Ich heiße Katrin, 39 Jahre alt, blonde kurze Haare, 1,59 m klein, mit prallen 95D-Titten und einem Arsch, der mit den Jahren immer runder wird. Verheiratet mit meinem Mann seit 16 Jahren, zwei Töchter, 15 und 13. Ich arbeite in einer Parfümerie in Berlin, verantwortlich für das Make-up-Regal. Mein Leben war okay, aber langweilig. Bis letztes Jahr, nach Weihnachten, alles kippt.
Es war ein kühler Februarabend. Ich steh am Küchenfenster, nippe an meinem Tee. Draußen summt die Straßenlaterne, wirft gelbes Licht auf die Häuser. Der Wind raschelt die Vorhänge. Gegenüber, im Haus nebenan, geht bei Ali das Licht an. Der junge Kerl, 24, aus Marokko, studiert, jobbt als Security. Groß, 1,90 m, schlank, Karate-Champ. Alleinstehend, fern von Familie.
Der heiße Blick und die wachsende Spannung
Ich seh ihn durchs halb offene Fenster. Er zieht sich aus. Sein Hemd fliegt weg, enthüllt einen bronzenen, muskulösen Oberkörper. Kein Haar drauf. Er hängt die Hose raus, dann… oh Gott, sein Slip. Er hat keinen an. Sein Schwanz hängt da, dick und lang, rasiert glatt. Ich starre. Mein Herz rast. Die Scheibe ist kalt an meiner Stirn. Er dreht sich um, sieht mich. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, bewegt die Hüften leicht. Ich werd feucht. Der Vorhang neben mir flattert im Zugluft.
Wir nicken uns zu. Er winkt mich rüber. ‘Komm mal rüber, Katrin’, ruft er leise. Die Straße ist leer, nur ein Auto fährt vorbei. Adrenalin pumpt. Mein Mann ist arbeiten, Kids beim Sport. Ich schleich rüber, klopfe. Er öffnet in Boxershorts, sein Schwanz zeichnet sich ab. ‘Hast du mich beobachtet?’, fragt er mit Akzent. ‘Ja… konnte nicht wegsehen.’ Er lacht, zieht mich rein. Seine Wohnung klein, riecht nach Minztee. Wir sitzen nah auf dem Sofa, reden über alles. Seine Hand streift mein Knie. ‘Du bist heiß, Katrin. Viel zu gut für den Langweiler daheim.’ Ich spür die Hitze zwischen uns. Verboten, so nah am Zuhause.
Plötzlich küsst er mich. Seine Lippen weich, Zunge drängt rein. Ich erwidere, hungrig. Seine Hände greifen meine Titten, kneten durch den Pullover. ‘Scheiße, die sind perfekt’, murmelt er. Ich zieh meinen Pulli aus, BH folgt. Er saugt an meinen Nippeln, hart und steif. Ein Stöhnen entweicht mir. Draußen bellt ein Hund, ich zuck zusammen. ‘Pst, nicht so laut’, flüstert er. Erregung steigt, Angst vor Nachbarn.
Die wilde Nacht: Geiler Sex mit Angst vor Entdeckung
Er schiebt mich aufs Bett. Zerrt meine Jeans runter, Strumpfhose, Slip. Meine Fotze glänzt schon. ‘Du bist nass wie ‘ne Sau.’ Seine Finger teilen meine Schamlippen, reiben meinen Kitzler. Ich keuch: ‘Leck mich, Ali!’ Er taucht ab, Zunge flach über meine Spalte. Saugt am Kli, fingert mich rein. Ich komm explosionsartig, beiß ins Kissen. Flüssigkeit läuft raus. Er grinst: ‘Gute Fotze.’ Jetzt ich. Zieh seine Shorts runter. Sein Riesen-Schwanz springt raus, glatt, hart. ‘Nie ‘nen rasierter Schwanz gesehen’, sage ich. ‘Probierm.’ Ich nehm ihn in den Mund, würge fast. Lecke die Eier, pumpe. Er stöhnt: ‘Stopp, sonst spritz ich!’ Aber ich mach weiter. Sein Sperma füllt meinen Mund, salzig, dick. Rinnst übers Kinn auf meine Titten. Ich schluck, schau ihm in die Augen.
Er hebt mich hoch, drückt mich ans Fenster. ‘Hier, wo alle sehn können.’ Die Laterne leuchtet rein. Er rammt seinen Schwanz in meine Fotze. Tief, bis zu den Eiern. ‘Fick mich hart!’, bettel ich. Er stößt zu, brutal. Klatscht gegen meinen Arsch. Finger am Arschloch, rein. Ich schrei leise, komm wieder. Angst, dass jemand guckt. Draußen Schritte? Er dreht mich um, Doggy ans Fenster. Fickt weiter, schneller. ‘Ich spritz gleich rein!’ ‘Ja, füll mich!’ Er explodiert, heißes Sperma pumpt in mich. Wir zittern.
Wir duschen schnell zusammen. Seine Hände seifig auf mir. Ich geh heim, gegen 19 Uhr. Mann kommt später, schenkt mir Ring. Fickt mich mies. Ich weiß, es ist vorbei. Ali und ich treffen uns seither in seiner Bude. Unser Geheimnis. Jetzt schau ich ins Viertel anders. Jeder Schatten, jedes Licht – könnte Lust bedeuten. Der Nervenkitzel bleibt.