You are currently viewing Der geile Nachbarblick: Meine versaute Nacht am Fenster
https://nagieamatorki.net

Der geile Nachbarblick: Meine versaute Nacht am Fenster

Gestern Abend, so gegen halb elf. Die Luft war lau, irgendwo bellte ein Hund, und der Rasenmäher vom alten Müller drüben am Ende der Straße tuckerte noch leise. Ich steh nackt vorm Fenster, nur der Vorhang raschelt leicht im Wind. Kaltes Glas an meiner Wange, Gänsehaut auf den Titten. Gegenüber, im Haus nebenan, brennt Licht. Der Vorhang halb zu, aber ich seh alles.

Da sitzt er, Markus, mein Nachbar. Klein, vielleicht 1,60, aber bullig gebaut. Nackt auf dem Sofa, Beine breit. Seine Hand pumpt diesen Monster-Schwanz. Dick wie mein Unterarm, Adern pochen, Eichel glänzt vor Vorwichse. Er stöhnt leise, Kopf zurückgeworfen. Seine Fotze? Nee, er ist allein, wichst wie besessen. Ich werd feucht, reib mir die Klit. ‘Scheiße, der hat ‘nen Prügel’, flüstere ich. Mein Herz rast – was, wenn er mich sieht?

Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit

Er guckt hoch. Unsere Blicke treffen sich durch die Scheibe. Er grinst, wichst langsamer, zeigt mir den fetten Kolben. Ich zögere, beiß mir auf die Lippe. Dann drück ich meine Titten ans Glas, knet sie, spreiz die Beine. Finger in die nasse Fotze, stöhn leise. Die Laterne draußen wirft Schatten, macht’s noch geiler. Er steht auf, Schwanz wippt, kommt ans Fenster. Wink mit der Zunge über die Lippe. ‘Komm rüber’, formt er lautlos. Adrenalin pumpt, Nachbarn könnten uns sehn.

Zehn Minuten später klopft’s. Ich mach auf, nur in nem kurzen Shirt. Er drückt rein, Hände überall. ‘Hab dich gesehn, du geile Sau’, knurrt er, Stimme rau. Schiebt mich gegen die Wand, reißt Shirt hoch. Seine kleine Gestalt, aber Hände wie Zangen. Saugt an meinen Nippeln, beißt rein. Ich keuch: ‘Fick, dein Schwanz… zeig ihn.’ Er holt den Riesen raus, hart wie Stahl. Ich knie, Mund weit auf, saug dran. Geschmack salzig, Eichel füllt mich aus. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Rachen. Sabber läuft, ich würg fast.

Der harte Fick mit der Angst vor Entdeckung

‘Ins Schlafzimmer’, zische ich. Licht aus, nur Mond und Laterne. Ich leg mich hin, Beine breit. Er kniet dazwischen, leckt meine Fotze. Zunge tief rein, saugt Klit. ‘Du schmeckst geil, Nachbarin’, murmelt er. Ich komm fast, grab Fingernägel in seinen Rücken. Dann sein Prügel an meinem Eingang. ‘Willst du den rein?’, fragt er grinsend. ‘Ja, zerfick mich!’, bettel ich. Er stößt zu, langsam. Dehnt mich, Schmerzen und Lust. ‘Oh Gott, so voll…’, stöhn ich. Er rammt rein, hart, schnell. Bett quietscht, Klatschen von Eiern an meinem Arsch. Schwitz, riecht nach Sex.

Plötzlich hör ich Schritte draußen. ‘Pst, die anderen Nachbarn’, flüstere ich panisch. Macht’s nur geiler. Er fickt weiter, brutal. ‘Lass sie hören, wie du schreist.’ Greift meine Titten, kneift. Ich beiß ins Kissen, komm explosionsartig. Fotze melkt seinen Schwanz, Saft spritzt. Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, dicke Ladung. Heiß, klebrig. Wir keuchen, liegen da.

Er wischt sich ab, grinst. ‘Das war erst der Anfang, Anna.’ Küss mich, geht. Tür zu, ich lieg da, pochend. Draußen alles ruhig, aber ich weiß: Der Vorhang gegenüber raschelt wieder. Seitdem schau ich die Nachbarn anders an. Jeder Blick, jedes Auto – Geheimnis prickelt. Wann kommt er nächstes Mal? Die Straße fühlt sich an wie ‘ne Spielwiese.

Leave a Reply