Es war so ein warmer Sommerabend. Die Sonne unterging gerade, und die Laterne in der Straße flackerte an. Ich stand am offenen Fenster, nur in meinem dünnen Nachthemd. Der Vorhang bewegte sich leicht im Wind. Drüben, bei den Nachbarn, brannte Licht. Steve, der Typ von nebenan, dieser sportliche Kerl mit den breiten Schultern. Seine Frau war weg, das wusste ich. Und plötzlich… sah ich sie. Diese junge Schlampe, Vahinetua-ähnlich, mit langen Beinen, total nackt auf seinem Bett.
Er vögelte sie hart. Seine Arschbacken klatschten gegen ihre Schenkel. Sie stöhnte laut: ‘Ja, fester, Steve!’ Ich erstarrte. Das Glas war kalt an meiner Wange. Unten hörte ich eine Mähmaschine im Garten, fern. Mein Herz raste. Ich sollte wegsehen, aber… fuck, es machte mich so geil. Meine Nippel wurden hart, ich spürte Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Er drehte den Kopf, sein Profil im Lampenlicht. Und dann… blickte er direkt zu mir rüber. Unsere Augen trafen sich. Er grinste. Hielt inne. Sie winselte: ‘Mach weiter!’ Aber er starrte mich an, sein Schwanz noch in ihrer Fotze.
Der verbotene Blick durchs Fenster
Ich zögerte. Sollte ich den Vorhang zuziehen? Nein. Stattdessen schob ich mein Nachthemd hoch. Zeigte ihm meine rasierte Muschi. Seine Augen weiteten sich. Er stieß wieder zu, härter, als wollte er mir zeigen, was er draufhat. Ich berührte mich. Finger in die nasse Spalte. Der Vorhang bauschte sich, jemand könnte vorbeigehen. Adrenalin pumpte. Er nickte mir zu, als wollte er sagen: ‘Komm rüber.’ Ich biss mir auf die Lippe. Die Schlampe kam, schrie: ‘Fick mich, ja!’ Er pumpte weiter, aber sein Blick blieb bei mir.
Plötzlich stand er auf, zog seinen Schwanz raus – glänzend von ihrer Sahne. Er winkte mich. Fuck, der Mut. Ich schlich raus, barfuß über den Rasen. Die Mähmaschine verstummte. Herzdonnern. Seine Terrassentür quietschte leise. Drinnen roch es nach Schweiß und Sex. Die Kleine lag da, keuchte, schlief fast ein. ‘Komm her’, flüsterte er. Seine Hand griff meinen Arsch. Hart. ‘Du kleine Spannerin.’ Ich lachte nervös. ‘Hab alles gesehen. Geiler Schwanz.’ Er drückte mich gegen die Wand, riss mein Hemd runter. Saugte an meinen Titten. ‘Willst du ihn spüren?’ ‘Ja, fick mich. Jetzt.’
Wilder Fick mit Risiko – purer Wahnsinn
Er drehte mich um, drückte meinen Oberkörper runter. Kälte des Fensters an meinen Nippeln. Draußen die Straße, Laterne. Jeder könnte uns sehen. Sein dicker Schwanz rieb an meiner Fotze. ‘Nass wie ‘ne Hure.’ Er drang ein. Ein Stoß, tief. ‘Ahhh!’ Ich keuchte. Er hämmerte rein, klatschend. ‘Fick, bist eng.’ Seine Hände kneteten meinen Arsch. ‘Nicht aufhören… härter!’ Die Kleine wachte auf, guckte zu. Murmelte: ‘Teilen?’ Aber er ignorierte sie. Nur wir. Schweiß tropfte. Sein Atem heiß im Nacken. ‘Komm in mir, spritz rein!’ Ich kam zuerst, Zuckungen, schrie leise. Er grunzte, pumpte seinen Saft in mich. Heiß, voll.
Wir keuchten. Er zog raus, Sperma rann meine Schenkel runter. ‘Geheimnis’, flüsterte er. Ich nickte, schlich zurück. Nachthemd nass. Im Bett, immer noch zitternd. Draußen bellte ein Hund. Jetzt sehe ich Steve anders. Jeder Blick, jedes Hallo… der Kick. Das Viertel fühlt sich geiler an. Wer weiß, was als Nächstes passiert. Der Vorhang bleibt offen.