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Mein geiler Nachbar: Die Nacht, als wir beide verloren

Gestern Abend wieder. Ich sitze am offenen Fenster, das Glas kalt an meiner nackten Schulter. Draußen sumt die Straßenlaterne, flackert gelb auf den Asphalt. Unten mäht irgendein Idiot seinen Rasen, trotz Dunkelheit. Gegenüber, im Haus nebenan, sehe ich ihn. Niklas. Der kleine, aber bullige Typ, immer in Hemd und Anzug, als wär er der Boss des Blocks. Er will den Vorsitz im Mieterverein, genau wie ich. Unsere Blicke kreuzen sich schon wochenlang. Heute starrt er länger. Ich spüre es, dieses Kribbeln. Trage nur mein dünnes Nachthemd, BH weg. Meine Nippel werden hart unter dem Stoff. Er lehnt am Fensterrahmen, raucht, mustert mich. Rideau bewegt sich leicht bei ihm, Windhauch. Ich lächle, spreize die Beine ein bisschen. Er beißt sich auf die Lippe. Scheiße, die Spannung ist elektrisch. Nachbarn, so nah, so verboten. Was, wenn die Alte von unten guckt?

Es klopft plötzlich. Hart. Ich zucke zusammen, Herz rast. ‘Anna? Mach auf, wir müssen reden!’ Seine Stimme, rau, genervt. Über den Streit gestern – Parkplatz. Ich öffne, in meinem Hemdchen. Er drängt rein, riecht nach Aftershave und Schweiß. ‘Du denkst, du gewinnst das, oder? Mit deinen Tricks.’ Seine Augen wandern runter, zu meinen Titten. ‘Setz dich, Niklas. Oder willst du gleich kneifen?’ Er grinst schief, setzt sich aufs Bett. Zu nah. Unsere Knie berühren. ‘Du bist heiß, Anna. Aber ich lass mich nicht unterkriegen.’ Plötzlich packt er mein Handgelenk. ‘Zeig mir, was du hast.’ Ich lache nervös. ‘Und du?’ Die Luft knistert. Draußen bellt ein Hund, Laterne wirft Schatten durchs Zimmer.

Der heiße Blickkontakt und die wachsende Spannung

Er zieht mich ran, Mund auf meinen. Hart, gierig. ‘Scheiß auf den Verein. Ich will dich ficken.’ Zunge tief rein, schmeckt nach Bier. Ich stöhn leise, Hände in seinem Haar. ‘Nicht so laut, die Wände sind dünn.’ Aber ich reiß sein Hemd auf, Knöpfe fliegen. Seine Brust, behaart, muskulös. Er schiebt mein Hemd hoch, saugt an meinen Nippeln. ‘Verdammt, die sind perfekt. Hart wie Kiesel.’ Beißt sanft, ich keuch. ‘Niklas… warte…’ Nein, will nicht warten. Ich greif in seine Hose, spür den harten Schwanz. Dick, pochend. ‘Zieh aus.’ Er rappelt hoch, Hose runter. Sein Prügel springt raus, groß, trotz seiner Größe. ‘Blas ihn.’ Ich knie, nehm ihn in den Mund. Salzig, heiß. ‘Ja, saug tiefer, du Schlampe.’ Slurp, gurgel, Speichel läuft. Er stöhnt, Hände in meinen Haaren. ‘Steh auf.’ Dreht mich um, gegen die Wand. Kälte im Rücken, sein Atem heiß im Nacken. Finger in meine Fotze, nass schon. ‘Du tropfst, Anna. Für mich?’ ‘Ja… fick mich endlich.’ Er rammt rein, hart. ‘Ahhh! Scheiße, so eng!’ Stoß um Stoß, Bett quietscht leise. Ich beiß ins Kissen, um nicht zu schreien. ‘Härter, Niklas, mach mich fertig!’ Er grunzt, klatscht gegen meinen Arsch. ‘Dein Loch saugt mich ein. Komm, melke meinen Schwanz.’ Schweiß rinnt, draußen Auto hupt. Furcht vor Entdeckung macht’s geiler. Er dreht mich, Beine um seine Hüften. ‘Schau mich an, während ich dich vollpumpe.’ Augen in Augen, er explodiert. ‘Fick… ich spritz!’ Heiß in mir, pulsiert. Ich komm gleich mit, Zuckungen, ‘Ja, füll mich!’ Wir sacken zusammen, keuchend.

Später, er zieht sich an, grinst. ‘Das war besser als jeder Sieg.’ Ich nicke, Beine weich. ‘Aber morgen im Verein? Krieg.’ Er lacht. ‘Klar. Unser Geheimnis.’ Tür zu, ich ans Fenster. Sein Licht geht aus, Rideau fällt. Draußen ruhig, nur Rasenmäher-Echo im Kopf. Jetzt schau ich den Block anders. Jeder Schatten birgt was. Niklas’ Fenster dunkel, aber ich weiß: Die Glut glimmt. Nächstes Mal? Der Adrenalin-Kick, beobachtet zu werden, zu beobachten – süchtig machend. Mein Quartier? Plötzlich voller Möglichkeiten.

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