Es war so ein stickiger Sommerabend, die Luft schwer von Jasmin aus dem Garten. Ich stand am offenen Fenster, nur in meinem dünnen Nachthemd, weil’s zu heiß war zum Schlafen. Der Windhauch streifte meine Haut, kühl am Anfang, dann warm. Drüben beim Paar gegenüber, Licht an, Vorhang halb zugezogen. Sie, diese kurvige Blondine mit prallen Titten, kniete vor ihm auf dem Bett. Er, bullig, mit Tattoos, hatte die Hose runter. Sein dicker Schwanz ragte raus, sie lutschte dran wie verrückt. Schlürfgeräusche, leise, aber ich hörte sie durch die Stille. Eine Mähmaschine dröhnte fern, jemand mähte nachts? Ähm, egal. Ich spürte, wie meine Fotze feucht wurde, Nippel hart gegen den Stoff.
Ich drückte mich ans kalte Glas, Finger schon an meiner Klit. Sie drehte den Kopf, sah direkt rüber – oder bildete ich mir das ein? Ihre Augen glänzten, sie grinste schwach, während sie seinen Schaft tiefer nahm. Er packte ihre Haare, fickte ihren Mund. ‘Ja, saug fester, Schlampe’, murmelte er, Stimme rau. Der Lampenstrahl von der Straße fiel rein, warf Schatten auf ihre schweißnassen Körper. Mein Herz raste, Adrenalin pur – was, wenn sie mich sehen? Der Typ von nebenan, der Single mit dem Sixpack, sein Fenster offen. Plötzlich sein Schatten. Er stand da, starrte mich an. Hand in der Hose. Scheiße, er guckt zu. Ich zögerte, zog das Hemd hoch, zeigte ihm meine nasse Muschi. Er nickte, wichste schneller.
Der erste heiße Blick durchs Fenster
Minuten später klopfte’s leise an der Terrassentür. ‘Mach auf, Sabine’, flüsterte er heiser. Ich ließ ihn rein, nackt schon halb. ‘Hab dich gesehen, du geiles Luder. Die da drüben machen dich an?’ Seine Hände überall, grob. Er drückte mich ans Fenster, rieb seinen harten Prügel an meinem Arsch. ‘Schau hin, während ich dich nehme.’ Drüben stöhnten sie lauter – sie ritt ihn jetzt, Titten wippend, er fingerte ihren Arsch. Ich keuchte: ‘Fick mich, bitte, hart.’ Er spuckte auf meine Fotze, rammte seinen Schwanz rein. Tief, stoßend, Klatschen von Fleisch. ‘Deine Pussy ist so eng, nass für die Nachbarn?’ Ja, ja! Furcht vor Entdeckung, aber geil. Er zog raus, drückte mich runter. ‘Lutsch ihn, wie die da.’ Ich saugte gierig, Speichel tropfte. Er griff meine Titten, kniff die Nippel. ‘Steh auf, Doggy ans Fenster.’ Kalter Wind, Glas gegen meine Euter. Er leckte meinen Arsch, schob zwei Finger rein. ‘Willst du meinen Plug? Nee, erst meinen Schwanz in deinen Arsch.’ Langsam rein, brennend, dann geil. Stoßend, ich kam fast. Drüben schrie sie: ‘Härter, füll mich!’ Er lachte: ‘Hörst du? Jetzt komm ich in dir.’ Heißes Sperma in meinem Darm, ich zitterte, rieb meine Klit, spritzte ab. Sein Daumen auf meinem Po, vibrierend.
Wir sackten zusammen, atemlos. Drüben dimmten sie das Licht, Vorhang fiel zu. Er küsste meinen Nacken: ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Ich nickte, Herz pochte noch. Er schlich raus, Tür quietschte leise. Ich lag wach, starrte in die Nacht. Jetzt seh ich den Block anders – jeder Blick zu den Fenstern kribbelt. Die Blonde zwinkert manchmal, er grinst. Unser Viertel? Ein geiles Nest voller Geheimnisse. Ich will mehr.