Ich bin Anna, 22, neu in diesem alten Berliner Haus im Wedding. Vierter Stock, kleines Apartment für mich allein. Endlich frei, nach dem Abi. Die Uni ist weit, aber egal. Abends lehne ich oft am Fenster, nackt, weil’s heiß ist. Der Wind streicht über meine Haut, draußen summt eine ferne U-Bahn.
Gegenüber, in dem Haus mit dem schrägen Dach, ein Velux-Fenster. Zuerst sehe ich nichts. Dann, eines Abends, flackert Licht. Ein Mann, vielleicht 50, graue Haare zu ‘nem Zopf, sitzt da, malt. Ich… ich bleibe stehen. Nackt. Er hebt den Kopf. Unsere Blicke treffen sich. Das Glas ist kalt an meinen Titten. Er starrt. Ich grinse, drehe mich langsam. Mein Arsch zur Straße, Lampe wirft Schatten.
Die ersten Blicke und die wachsende Lust
Nächste Nacht wieder. Ich zieh’s aus, posiere. Er malt fieberhaft. Rideau? Kaum, nur ein Hauch. Ich seh seinen Schatten, den Stiftkratzer. Herz rast. Adrenalin pur. Bin ich verrückt? Er kennt mich nicht, ich ihn nicht. Aber die Nähe… 100 Meter, doch fühlt sich an wie nichts. Ich reib mich, leise stöhnend. Er guckt zu. Ich komm, Beine zittern.
Drei Tage später, Briefkasten: Umschlag, kein Stempel. Zeichnung. Ich, nackt, von unten. Mein Muttermal unter der linken Brust. Perfekt. Er hat mich gecropt. Schock, aber… geil. Ich klemm’s ans Fenster: ‘Mehr?’ Am nächsten Abend, neuer Umschlag. Ich auf allen Vieren, saug ‘nen Schwanz. Fiktiv? Nein, Fantasie von ihm. Ich lach nervös. Die Spannung brodelt. Tondeuse drüben im Hof, normaler Alltag, aber ich bin feucht.
Ich schreib: ‘Komm rüber oder ich komm.’ Warte. Nichts. Dann, Klopfen. Er steht da, Marcel, unrasiert, riecht nach Farbe. ‘Elodie? Warte, nein, Anna.’ Stocken. ‘Deine Zeichnungen… heiß.’ Er grinst schief. ‘Willst du posieren? Live?’
Der explosive Höhepunkt im Verborgenen
Bei ihm. Loft, Chaos. Porto, süß-sauer auf der Zunge. Sofa, abgewetzt. Er malt, ich zieh die Bluse aus. Kein BH. Titten frei, hart. ‘Runter mit allem.’ Ich gehorch. Nackt, Beine breit. Finger an der Fotze. Er starrt, Fusain kratzt. ‘Mach weiter.’ Ich kreis’ um die Klit. Feucht. ‘Fick dich selbst.’ Ich schieb zwei Finger rein, stöhn. Er kommt näher, nicht berührend. Nur Augen. Ich explodier fast.
Plötzlich: ‘Ich bin schwul.’ Lüge? Ich lach. ‘Beweis ich dir das Gegenteil.’ Knie vor ihm. Reiß Zip auf. Sein Schwanz, klein, weich. Mund ran. Lecke, saug. Wächst. Hart. ‘Oh Scheiße…’ murmelt er. Ich blase tief, Eier lecken. Er greift mein Haar. Spritzt ab, voll ins Gesicht. Sperma tropft auf Titten. Heiß.
Nicht fertig. Ich zieh ihn aufs Sofa. ‘Jetzt du.’ Höschen weg. Setz mich drauf. Sein Stab in meine nasse Fotze. Reit ihn hart. Tische wackeln. ‘Fick mich!’ keuch ich. Er stößt zu, ungeschickt, wild. Angst, Nachbarn hören. Stöhnen laut. Klatschen von Fleisch. ‘In den Arsch!’ Ich dreh mich, spuck drauf. Er drückt rein. Brennt. Gut. Fick mich anal, tief. Hand an Klit. Komm zusammen. Er füllt mich, zieht raus, Sperma rinnt raus.
Danach, still. Er malt weiter, ich lieg da, klebrig. Kein Wort. Ich geh, Beine weich. Draußen, Laterne flackert. Heim. Dusche. Seitdem? Jeder Blick übers Fenster prickelt. Das Viertel? Geheimnisvoll. Er grüßt nie, ich auch nicht. Aber ich weiß: Nebenan lauert die Lust. Für immer verändert.