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Mein geiler Nachbar: Die heiße Nacht am Fenster

Gestern Abend, so gegen 22 Uhr. Ich sitz am offenen Fenster, nur in nem dünnen Shirt und Slip. Draußen summt ne Moped in der Ferne, die Laterne wirft gelbes Licht auf die Straße. Mein Glas ist kalt an der Wange, als ich rüberschaue. Gegenüber, im dritten Stock, geht Licht an. Da ist er, mein Nachbar Pascal. Um die 40, muskulös, dunkle Haare. Er kommt mit ner blonden Schönheit rein – Sandra-ähnlich, kurze Minis, enger Top. Sie küssen sich schon im Flur, wild, gierig.

Ich halt die Luft an. Der Vorhang raschelt leicht im Wind. Sie stolpern ins Wohnzimmer, direkt vor ihrem Fenster. Kein Rollo. Er reißt ihr das Top runter, saugt an ihren Titten. Sie stöhnt laut, ich hör’s fast durch die Nacht. Mein Herz rast. Das ist falsch, aber fuck, ich kann nicht wegsehen. Sie kniet sich hin, zieht seinen Reißverschluss auf. Sein Schwanz springt raus, hart, dick. Sie lutscht ihn tief rein, sabbert, würgt ein bisschen. Ich werd feucht, presse die Schenkel zusammen.

Der verbotene Blick durchs Fenster

Plötzlich schaut er hoch. Direkt in meine Augen. Durch die Scheibe, zwei Meter entfernt. Er grinst, zwinkert. Scheiße, er sieht mich! Ich zuck zurück, aber zu spät. Sein Blick klebt an mir. Die Blonde merkt nix, bläst weiter. Er packt ihren Kopf, fickt ihren Mund. Ich… ich heb mein Shirt, zeig ihm meine harten Nippel. Adrenalin pumpt. Unten fährt ne Auto vorbei, Lichtstreifen über uns. Er nickt, als wüsst er: ‘Komm schon, zeig mehr.’

Ich steh auf, schieb den Slip runter. Steh nackt da, Finger an meiner Fotze. Nass, glitschig. Er starrt, pumpt schneller in ihren Rachen. Dann schiebt er sie aufs Sofa, spreizt ihre Beine. Leckt ihre nasse Spalte, sie windet sich. Ich reib meinen Kitzler, stöhn leise. ‘Oh Gott’, flüster ich. Er schaut wieder rüber, leckt langsamer, als wollt er’s für mich machen. Die Blonde schreit auf, kommt. Er steht auf, rammt seinen Schwanz rein. Hart, tief. Klatschklatsch gegen ihre Schenkel.

Er fixiert mich, während er sie durchfickt. ‘Ja, schau zu’, scheint sein Blick zu sagen. Ich komm fast, Finger tief drin. Plötzlich zieht er raus, zeigt mir seinen glänzenden Prügel. Die Blonde liegt da, keucht. Er winkt mich rüber. Scheißegal. Ich schnapp mir ‘nen Morgenmantel, renne raus. Treppenhaus dunkel, riecht nach Putzmittel. Klopf an seine Tür, Herz pocht.

Die wilde Explosion der Lust

Er öffnet nackt, Schwanz steif. ‘Komm rein, du geiles Luder.’ Zieht mich rein, drückt mich ans Fenster. Die Blonde grinst: ‘Zeig’s ihr.’ Er hebt meinen Mantel, fingert meine triefende Fotze. ‘Du bist ja klatschnass von Zuschauen.’ Ich keuch: ‘Ja… fick mich jetzt.’ Er dreht mich um, gegen die Scheibe. Kaltes Glas an meinen Titten. Unten Leute? Scheiß drauf. Er stößt rein, füllt mich aus. ‘Ahhh, so eng!’ pumpt er. Ich schrei: ‘Härter, Pascal!’ Seine Eier klatschen gegen mich, Hand an meinem Hals.

Die Blonde kommt dazu, leckt meine Nippel, während er mich nagelt. ‘Guck raus, vielleicht sehn’s die anderen Nachbarn.’ Adrenalin explodiert. Ich komm zuerst, zuck um seinen Schwanz. Er zieht raus, dreht mich. ‘Mund auf.’ Spritzt dicke Ladungen auf mein Gesicht, in meinen Mund. Salzig, heiß. Ich schluck, leck sauber. Sie fingert sich dabei, kommt wieder.

Später, wir liegen da, schwitzig. Draußen regnet’s leise. Er raucht, ich neben ihm. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Nick ich. Zurück in meiner Bude, Vorhang zu. Aber jetzt… jeder Blick auf sein Fenster prickelt. Der Block fühlt sich anders an. Geil, verboten. Wann kommt’s nächstes Mal?

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