Gestern Abend, so schwül, dass die Luft klebte. Ich saß am offenen Fenster, das kalte Glas drückte gegen meine Stirn. Hinten drüben, im Nachbarhaus, flackerte Licht im Bad. Kein Vorhang zugezogen. Nur das Summen einer Mähmaschine fern, und das schwache Glimmen der Straßenlaterne warf Schatten über die Gärten. Mein Herz klopfte schon, als ich hinsah.
Da waren sie. Drei Nachbarinnen, nackt unter der Dusche. Die mit den pinken Bob-Haaren, feste Titten hoch angesetzt, flacher Bauch. Die junge Schwarze, vielleicht 20, lockige Haare nass über Schultern, unglaubliche pralle Brüste, kleiner Arsch. Und die Dunkle mit breiten Hüften, Piercing im Nabel, Arme verschränkt, beobachtend. Dampf stieg auf, Wasser prasselte. Sie seiften sich ein, Hände glitten über nasse Haut.
Der erste Blick durchs Fenster
Die Pinkhaarige drückte sich an die Schwarze, küsste ihren Hals. Ein Stöhnen trug herüber, leise, aber klar. Mein Slip wurde feucht. Ich zögerte, schob den Rock hoch, strich über meine Schamlippen. Fuck, das war verboten nah. Unsere Fenster nur Meter entfernt, Balkone fast berührend.
Die Schwarze saugte an Pinkis Nippel, Hand zwischen ihren Beinen. Die mit den Hüften schaute zu, Lippen geschürzt. Ich rieb fester, Klitoris hart, Atmen schnell. Plötzlich… die Tür öffnete sich. Er, der neue Nachbar Jeff, stand da. Hose schon offen, Schwanz steif. Er starrte sie an, wichste langsam. Die Pinke lachte, winkte ihn rein.
Er stolperte rein, Wasser traf ihn. Die Schwarze kniete, nahm seinen dicken Schwanz in den Mund, saugte gierig, Speichel tropfte. Pinki leckte seine Eier, während die Dritte seinen Arsch knetete. Jeff stöhnte laut: ‘Scheiße, ja, lutscht ihn!’ Ich konnte nicht wegsehen. Finger in meiner nassen Fotze, zwei rein, stoßend. Die Kälte des Glases an meinem Arm, Schweiß rann mir den Rücken runter.
Jeff packte Pinki, drückte sie ans Fliesen, rammte seinen Schwanz tief in ihre Fotze. ‘Ahhh, fick mich hart!’, schrie sie. Die Schwarze leckte Jeffs Eier von unten, Zunge an seinem Schaft. Die Hüftige kniete vor Pinki, leckte ihre Klit, während er pumpte. Wasser spritzte überall, Stöhnen hallte. Ich kam fast, Finger kreisend, Säfte an Schenkeln.
Der explosive Höhepunkt und unser Geheimnis
Plötzlich… sein Blick. Durch den Dampf direkt zu mir. Er sah mich, nackt, wichsend. Grinste dreckig. ‘Komm her, Süße!’, rief er leise, Schwanz immer noch in Pinki. Die anderen lachten, winkten. Adrenalin explodierte. Ich zögerte… dann rannte ich raus, nur Slip dran, über den Balkon geklettert. Er zog raus, kam mir entgegen, nasse Haut.
Seine Hände rissen meinen Slip runter, Finger in mich. ‘Du geiles Spannerin, deine Fotze tropft.’ Ich keuchte: ‘Fick mich, jetzt!’ Er drehte mich zum Fenster, drückte meinen Oberkörper drauf, kaltes Glas an Titten. Sein Schwanz drang ein, hart, tief. ‘Ja, oh Gott, dein dicker Prügel!’ Er hämmerte rein, Hände an Hüften, Eier klatschten. Die Nachbarinnen schauten zu, fingert sich weiter.
‘Härter, spritz rein!’, bettelte ich. Angst vor Nachbarn, aber geil. Er grunzte, drehte mich um, hob Bein hoch. Zunge in Mund, stoßend. Die Schwarze kam ans Fenster, leckte meine Nippel durch die Scheibe fast. Ich schrie: ‘Ich komm… jaaa!’ Er zog raus, wichste, Sperma spritzte auf meinen Bauch, heiß, dicke Stränge. Ich rieb es ein, leckte Finger.
Wir keuchten, er küsste mich: ‘Unser Geheimnis.’ Zurück in meiner Wohnung, Fenster zu. Ruhe, nur mein Puls. Jetzt sehe ich die Nachbarn anders. Jeder Blick, jedes Licht… könnte der Anfang sein. Das Viertel fühlt sich lebendig an, voller Geheimnisse. Ich will mehr.