Gestern Abend, ich steh am Küchenfenster, Tasse Tee in der Hand. Draußen regnet’s leise, der Laternenstrahler wirft gelbes Licht auf den nassen Asphalt. Gegenüber, im Haus nebenan, flackert Licht. Ihre Vorhänge sind offen, wie immer. Der Typ, mein Nachbar, so Mitte 30, muskulös, Tattoos auf den Armen. Er steht da, nackt, Schwanz schon halb steif.
Sie kniet vor ihm, nimmt ihn in den Mund. Schlürfgeräusche, leise, aber ich hör’s durchs gekippte Fenster. Der Wind trägt’s rüber, mischt sich mit dem fernen Brummen eines Autos. Ich spür’s sofort zwischen den Beinen. Meine Fotze wird feucht. Ich trink nicht mehr, starr nur hin. Er schaut hoch – direkt in meine Augen. Kein Schreck, nein, er grinst. Schiebt seine Hüften vor, fickt ihren Mund tiefer.
Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit
Äh… Moment, mein Herz rast. Soll ich weggehn? Nein, ich bleib. Reib mir unauffällig über die Jeans. Sie steht auf, dreht sich um, beugt sich vor. Er rammt rein, hart. Ihre Titten wackeln, er greift zu. Unsere Blicke kleben. Er zwinkert mir zu, als wüsst er, dass ich nass bin. Der Vorhang bewegt sich leicht im Zug, kalter Glas gegen meine Stirn. Ich keuch leise. Die Spannung, der Nachbar, der mich sieht… pure Adrenalin.
Plötzlich zieht er raus, spritzt auf ihren Arsch. Sie lacht, wischt’s ab. Er kommt ans Fenster, öffnet es. ‘Na, gefällt’s dir?’, ruft er rüber, Stimme rau. Ich zuck zusammen, aber nicke. ‘Komm rüber’, sagt er. ‘Tür offen.’ Scheiße, jetzt oder nie. Ich schnapp mir nur meinen Mantel, lauf die Treppe runter. Regen prasselt auf mich, nass bis auf die Haut.
Drin riecht’s nach Sex und Schweiß. Sie ist weg, nur er, nackt auf dem Sofa. Sein Schwanz zuckt schon wieder hoch. ‘Hab dich gesehen, wie du geguckt hast. Wichs dir einen?’, fragt er grinsend. Ich zieh den Mantel aus, unter nix drunter. ‘Ja, du geiler Bock. Hab gesehen, wie du sie zerfickt hast.’ Er steht auf, packt mich, drückt mich gegen die Wand. Küss mich hart, Zunge tief rein. Seine Hände kneten meine Titten, kneifen die Nippel. ‘Deine Fotze tropft ja’, murmelt er, Finger gleiten runter, schieben sich rein. Zwei, drei, pumpen. Ich stöhn: ‘Fick mich, jetzt!’
Hart durchgefickt mit Adrenalinrausch
Er hebt mich hoch, trägt mich zum Fenster. Drückt mich mit dem Bauch ans Glas, kalt, nass von außen. ‘Hier, wo dich alle sehen können.’ Scheißegal, ich will seinen Schwanz. Er spreizt meine Beine, reibt den Kopf an meiner Spalte. Dann rein, stoßend, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, fuck, so eng!’, grunzt er. Ich keuch: ‘Härter, du Nachbararsch!’ Er hämmert rein, Eier klatschen gegen mich. Draußen fährt ein Auto vorbei, Scheinwerfer streifen uns. Die Angst, erwischt zu werden, macht’s geiler. Seine Hand auf meinem Kitzler, reibt kreisend. Ich komm zuerst, Schreie unterdrückt, Fotze melkt ihn.
Er dreht mich um, hebt ein Bein hoch. Fickt weiter, Blick in meine Augen. ‘Spritz in mir rein’, bettel ich. Er stöhnt laut, pumpt voll. Heißes Sperma läuft raus. Wir sacken zusammen, atemlos. Draußen hört der Regen auf.
Später geh ich heim, Beine weich. Er winkt nochmal rüber. Jetzt? Jeder Blick im Treppenhaus kribbelt. Das Viertel fühlt sich anders an – voller Geheimnisse, voller Lust. Wer weiß, was als Nächstes kommt…