Gestern Abend, die Sonne untergeht, Lampenlicht flackert in der Straße. Ich steh am Küchenfenster, Glas eiskalt an meiner Wange. Drüben beim Nachbarn Arno, dem frisch Geschiedenen von der Réunion, brennt Licht. Er nippt Wein, allein, sein Hemd offen. Ich… ich kann nicht wegsehen. Mein Herz pocht. Hab neulich seinen Blick gespürt, als ich Wäsche aufhängte, meine Shorts zu kurz. Heute Abend lade ich ihn ein, mit meinem Mann Lukas. ‘Komm rüber, Arno’, ruf ich leise rüber. Er grinst, kommt.
Beim Dinner, Apéro fließt, Lachen. Ich servier, beug mich vor, meine schwarze Robe rutscht hoch. Strümpfe blitzen, kein Strumpfband, nur Autofix. Im Spiegel seh ich seinen Blick – gierig auf meine Schenkel. Lukas merkt’s auch. ‘Noch Wein?’, frag ich, bleib lang gebückt. Arno starrt, schluckt. Draußen Rasenmäher fern, Wind raschelt Vorhänge. Die Spannung knistert, verboten nah, Nachbarn nebenan.
Der verbotene Blick durchs Fenster
Gespräch dreht sich um Strafen, Pilori. ‘Hängt man auf’, sagt Arno. ‘Mit Seil an Haken.’ Unsere Decke hat alte Haken von der Farm. ‘Der Braten!’, ruf ich, renne in Küche. Verbrannt. Sie lachen: ‘Pilori!’ Lukas holt Seil aus Garage. Arno wirft’s über Haken. ‘Komm hoch, Anna.’ Ich kicher, steig auf Tisch, lass mich fesseln. Arme hoch, Brüste raus, hilflos. Sie umkreisen mich, Hände auf Beinen. ‘Weich’, murmelt Arno. Draußen Lichtkegel Auto fährt vorbei – Panik, Erregung. ‘Jemand sieht uns?’,
flüster ich. ‘Lass sie gucken’, grinst Lukas. Hände unter Rock, Tanga runter. Arno knetet meinen Arsch, klatscht leicht. ‘Geiler Hintern.’ Zunge leckt, Finger in Ritze. Ich stöhn: ‘Scheiße, Arno…’ Er holt Cravache – klatsch, klatsch auf Fesseln. Rot glüht Haut, Fotze tropft. Lukas fingert Clit, Arno leckt Arschloch. ‘So eng.’ Sein Schwanz raus, hart, reibt an meinem Loch. ‘Nur reiben’, keucht er. Ich wackle, will mehr. Angst, Nachbarn hören – aber Adrenalin pumpt.
Die explosive Lust mit dem Nachbarn
Sie binden mich auf Tisch, Bauch runter, Arsch hoch. Cravachen peitschen Fotze, Klit. ‘Nass, die Schlampe.’ Arno kniet, Zunge in Arsch, dann Schwanz dran – gleitet rein, langsam. ‘Fuuuck, so tight!’ Ich schrei leise, Lukas in Mund. ‘Saug, Anna.’ Arno fickt Arsch hart, klatscht gegen mich. Draußen Schritte? Wind? Scheißegal. Lukas wechselt, rammt Fotze. DP, gefüllt, dehnbar. ‘Zwei Schwänze, du Hure.’ Ich komm explosionsartig, beiß in Kissen. Sie spritzen rein, heiß, voll.
Später, Seile weg, wir saufen weiter. Lachen, als nix gewesen. Aber jetzt… jeder Blick zum Fenster, zu Arnos Haus, macht mich feucht. Der Secret brennt, Quartier sieht anders aus – voll Geilheit, Verbotenem. Wann wieder?