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Verbotene Blicke: Die geile Nacht mit meinem Nachbarn

Gott, ich kann’s immer noch nicht fassen. Ich bin Lena, 29, wohne in ‘nem alten Berliner Altbau. Gegenüber, nur ‘ne schmale Straße, mein Nachbar Max. Der Typ ist… fuck, so heiß. Dunkle Haare, muskulös, immer in engen Shirts. Abends, wenn’s dunkel wird, lass ich meinen Vorhang ein bisschen offen. Die Lampe in seiner Bude wirft Schatten, und ich… ich schau rüber. Letzte Woche erst, Donnerstagabend. Kalter Wind draußen, Rasenmäher von irgendwo fern rumort. Ich steh am Fenster, nackt unter’m Shirt, Glas eiskalt an meinen Titten. Plötzlich Licht bei ihm an. Er duscht, Tür offen, Wasser prasselt. Sein Schwanz… halb hart, hängt schwer. Ich halt die Luft an. Er trocknet sich ab, reibt ihn, wird steif. Dreht sich, als wüsst er’s. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, zwinkert. Scheiße, mein Herz rast. Fotze wird feucht. Nur die Straße dazwischen, Nachbarn könnten sehn. Verboten, so nah. Tage später, im Treppenhaus, ‘Hallo Lena’, sein Blick klebt an meinen Nippeln durch’s Top. ‘Schöner Abend gestern?’, fragt er leise. Ich werd rot, nicken nur. Spannung knistert, Adrenalin pumpt. Ich will mehr.

Freitagabend. Ich trink Rotwein, geil schon vom Tagtraum. Vorhang weg, Licht an. Ich zieh mich aus, langsam. Titten raus, Nippel hart. Hand gleitet runter, Finger in die nasse Fotze. Reib die Klit, stöhn leise. Schau rüber – er steht da, nackt, Schwanz steinhart, wichst langsam. Für mich. ‘Komm her’, formt er mit Lippen. Ich keuch, komm fast. Klopfen an der Tür. Herz explodiert. Öffne nackt. ‘Ich hab dich gesehen’, knurrt er, drückt mich gegen die Wand. Mund auf meinen, Zunge tief. Hände überall, knetet meine Arschbacken. ‘Deine Fotze tropft’, flüstert er, Finger reinschiebt. Zwei, drei, fickt mich damit. Ich greif seinen Prügel, dick, pulsierend. ‘Fick mich, Max, jetzt.’ Er hebt mich hoch, trägt zum Sofa. Ich spreiz Beine, er leckt. Zunge an Klit, saugt, Finger in meinem Loch. ‘So süß, so nass.’ Ich komm, schrei fast, beiß in Kissen. Dann sein Schwanz. Drückt an meinem Eingang, stößt zu. Hart, tief. ‘Fuck, eng’, stöhnt er. Ich keuch: ‘Härter, mach mich kaputt.’ Er rammt, Sofa quietscht. Wechselt, ans Fenster. Doggy, mein Arsch ans Glas gepresst, kalt. Er von hinten, Schwanz bis zum Anschlag. ‘Sieh raus, vielleicht schaut wer.’ Adrenalin! Jeder Stoß klatscht, Eier an Klit. ‘Ich spritz gleich’, keucht er. ‘In mir, füll mich!’ Er zieht raus, dreht mich, auf Knien. Wichst, spritzt in mein Gesicht, auf Titten. Heiß, klebrig. Ich leck ab, schluck.

Die ersten heißen Blicke durchs Fenster

Danach, wir rauchen, nackt auf’m Boden. Schwitzen, atemlos. ‘Das war… Wahnsinn’, murmelt er, küsst mich. Zieht sich an, geht. Tür zu. Ich steh am Fenster, Vorhang zu. Aber jetzt… alles anders. Jeder Schatten im Viertel flüstert Geheimnisse. Der Typ zwei Häuser weiter? Fickt er auch heimlich? Max’ Licht geht an, ich grinse. Unser kleines Ding. Das Viertel fühlt sich lebendig an, geil, verboten. Ich will mehr. Viel mehr.

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