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Mein heißer Nachbar und das verbotene Kyudo-Spiel

Letzte Woche, warmer Abend. Ich steh am offenen Fenster, das kalte Glas kühlt meine heiße Wange. Gegenüber, im Garten meines Nachbarn, der Typ aus dem Haus nebenan. Er übt Kyudo, diesen japanischen Bogenschießen. Torso nackt, Muskeln spannen sich an. Schweiß glänzt im Licht der Straßenlaterne. Die Tondeuse drübert klingt fern, wie ein Summen in meinem Kopf. Sein Blick… er schaut hoch, direkt zu mir. Unsere Augen treffen sich. Mein Herz hämmert. Ich trag nur ein dünnes Nachthemd, Nippel hart vor Erregung. Er lächelt schief, zieht den Bogen durch, seine Shorts spannen über dem prallen Schwanz. Fuck, der Umriss ist klar. Verboten, so nah. Die Nachbarn könnten jeden Moment gucken. Aber das macht mich nass.

Ich winke leicht, beiß mir auf die Lippe. Er nickt, legt den Bogen weg. Minuten später, Klopfen an der Tür. ‘Komm rüber’, flüstert er durchs Gartentor. Sein Garten grenzt an, nur ein Zaun dazwischen. Mondlicht filtert durch die Bäume, Grillgeruch hängt in der Luft. ‘Zeig mir, wie das geht’, sag ich heiser. Er grinst, holt den Bogen. ‘Ashibumi’, murmelt er, Beine breit, enraciné. Ich stell mich nah ran, spür seine Hitze. Der Zaun raschelt leicht im Wind. Jederzeit könnte der alte Herr von nebenan rausgucken.

Der erste Blick durchs Fenster

Seine Hände führen mich. ‘Dozokuri’, sagt er, Hände auf meinen Hüften. Ich keuch, drück mich an ihn. Sein Schwanz pocht hart gegen meinen Bauch. ‘Hilf mir’, flüstert er. Ich greif zu, zieh die Shorts runter. Sein dicker, steifer Prügel springt raus, Adern pulsieren, Eichel glänzt vor Vorsaft. ‘Scheiße, der ist riesig’, stöhn ich. Er stöhnt, als ich ihn wichs. Langsam, fest. Yugamae, er hebt den Bogen, ich knie mich hin, nehm ihn in den Mund. Saug tief, Zunge kreist um den Schwanzkopf. Speichel tropft, sein Stöhnen mischt sich mit dem fernen Autolärm. Angst kribbelt – Lichter von Autos auf der Straße, Schatten tanzen.

Die wilde Nacht im Garten

Er zieht mich hoch, dreht mich um. Gegen den Baum gelehnt, Rock hochgeschoben. ‘Fick mich’, bettel ich. Sein harter Fickprügel drückt gegen meine nasse Fotze. Ein Stoß, rein bis zum Anschlag. ‘Ahhh, ja!’, schreie ich leise. Er hämmert rein, hart, rhythmisch wie sein Kata. Hikiwake, Arme ziehen, Schwanz dehnt mich. Kai, er spannt sich, fickt schneller. Meine Säfte laufen die Schenkel runter, klatschnass. ‘Nicht aufhören, die Nachbarn hören uns’, keuch ich. Das macht ihn geiler. Er greift meine Titten, kneift die Nippel, während er mich durchrammt. Orgasmus baut sich auf, meine Fotze zuckt um seinen dicken Schaft. ‘Ich komm gleich’, stöhn er. Hanare – er zieht raus, spritzt ab. Heißer Saft klatscht auf meinen Arsch, rinnt runter. Ich komm mit, zitternd, Finger in der Fotze.

Wir sacken zusammen, atemlos. Sein Sperma klebt warm auf meiner Haut. Er wischt mich ab, küsst meinen Nacken. ‘Das war… Wahnsinn’, murmelt er. Ich schleich zurück, Beine weich. Im Bett, Fenster offen, hör ich ihn aufräumen. Seitdem schau ich die Nachbarschaft anders. Jeder Vorhang, jedes Licht – Geheimnisse überall. Mein Puls rast, wenn ich ihn seh. Unser kleines Kyudo-Geheimnis brennt in mir. Nächstes Mal… vielleicht mit seinem Kendo-Schwert für mehr Risiko.

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