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Geheime Blicke zu meinen Nachbarn: Die Nacht, die alles entfesselte

Ich heiße Anna, 32, wohne in einem ruhigen Vorort bei Berlin. Nebenan Gregor, der Typ von der Ölfirma, groß, markant, immer im Anzug. Und Mia, seine Javanerin, zierlich, jung aussehend, mit mandelförmigen Augen und Haaren bis zum Arsch. Seit Monaten kreuzen sich unsere Blicke. Im Garten, ‘Morgen, Anna’, sein Zwinkern. Salamat pagi, flüstert sie mal. Ich werd feucht davon.

Letzten Sommer, Fenster offen wegen Hitze. Kühles Glas an meiner nackten Brust. Draußen Laternenlicht flackert gelb. Fern tonnt der Rasenmäher. Ihr Vorhang raschelt leicht, nicht ganz zu. Ich spähe rüber. Gregor im Bermuda, Mia im Bikini, Paréo um die Hüften. Sie liegen auf der Liege. Seine Hand wandert unter den Stoff. Sie kichert, beißt ins Ohrläppchen. Mein Puls rast. Ich spüre, wie meine Nippel hart werden.

Die ersten Blicke durchs Fenster

Sie küsst runter, zieht seinen Schwanz raus. Dick, steif. Sie leckt die Eier, saugt das Ding ein. Schmatzgeräusche. Er grinst. Ich reib mir die Fotze, Finger kreisen über die Klit. Der Vorhang bewegt sich – sieht er mich? Adrenalin pumpt. Mia dreht sich, 69-Position. Er frisst ihr glattes Muschi, rosa Lippen glänzen. Sie stöhnt gedämpft um seinen Prügel. Ich komm fast, beiß mir auf die Lippe.

Nächste Tage, Blicke intensiver. Im Flur streift er mich, ‘Heiß heute, oder?’. Ich nicke, feucht zwischen den Beinen. Abends wieder. Lampions draußen tanzen im Wind. Ich nackt am Fenster, reib mich. Sie ficken jetzt. Mia reitet ihn, enger Schlitz um seinen Kolben. Sie kontrahiert die Muschi, er stöhnt. Plötzlich sein Blick – direkt zu mir. Er sieht, wie ich finger. Grinst teuflisch.

Türglocke. Herz rast. Ich öffne im Negligé. ‘Komm rein’, flüstert er. Tür zu, Hände überall. ‘Du guckst immer, geile Sau’. Er schiebt mich ans Fenster, reißt Stoff runter. Saugt meine Titten, beißt Nippel. Kälte des Glases an meinem Rücken. Draußen Mia? Er kniet, Zunge in meine nasse Fotze. Leckt Klit, fingert Arsch. ‘So feucht für mich’. Ich greif seinen Kopf, stöhn leise.

Der explosive Fick mit Gregor

Er steht, Schwanz raus – riesig, pochend. Ich knie, saug ihn tief rein. Schmatzen, Speichel läuft. Er fickt meinen Mund, hält Haare. ‘Schluck, Anna’. Dann hoch, gegen Fenster. Beine breit. Er rammt rein, hart. ‘Fick mich, Gregor!’. Pumpt, Eier klatschen. Angst, Mia hört. Laterne beleuchtet unsere Schatten. Ich komm, squirte leicht. Er dreht mich, Doggy ans Glas. Arsch raus, er haut rein. Finger in Arsch, dehnt. ‘Deine Fotze melkt mich’.

69 auf dem Boden. Ich auf ihm, Fotze aufs Gesicht. Er leckt, ich saug. Seine Zunge im Loch, ich beiß Eier. Stöhnen mischt sich mit Gamelan-Musik aus ihrem Radio fern. Mia? Scheiß drauf. Er dreht mich, reitet mich. Muschi-Muskeln melken ihn. ‘Komm in mir!’. Er brüllt leise, spritzt tief rein. Sperma läuft raus, über Schenkel. Wir keuchen, verschwitzt.

Er zieht sich an, küsst mich. ‘Unser Geheimnis’. Weg. Ich liege da, klebrig. Draußen ruhig, Wind raschelt Blätter. Seitdem schau ich den Block anders. Jeder Blick von Gregor brennt. Mia lächelt unschuldig. Der Garten, die Fenster – alles vibriert vor Lust. Ich warte auf mehr. Die Nacht hat uns verändert.

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