Gestern Nacht, oder war’s heute? Egal, die Stadt ist im Arsch. Ich hock’ am Fenster in meiner kleinen Bude, Berliner Vorort, alles dunkel. Das Glas ist eiskalt an meiner nackten Schulter, ich hab nur ‘n T-Shirt an, unten nix. Draußen Lampenlicht flackert gelb von der Straße, eine Tonne klappert im Wind. Und dann… drüben bei den Nachbarn. Der Vorhang bewegt sich leicht, wie von allein. Karl, der Muskeltyp von nebenan, steht da nackt. Sein Schwanz hängt schwer, halb hart schon. Seine Alte, Charlène oder so, kniet vor ihm, saugt gierig. Aber warte… ihre Augen glühen rot, wie bei den Infizierten. Das Virus. Die geile Seuche, die alle wahnsinnig ficklustig macht.
Ich sollte wegsehen, aber nein. Mein Herz rast, Adrenalin pumpt. Der kalte Hauch vom Fenster kribbelt auf meiner Haut. Karl grunzt laut, packt ihren Kopf, rammt seinen fetten Prügel tiefer in ihren Rachen. Sie würgt, sabbert, aber stöhnt wie ‘ne Hure. Plötzlich schaut er hoch. Direkt zu mir. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst schmutzig, sein Schwanz zuckt in ihrem Mund. Ich spür’s zwischen meinen Beinen feucht werden. Scheiße, er weiß, dass ich guck’. Ich beiß mir auf die Lippe, drück meine Titten ans Glas. Kalter Schock auf den Nippeln. Er zieht raus, wichst langsam, zeigt mir seinen glänzenden Schaft. Die Alte krabbelt weg, fingert sich selbst, Augen irre.
Der erste Blick durchs kalte Glas
Stunden vergehen? Nee, Minuten. Die Spannung killt mich. Jeder Muskel angespannt, Angst vor den Zombies draußen, aber geil wie nie. Er winkt mich rüber. Mit dem Schwanz. Ich zögere. ‘Idiotin’, denk ich, aber steh auf. T-Shirt runter, nackt. Türe auf, kalte Nachtluft peitscht über meine Fotze. Rascheln in den Büschen, fern Sirenen heulen. Ich schleich durch den Garten, Gras nass unter meinen Füßen. Er wartet an’m Zaun, nackt, hart wie Stein. ‘Komm her, du Spannerin’, flüstert er rau. Seine Hand greift meine Titten, kneift die Nippel hart. Ich keuch, press mich an ihn. Sein Schwanz pocht gegen meinen Bauch.
Die Explosion der Lust im Garten
Keine Zeit für Küsschen. Er dreht mich um, gegen den Zaun. ‘Fick mich, Karl, schnell’, hätt ich fast gesagt. Stattdessen stöhn ich nur. Seine Finger in meiner nassen Spalte, reiben die Klit roh. ‘Du bist so feucht, du geiles Luder.’ Ich greif seinen Prügel, wichs ihn wild. Er drückt mich runter, ich knie im Dreck, sauge ihn ein. Salzig, dick, pochend. Er fickt meinen Mund, hält meinen Kopf. ‘Ja, nimm ihn tief.’ Plötzlich zieht er raus, hebt mich hoch. Beine um seine Hüften, er rammt rein. Hart, tief, brutal. Meine Fotze dehnt sich, saugt ihn. Wir stoßen wie Tiere, Zaun quietscht. ‘Leise, die Zombies…’, keuch ich. Aber er lacht nur, hämmert fester. Ich komm zuerst, Schreie runterbeißen, Säfte laufen über seine Eier. Er grunzt, spritzt ab, heiß in mir rein. Zitternd sacken wir zusammen.
Danach… Stille. Er zieht raus, Samen tropft auf’m Gras. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüstert er, verschwindet. Ich schleich zurück, Herz rast noch. Im Bett, nass und klebrig, schau ich raus. Vorhänge zu. Aber jetzt? Jede Lampe, jeder Schatten… ich frag mich, wen’s noch gibt. Wer guckt zurück? Der Block ist nie mehr derselbe. Geil und gefährlich.