You are currently viewing Mein geiler Nachbar – Die heiße Nacht durch die dünne Wand

Mein geiler Nachbar – Die heiße Nacht durch die dünne Wand

Gestern Abend wieder. Ich steh am offenen Fenster, die kalte Scheibe kühlt meine nackten Titten. Draußen summt irgendwo eine Rasenmäher, fern, im Gartenviertel. Die Laterne in der Straße wirft gelbes Licht rein, Schatten tanzen. Nebenan, bei Max, das Rollo bewegt sich leicht. Er ist allein, seit Monaten. Ich weiß das, hör ihn jede Nacht stöhnen durch die dünne Wand.

Ich… ich kann nicht wegsehen. Seine Silhouette, breit, muskulös. Er steht da, Hose runter, Hand an seinem Schwanz. Langsam wichst er, Kopf zurück. Fuck, der Umriss so dick, so hart. Mein Herz rast. Ist er high? Oder denkt er an mich? Letzte Woche hat er mich beim Joggen angestarrt, seine Augen gefressen mich.

Der verbotene Blick durchs Fenster

Plötzlich dreht er sich. Unser Blick trifft sich durch die Ritze. Er erstarrt, grinst dreckig. Wichst weiter, langsamer, direkt für mich. Ich spür meine Fotze feucht werden, Schauer laufen runter. Kein Wort, nur Augen. Das Rollo fällt zu. Scheiße, ich bin so geil, finger mich selbst, stell mir vor, wie er mich nimmt.

Heut Morgen klopft’s. ‘Anna? Max hier.’ Stimme tief, heiser. ‘Hab dich gestern gesehen. Geil, oder?’ Ich lach nervös, öffne die Tür einen Spalt. ‘Komm rüber.’ Bei mir riecht’s nach Kaffee, aber meine Nippel stehen hart. Wir quatschen, nah, zu nah. ‘Die Wände sind papierdünn. Ich hör dich kommen, jeden Abend.’ Er lacht. ‘Und du mich wichsen.’ Spannung knistert. Plötzlich: ‘Mach ein Loch. Jetzt.’ Er holt Werkzeug, bohrt ein kleines, perfektes Loch in die Wand, hüfthoch. Adrenalin pumpt. Jemand im Hausflur? Schritte? Scheißegal.

Ich knie mich hin, Mund ran. Sein Schwanz schiebt sich durch, dick, veneübersät, tropft schon. ‘Saug ihn, du Schlampe’, flüstert er. Ich nehm ihn tief rein, schmeck Salz, Vorwichse. Saug hart, Zunge um die Eichel, würg fast. Er stöhnt laut, ‘Ja, so, blas mir einen durch die Wand!’ Seine Hüften stoßen, fickt meinen Mund. Speichel läuft, ich finger meine nasse Fotze, klatschnass. Die Wand vibriert, sein Sack klatscht gegen die andere Seite.

Die wilde Ficknacht ohne Hemmungen

‘Ich will dich ficken!’ Zieht raus, ich dreh mich, Schinken hoch, Fotze ans Loch. Er rammt rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Deine Fotze ist eng, geil feucht!’ Pumpt wie verrückt, ich schreie leise, beiß ins Kissen. Klatschen, schmatzen, sein Schwanz dehnt mich, reibt die G-Punkt. ‘Härter, fick mich kaputt!’ Angst, Nachbarn hören – Schritte draußen, Tür quietscht. Aber das macht’s geiler. Er greift durch, kneift meine Klit, ich komm explosionsartig, Saft spritzt.

‘Dreh dich, Arsch ran!’ Jetzt mein Poloch, er spuckt drauf, drückt rein. Brennt geil, dehnt mein enges Loch. ‘Nimm meinen Schwanz in den Arsch, du Hure!’ Fickt anal, tief, schnell. Ich komm wieder, zitter, er grunzt, spritzt ab, heiß in mir rein. Zieht raus, Sperma tropft durchs Loch.

Wir atmen schwer. Er kommt rum, umarmt mich, lacht. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Duschen zusammen, küssen zart. Jetzt lieg ich wach, hör die Wand atmen. Das Viertel? Früher langweilig. Jetzt jede Ecke prickelt – wer bumst noch nebenan? Max’ Licht geht an. Grins. Morgen wieder.

Leave a Reply