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Mein geiler Nachbar: Die verbotene Nacht, die ich nie vergesse

Gestern Abend. Der Wind raschelt leise in den Bäumen draußen. Die Straßenlaterne wirft ein fahles Gelb durch die Vorhänge. Ich steh am Fenster, nur in meinem Mantel, darunter nix als schwarze Strümpfe und ein winziger Slip. Mein Herz pocht schon. Gegenüber, bei Marc, dem Nachbarn, brennt Licht. Er wohnt allein im Haus nebenan, seit Monaten seh ich ihn. Muskeln, dunkle Augen. Hab ihn mal beim Rasenmähen beobachtet, Schweiß auf der Brust. Heute… wir haben gechattet. Heimlich. Er weiß, ich schau rüber.

Ich lass den Mantel aufgehen. Die kalte Scheibe berührt meine Titten, hart werden die Nippel. Drüben bewegt sich der Vorhang. Ein Schatten. Er sieht mich. Ja? Scheiße, der Blickkontakt. Mein Slip wird feucht. Ich spreiz die Beine leicht, lass ihn meinen Schlitz erahnen. Der ‘U-Bahn-Ticket’, wie ich’s nenn, diese schwarze Linie auf meiner rasierte Fotze. Er starrt. Ich beiß mir auf die Lippe. Der Kühlschrank summt im Hintergrund, fern tonnt eine Moped. Verboten, so nah. Nachbarn. Was, wenn jemand sieht?

Der erste Blick und die aufkeimende Lust

Plötzlich sein Licht aus. Schritte draußen. Klingeln. Ich öffne, Mantel offen. ‘Komm rein’, flüster ich. Er mustert mich, von oben bis unten. ‘Du kleine Schlampe’, grinst er. Nimmt mich in den Arm, küsst meinen Hals. Bisschen. Seine Hände auf meinen Arsch. Hart. Ich keuch. ‘Dein Mann? Ist er dabei?’ – ‘Später. Erst du.’ Er schiebt mich rein, Tür zu. Champagne auf dem Tisch, Kerzen flackern, Räucherstäbchen duften.

Wir saufen, reden bisschen. Ich sitz daneben, Beine offen, Fotze sichtbar. Er guckt rein, leckt sich die Lippen. ‘Das wird meins heute.’ Ich nick auf. Er zieht mich hoch, aufs Tisch. Decke drunter. Beine breit. Füße hängen runter. Er holt Eiswürfel. Kalt. Langsam über meine Schamlippen. ‘Ahh!’, schrei ich leise. Wasser tropft, füllt mein Arschloch, rinnt weiter. Klitoris pocht. Ich zappel. Er hält mich fest. ‘Nicht schließen, Schatzi.’ Dann seine heiße Zunge. Kontrast! Ich werd wahnsinnig. ‘Leck mich, Marc! Tiefer!’ Er saugt, fingert mein G-Punkt. Hart, oben rein. Ich squirte fast.

Die wilde Explosion der Begierde

Er zieht sich aus. Schwanz steif, dick. In meinen Mund. Schluck ich ganz. Gurgel. Er fickt meinen Rachen. Dann dreht er mich. Beine hoch. Drückt rein. Langsam. ‘Deine Fotze ist eng, Nachbarin.’ Fickt mich hart, über mir. Schweiß tropft. Ich stöhn: ‘Härter! Fick mich!’ Pause, Glas. Ich setz mich auf seinen Schoß, rückwärts. Wichs seinen halbweichen Prügel. Er flüstert: ‘Will deinen Arsch.’ Tabu. Aber… geil.

Ich knie mich hin, über die Lehne. Er holt Kerze. Zündet an. Fickt mich doggy, tropft heißes Wachs auf meinen Rücken, Arsch. ‘Aua! Scheiße!’ Aber… geil. Ich schieb zurück, melke seinen Schwanz. Schmerz wird Lust. Er zieht raus, Gel drauf. Finger rein. ‘Nein… warte.’ Aber ich entspann mich. Er küsst mich. ‘Vertrau mir.’ Langsam rein. Arsch dehnt. Richtig groß. Ich rülps vor Schmerz. ‘Langsam!’ Er wartet. Dann pumpt er. Ich komm! Schreie, squirte über den Boden. Er explodiert in mir.

Danach Dusche zusammen. Lachen. Mein Mann kommt dazu, wir quatschen. ‘Das war der Hammer.’ Jetzt, morgens, schau ich aus’m Fenster. Sein Auto weg. Aber… der Vorhang zuckt. Unser Geheimnis. Das Viertel fühlt sich anders an. Jeder Blick jetzt prickelnd. Wer weiß, was noch kommt?

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