mich, Paul’, stöhnte ich. Er hob mich hoch, Beine um seine Hüften. Gegen die Wand, direkt vorm Fenster. Licht von drüben fiel rein, jeder sah uns. Er rammte rein, roh. ‘Ahhh, fuck, so eng’, grunzte er. Meine Fotze saugte ihn auf, nass, schmatzend. Flack-flack, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch. Schmerz-lust-mischung. Ich kratzte seinen Rücken, Nägel tief. ‘Härter, du geiler Nachbar!’ schrie ich fast. Angst, gehört zu werden, machte’s geiler. Draußen Auto hupte, wir erstarrten sekundenlang, er tief drin. Dann weiter, wilder. Er drehte mich, über den Tisch, Arsch raus. Fensterausblick. ‘Sieh hin, vielleicht guckt wer’, lachte er dreckig. Prügelte seinen Prügel rein, doggy. Hand auf meinem Mund, Finger in Arsch. ‘Komm, du Schlampe.’ Ich explodierte, squirte fast, Wände bebten. Er pumpte weiter, zog raus, Wichse auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Atmen schwer, Schweiß mischt sich.
Wir sackten zusammen, auf dem Boden. Sein Kopf an meiner Brust. Stille, nur unser Keuchen, ferner Kanalrauschen. Er grinste: ‘Das war erst der Anfang.’ Ich lachte leise, strich übers Haar. Zog Vorhang zu, aber zu spät. Jetzt war’s unser Geheimnis. Seitdem seh ich den Block anders. Jeder Blick zu Nachbarn kribbelt. Paul winkt manchmal, und ich werd feucht. Das Viertel fühlt sich… lebendiger an. Geil.