Gestern Abend stand ich wieder am Fenster. Der kalte Wind draußen ließ den Vorhang leicht flattern. Straßenlaterne warf gelbes Licht rein, und irgendwo summte noch eine Rasenmäher. Ich in meinem dünnen Negligé, das kaum was bedeckt. Gegenüber bei Peter und Lena, der Spalt im Vorhang offen. Peter kniete hinter ihr, versuchte seinen Schwanz in ihren Arsch zu schieben. Sie schrie auf: ‘Nein, du Arsch! Das hab ich dir hundertmal gesagt!’ Er zog raus, total frustriert. Sie zofften sich, sie warf ihm sein Handtuch ins Gesicht. Er stürmte raus, nur in Shorts. Und dann… klingelt’s bei mir.
Ich öffne, Herz rast. Peter steht da, verschwitzt, Blick wild. ‘Katrin, sorry, aber… kann ich reinkommen?’ Ich nicke, lass ihn rein. Er setzt sich auf mein Sofa, ich hol Wein. ‘Lena flippt aus wegen Anal. Ich will das so sehr, aber sie nicht.’ Seine Shorts spannen, er ist noch hart. Ich setz mich nah ran, unser Knie berührt sich. ‘Ich hab euch gesehen’, murmle ich. ‘Durchs Fenster?’ Er starrt mich an, auf meine Titten. Die Luft knistert. ‘Ja. Geil, wie du’s versucht hast.’ Meine Fotze wird feucht. Verboten, so nah. Nachbar. Was, wenn Lena guckt?
Die heimliche Beobachtung und aufsteigende Lust
Er greift meine Hand. ‘Hilf mir. Überzeug sie.’ Ich lach leise. ‘Oder… ich mach den Deal.’ Er schaut fragend. ‘Ich fick dich anal vor ihr. Mit meinem Strap-on. Dann darfste sie danach.’ Seine Augen weiten sich. ‘Ernst? Du… wow.’ Ich steh auf, hol meinen schwarzen Strap-on aus der Schublade. Er ruft Lena an: ‘Komm rüber zu Katrin. Wird geil.’ Sie kommt, in Bademantel, sauer. Aber neugierig. ‘Was soll der Scheiß?’ Erkläre ihr. Sie zögert, dann: ‘Ok, aber nur wenn’s fair ist.’
Im Wohnzimmer, Licht dimm. Peter beugt sich über die Lehne, Arsch raus. Ich spuck auf meinen Finger, reib seinen behaarten Loch. ‘Entspann dich.’ Er keucht. Lena guckt zu, fingert sich schon. Ich leck seinen Arsch, Zunge tief rein. Salzig, männlich. Er stöhnt: ‘Fuck, Katrin, das ist geil.’ Meine Zunge kreist, Finger gleitet rein. Er zuckt, aber lässt es. Zweiter Finger, dehn ich ihn. ‘Ahh, langsam!’ Lena: ‘Lutsch seinen Schwanz nicht, mach weiter.’ Ich schmear Saliva, Strap-on hart wie Stein. Gland an seinem Loch drücken. Er presst, ich schieb. Plopp, rein. Er brüllt: ‘Scheiße, das dehnt!’ Ich stoß zu, tief in seinen engen Arsch. Klatschend gegen seine Backen. ‘Fick mich, ja! Härter!’ Lena wichst ihn, er tropft schon.
Der intensive Anal-Deal und das Finale
Ich ramme rein, schwitz, der Riemen reibt meine Klit. ‘Dein Arsch saugt, Peter!’ Er wichst sich wild, schreit: ‘Ich komm! Fick meinen Arsch!’ Sperma spritzt auf den Boden, sein Loch zuckt um den Strap-on. Ich komm auch, Schrei erstickt. Ziehe raus, sein Loch klafft. Lena grinst: ‘Jetzt ich.’ Aber Peter ist fix: Dreht sie um, schmiert seinen immer noch harten Schwanz, rammt in ihren Arsch. Sie jault: ‘Oh Gott, ja!’ Er hämmert sie durch, sie kommen zusammen. Adrenalin, Angst vor Geräuschen draußen. Jemand könnte hören.
Später, alle verschwitzt, trinken wir. Peter küsst mich: ‘Danke, das war krank.’ Lena umarmt: ‘Geheimnis, ja?’ Ich nick: ‘Klar.’ Sie gehen, ich am Fenster. Jetzt schau ich sie anders an. Jeder Gruß hat ‘nen Unterton. Der Block fühlt sich geiler an, voller Geheimnisse. Morgen vielleicht wieder beobachten… oder mehr.