You are currently viewing Verbotene Blicke zu den Nachbarn: Mein geiler Nachmittag am Fenster

Verbotene Blicke zu den Nachbarn: Mein geiler Nachmittag am Fenster

Gestern Nachmittag, so ein stickiger Sommertag. Die Sonne knallt durchs Fenster, draußen summt ‘ne ferne Rasenmäher. Ich steh in Unterhose am offenen Fenster, schwitzend, und guck rüber zu den Mädels gegenüber. Die zwei, Clara und Laure, oder wie die heißen – enge Freundinnen, immer kichernd. Ihr Vorhang bewegt sich leicht, halb zugezogen. Plötzlich seh ich’s: Clara drückt Laure ans Bett, küsst sie wild. Laure stöhnt leise, zieht ihr Shirt hoch, saugt an den Titten. Fuck, ihre Nippel hart wie Kiesel. Clara schiebt die Hand in Laure’s Shorts, fingert ihre Fotze. Ich hör fast das Schmatzen, seh, wie Laure zuckt, die Beine spreizt. Mein Puls rast, meine Muschi wird nass. Ich kann nicht wegsehen. Händ ich in die Hose, reib meinen Kitzler, stell mir vor, dabei zu sein.

Da spür ich ‘nen Blick. Nebenan, bei Markus, dem heißen Typen mit dem Sixpack. Sein Fenster genau gegenüber, Lampe drin flackert schon. Er steht da, barfuß in Shorts, starrt mich an. Grinst dreckig. Ich zögere, zieh die Hand raus – zu spät. Er winkt, zeigt auf mich, dann auf die Nachbarinnen. Scheiße, er guckt auch! Sein Blick wandert zu meiner Brust, die fast rausspringt. Ich spür die Kühle vom Glas, als ich mich lehne. Er tippt was aufs Handy. Mein Ping: ‘Geil, oder? Zeig mehr.’ Adrenalin pumpt. Ich schreib zurück: ‘Komm rüber, aber leise.’ Herz hämmert. Die Mädels gegenüber immer wilder – Clara leckt Laure’s Arsch, Finger tief drin.

Die heißen Blicke durchs Fenster

Fünf Minuten später, Tür quietscht leise. Markus schiebt rein, packt mich sofort. ‘Du kleine Spannerin’, flüstert er, drückt mich ans Fenster. Seine Hände überall, kneift meine Titten, saugt dran. ‘Die beiden da drüben ficken sich geil, und du hier feucht.’ Ich keuch: ‘Ja, schau hin, während du mich nimmst.’ Er reißt mir die Slip runter, Finger in meine tropfende Fotze. ‘So nass, du Schlampe.’ Ich greif seinen harten Schwanz, wichs ihn. ‘Fick mich jetzt, hart.’ Er dreht mich um, gegen’s Glas – kalt auf meinen Nippeln. Spuckt auf meinen Arsch, reibt seinen Prügel dazwischen. ‘Willst du’s anal, wie die da?’ Ich nick: ‘Ja, mach mich kaputt.’ Langsam schiebt er rein, dehnt meinen engen Arsch. Brennt geil, ich beiß die Lippe. ‘Fuck, so eng’, stöhnt er, stößt tiefer. Ich schau rüber – Clara fingert Laure’s Loch, beide stöhnen. Markus rammt jetzt richtig, klatscht gegen meinen Arsch. ‘Nicht aufhören, ich komm gleich.’ Seine Eier schlagen gegen meine Fotze, ich reib mich selbst. ‘Spritz rein, füll meinen Arsch!’ Er grunzt, pumpt seinen Saft tief rein, heiß und dick. Ich explodier, squirte ans Glas, Beine zittern. Draußen tonnenmäher hört auf – Stille, nur unser Keuchen.

Wir sacken zusammen, er zieht raus, Sperma läuft raus. ‘Wisch das weg, bevor’s jemand sieht’, lach ich. Er küsst mich: ‘Unser Geheimnis.’ Die Nachbarinnen ziehen Vorhang zu. Ich zieh mich an, Herz rast noch. Abends am Fenster: Jetzt schau ich anders hin. Jeder Schatten, jedes Licht – pure Spannung. Der Block fühlt sich an wie ‘n geiles Nest. Wird öfter passier’n, wetten?

Leave a Reply