Gestern Abend, die Luft war kühl, Lampenlicht von der Straße flackerte rein. Ich steh am Fenster, nur BH und Slip an, weil’s so warm im Zimmer war. Drüben, bei den Nachbarn, das Badlicht geht an. Rideau hängt schief, halb offen. Da ist Marie, die Süße von nebenan, 20 vielleicht, schlank, Tänzerin-Typ. Und ihre Freundin Chantal, die Ältere, mit dunklem Haar. Ich hör leise Stimmen, Gelächter. Die Tondeuse vom Garten zwei Häuser weiter summt im Hintergrund.
Marie sitzt auf’m Hocker, Beine breit. Chantal kniet davor, Creme in der Hand. ‘Entspann dich, Süße’, sagt Chantal leise, streicht über Maries Busch. Braun, wild. Marie kichert nervös, ‘Das ist so peinlich… vor dir.’ Aber sie spreizt die Schenkel weiter. Chantal schäumt die Fotze ein, Finger gleiten über die Schamlippen, reiben die äußeren Falten. Marie atmet schneller, Brust hebt sich. Ich spür’s kalt am Glas, meine Nippel werden hart. Die Nähe, nur 5 Meter Luftlinie, der Zaun dazwischen – verboten, erwischt werden.
Der heimliche Blick durchs Fenster
Chantal nimmt den Rasierer, zieht langsam. Streifen freie Haut, glatt, rosa. ‘Sieh mal, wie fein das wird’, murmelt sie. Finger wischen Schaum weg, berühren die inneren Lippen. Marie zuckt, ‘Ah… vorsichtig.’ Chantal grinst, ‘Du bist schon feucht, oder?’ Marie wird rot, beißt Lippe. Ich drück mich ans Fenster, Glas eiskalt an meinen Titten. Meine Muschi pocht, ich reib mich leicht durch den Slip. Der Geruch von Regen draußen mischt sich mit meinem Schweiß.
Plötzlich steht Marie auf, rennt unter die Dusche. Tür offen, alles sichtbar. Wasser prasselt, kalt erst. Sie spreizt Beine, pisst. Gelber Strahl auf Fliesen, langes Seufzen, ‘Gott, endlich.’ Bauch entspannt sich. Dann nimmt sie den Strahl, richtet auf ihre frisch rasierte Fotze. Klit ragt raus, rot, geschwollen. ‘Oh fuck…’, flüstert sie. Jet drauf, sie bebt. Hüften kreisen, Finger halten den Schlauch fest.
Die heiße Rasur und mein unkontrollierbares Verlangen
Ich kann nicht mehr. Slip runter, Finger in meine nasse Spalte. Reib meinen Kitzler, hart wie ‘ne Erbse. Kaltes Glas an Arsch, Nippel quietschen dran. Marie stöhnt lauter, ‘Ja… genau da.’ Ich stell mir vor, sie sieht mich, der Blickkontakt. Nachbar dazwischen könnte gucken, Licht anmachen. Adrenalin pumpt, ich fick mich mit zwei Fingern, saftiges Schmatzen. Ihre Lippen glänzen nass, Klit zuckt unter dem Wasserstrahl. Ich keuch, ‘Komm, Marie, zeig’s mir.’
Sie krümmt sich, Beine zittern, ‘Ich… ich komm!’ Strahl direkt auf Klit, sie schreit leise auf, Hände greifen Wand. Orgasmus shake’t sie, Saft mischt sich mit Wasser. Ich stoß tiefer, reib wild, der kalte Windhauch von draußen. Mein Höhepunkt baut sich, Bauch zieht sich zusammen. ‘Fick, ja!’, flüstere ich. Dann explodier ich, Wellen durch mich, gegen’s Glas gepresst, Saft läuft Schenkel runter. Gleichzeitig mit ihr.
Wasser aus, sie trocknet sich ab, grinst ins Leere – sah sie mich? Rideau fällt zu. Ich sink runter, atme schwer. Draußen quietscht ‘ne Autotür, Nachbar kommt heim. Herz rast noch. Jetzt seh ich die Fenster anders, jedes Licht birgt Geheimnisse. Mein Viertel fühlt sich geiler an, voller Möglichkeiten. Nächstes Mal… lass ich’s offen.