You are currently viewing Meine heiße Nachbarin: Der verbotene Blick nebenan

Meine heiße Nachbarin: Der verbotene Blick nebenan

Gestern Abend wieder. Ich steh am Fenster, das kalte Glas klebt an meiner Wange. Draußen flackert die Laterne, wirft Schatten auf die Fassade gegenüber. Unten tuckert ein Auto vorbei, fern wie ein Traum. Und da ist sie, Denise, meine Nachbarin. Die große Schwarze aus dem dritten Stock. Sie denkt, niemand guckt. Zieht ihr Shirt aus, langsam. Ihre Titten wippen frei, dunkelbraun, schwer. Nippel hart wie Kirschen. Ich halt die Luft an. Mein Herz pocht. Sie massiert sie, stöhnt leise – hör ich das wirklich oder bild ich’s mir ein? Ihr Rock rutscht runter, Slip folgt. Glatte Fotze, schon feucht glänzend. Sie lehnt sich ans Fensterbrett, Finger gleiten rein. Kreist um die Klit. Ich spür’s in mir zucken. Scheiße, Lena, reiß dich zusammen. Aber nein. Ich schieb meine Hand in die Hose, reib mich mit. Rideau flattert leicht, Windhauch. Sie schaut rüber? Unsere Blicke treffen sich. Scheiße. Sie grinst? Oder bilde ich mir das ein?

Heut Morgen im Treppenhaus. Sie kommt runter, enger Rock, Bluse halb offen. ‘Morgen, Lena’, sagt sie mit tiefer Stimme, Akzent aus der Karibik. Ihre Augen funkeln. ‘Gute Nacht gehabt?’ Ich werd rot. ‘Ja… und du?’ Sie beißt sich auf die Lippe. ‘Hab was Spannendes gesehen.’ Der Aufzug quietscht, wir steigen ein. Allein. Die Türen schließen. Stille. Ihr Duft, moschusartig. Ich spür die Hitze zwischen uns. ‘Du hast geguckt, oder?’, flüstert sie. Ich nick. ‘Konnte nicht anders. Du bist… geil.’ Sie lacht leise. ‘Komm mit hoch. Jetzt.’ Adrenalin pumpt. Was, wenn jemand kommt? Flur leer. Bei ihr rein. Tür knallt zu.

Der erste heimliche Blick

Drin ist’s stickig, Kerzenlicht flackert. Sie schubst mich ans Fenster. ‘Guck raus, während ich dich fresse.’ Ihre Hände reißen mein Shirt auf, saugen an meinen Titten. Zunge kreist um Nippel, beißt rein. Ich keuch. ‘Fuck, Denise…’ Draußen Leute, Licht an bei Nachbarn. Sie kniet sich hin, zieht meine Jeans runter. ‘Deine Fotze tropft schon.’ Schiebt zwei Finger rein, hart. Pumpen. Saugt meine Klit, laut schmatzend. Ich stöhn, greif in ihre Zöpfe. ‘Mehr… leck mich!’ Sie dreht mich um, Arsch ans Glas. Kalt. Draußen Laterne blendet. Jeder kann sehn, wie sie meine Spalte leckt, Zunge tief rein. ‘Dein Saft schmeckt geil, du Schlampe.’ Ich komm fast. Dann hoch, küsst mich, ihr Mund nass von mir. ‘Jetzt du.’ Sie legt sich aufs Bett, Beine breit. Ihre schwarze Fotze glänzt, Klit geschwollen. Ich fall drauf, saug wie verrückt. Finger in ihrem Loch, drei Stück. Sie writhet, stöhnt laut. ‘Ja, fick mich! Härter!’ Betten quietscht. Fenster offen, Wind weht rein. Nachbar hört’s? Scheißegal. Ihre Titten wackeln, ich kneif rein. Sie explodiert, saft spritzt mir ins Gesicht. ‘Oh Gott, Lena!’ Ich leck weiter, kleinere Wellen. Sie zittert.

Danach liegen wir da, verschwitzt. Sie streichelt mich. ‘Das war… Wahnsinn. Aber geheim.’ Ich nick. ‘Kein Wort.’ Morgens geh ich raus, seh das Haus anders. Jeder Blick jetzt verdächtig. Ist da noch mehr? Die Laterne flackert wie neuerdings. Mein Geheimnis brennt. Denise zwinkert mir zu. Nächstes Mal?

Leave a Reply