Es war so ein warmer Sommerabend. Die Luft stand, nur das ferne Brummen einer Moped in der Straße. Ich stand am offenen Fenster, nur in meinem dünnen Nachthemd. Der Lampadenglast warf gelbe Streifen über die Häuser. Gegenüber, bei den Nachbarn, bewegte sich der Vorhang leicht. Ich spähte rüber, wie immer neugierig. Und da war er. Mein Nachbar, dieser große, muskulöse Typ, vielleicht 30. Er zog sich aus, ahnungslos. Sein Shirt flog weg, dann die Hose. Mein Herz raste. Sein Schwanz… oh Gott, der hing da schwer und dick, schon halb hart. Wie ein Monster, dick wie mein Handgelenk. Ich biss mir auf die Lippe, spürte, wie meine Fotze feucht wurde.
Er bemerkte mich nicht gleich. Drehte sich, und sein Prügel wippte. Ich starrte, konnte nicht wegsehen. Die Kühle des Fensterglases an meinen Titten, als ich mich vorbeugte. Er griff sich, massierte ihn langsam. Wurde größer, steifer. Fuck, der Kopf glänzte schon. Plötzlich schaute er hoch. Unsere Blicke trafen sich. Kein Schreck, nur ein Grinsen. Er wichste weiter, direkt für mich. Ich zögerte, zog mein Hemd hoch, zeigte ihm meine nassen Schamlippen. Der Vorhang blieb offen. Die Nachbarn könnten kommen, jederzeit. Das machte mich wahnsinnig geil.
Der verbotene Blick
Er nickte, kam näher ans Fenster. Sein Gesicht nah am Glas, Augen hungrig. ‘Komm rüber’, formte er mit den Lippen. Ich… ich konnte nicht widerstehen. Schlich die Treppe runter, nur in High Heels und Hemd. Die Haustür quietschte leise. Sein Garten war dunkel, nur Mondlicht. Er wartete schon nackt, Schwanz ragte wie ein Pfahl. Zog mich rein, Hände überall. ‘Du kleine Spannerin’, flüsterte er rau. Schmatzte meine Titten, saugte hart. Ich keuchte, griff seinen Riesenprügel. ‘So fett… fick mich damit.’ Er lachte, drehte mich zum Fenster. ‘Hier, lass sie gucken.’ Drückte mich ans Glas, kalt auf meinen Nippeln. Seine Eichel bohrte sich in meine nasse Spalte. Langsam rein, dehnte mich. ‘Ahhh… zu groß!’, stöhnte ich. Aber ich wollte mehr. Er rammte zu, tief, bis zum Anschlag. Meine Fotze quoll um seinen Schaft. Klatschen von Fleisch, mein Stöhnen hallte.
Die wilde Explosion
Er fickte mich brutal, Hände in meinen Haaren. ‘Deine Fotze melkt mich, du Schlampe.’ Ich kam schon, squirte übers Fensterbrett. Angst, dass jemand sieht – die alte Frau gegenüber, oder seine Frau? Das Adrenalin machte es intensiver. Er zog raus, drehte mich, drückte mich runter. ‘Saug ihn.’ Ich lutschte gierig, würgte an der Dicke, Speichel tropfte. Sein Arschmuskel zog sich zusammen, dann spritzte er – dicke Schübe in meinen Rachen, übers Kinn. Schluckte, leckte sauber. Er hob mich hoch, trug mich ins Bett. Fickte weiter, in Missionar, Beine über Schultern. ‘Nimm alles, Nachbarin.’ Ich schrie, kam wieder, Nägel in seinem Rücken. Er pumpte voll, heißes Sperma floss raus.
Später lagen wir da, verschwitzt. Sein Arm um mich. Draußen raschelte was – vielleicht Wind. Oder jemand hat zugesehen? Wir lachten leise. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Jetzt schau ich immer rüber, warte auf den nächsten Blick. Der Block fühlt sich anders an, voller verbotener Gelüste. Jeder Vorhang könnte ein Fenster zur Lust sein. Ich bin süchtig danach.