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Der geile Nachbarblick, der in wildem Fick endete

Es war Freitagabend, so ein milder Frühlingsabend in Berlin, wo die Luft noch nach Regen riecht. Die Straßenlaterne flackert leicht, wirft Schatten auf die Fassaden. Ich steh am offenen Fenster, nur in nem dünnen Shirt und Slip, weil’s warm ist. Der kühle Glasrand drückt gegen meine Hüfte, Gänsehaut läuft mir über die Schenkel. Gegenüber, dritter Stock, geht Licht an bei Markus, meinem geilen Nachbarn. Der Typ ist Ende 30, muskulös vom Fitnessstudio, immer allein, seit seine Alte weg ist.

Ich spähe rüber, wie so oft. Er zieht sein Shirt aus, schwitzt noch vom Sport, Schweißperlen glänzen im Lampenlicht. Unsere Blicke kreuzen sich. Er zögert, grinst schief. Mein Puls rast. Der Verbotene Kick – nur ‘ne Straße dazwischen, Nachbarn, die sich kennen vom Treppenhausgruß. Ich heb mein Shirt ein bisschen, zeig ihm meinen BH-Rand. Er starrt, Hose wölbt sich. Scheiße, ist das geil. Der ferne Lärm von ‘ner Moped, jemand lacht auf der Straße. Ich beiß mir auf die Lippe, streich über meinen Slip, spür die Feuchtigkeit.

Der erste Blick und die aufsteigende Lust

Er dreht sich weg, kommt aber gleich zurück, Hose offen, greift sich den Schwanz. Dick, hart, er wichst langsam. Ich keuch leise, zieh den Slip zur Seite, finger meine Klit. Unsere Augen kleben aneinander. Er nickt, als wüsst er, was ich denk. Die Vorhänge gegenüber bauschen leicht im Wind, könnten jeden Moment jemand Neugierigen verraten. Mein Herz hämmert, Adrenalin pumpt. Will mehr, der Reiz vom Beobachtetwerden macht mich wahnsinnig nass.

Plötzlich… Klopfen an meiner Tür. Scheiße. Ich zähl bis drei, öffne. Da steht er, nur in Boxershorts, Atem schwer. ‘Lena, ich hab dich gesehen. Du kleine Sau, das war zu viel.’ Seine Hand greift meinen Arsch, zieht mich ran. Ich stöhn: ‘Komm rein, bevor uns jemand sieht.’ Tür zu, wir stolpern ins Wohnzimmer, direkt ans Fenster. Er reißt mein Shirt hoch, saugt an meinen Titten, beißt in die Nippel. Hart, schmerzhaft geil. ‘Zeig mir deine Fotze’, knurrt er. Ich schieb den Slip runter, spreiz die Beine übers Fensterbrett. Die kühle Nachtluft streicht über meine nasse Spalte.

Der explosive Fick und das Nachglühen

Er kniet sich, leckt mich gierig, Zunge tief rein, saugt meine Schamlippen. ‘Du schmeckst nach purem Sex’, murmelt er. Ich greif in seine Haare, drück sein Gesicht fester ran. Autos hupen unten, Stimmen, wir könnten erwischt werden. Der Gedanke macht mich kommen, Zuckungen, Saft läuft ihm übers Kinn. Er steht auf, holt seinen fetten Schwanz raus, 18 cm, Adern pochen. ‘Blas ihn’, befiehlt er. Ich knie, nehm ihn tief in den Mund, würg fast, Speichel tropft. Er fickt meinen Rachen, hält meinen Kopf. ‘Gute Nachbarsfotze.’

Dann hebt er mich hoch, beugt mich übers Fenster. ‘Fick mich hart’, fleh ich. Er rammt rein, ohne Gummi, füllt mich aus. Klatschen von Haut auf Haut, meine Titten wippen gegen die Scheibe. Jeder Stoß hart, tief, trifft meinen G-Punkt. ‘Deine enge Muschi melkt mich’, stöhnt er. Ich komm wieder, schreie leise, beiß ins Kissen. Er zieht raus, dreht mich um, hebt mein Bein. Jetzt von vorne, Blickkontakt, seine Hand an meiner Kehle. Der Vorhang raschelt, Licht von unten streift uns. Panik mischt sich mit Geilheit – was wenn jemand guckt? Er explodiert, spritzt in mich rein, heiß, voll. Wir keuchen, küssen schmutzig.

Er zieht sich an, grinst: ‘Das war erst der Anfang, Nachbarin.’ Tür zu. Ich lieg da, Sperma rinnt raus, Fenster offen. Draußen normaler Abendlärm, Tondeuse fern, Lachen. Jetzt schau ich rüber zu seinem Fenster, Licht aus. Unser Geheimnis. Das Viertel fühlt sich anders an – jede Fassade birgt jetzt Lust, jeder Blick birgt Gefahr. Ich grinse, berühr mich nochmal. Morgen Treppenhaus? Der Kick ist süchtig machend.

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