Gestern Abend, Juli, stickig heiß. Ich steh am offenen Fenster, das kalte Glas kühlt meine Stirn. Unten auf der Straße flackert die Laterne, irgendwo dröhnt ‘ne Rasenmäher. Mein Blick wandert rüber zum Haus nebenan. Evelyns Vorhang bewegt sich leicht, nur ein Spalt. Sie, die reife Blonde um die 40, in ihrem engen Top, und die junge Kleine, vielleicht 20, Manon, mit kurzem Rock.
Ich kann nicht wegsehen. Evelyn zieht Manon übers Knie, auf’m Sofa. Der Rock rutscht hoch, weißer Slip runter bis zu den Knien. Klatsch! Ihre Hand landet auf dem blanken Arsch. Manon quietscht, zuckt, aber drückt sich hoch. Nochmal, fester. Der Arsch wird rosa, dann rot. Ich spür’s in mir kribbeln, die Luft riecht nach Sommergras und meinem eigenen Schweiß. Mein Höschen wird feucht. Verboten, so nah, Nachbarn… Was, wenn sie mich sehen?
Der aufreizende Blick durchs Fenster
Evelyn grinst, streicht drüber, teilt die Backen. Manon stöhnt: ‘Mehr, bitte…’ Ich beiß mir auf die Lippe. Mein Finger schiebt sich in die Hose, reibt über meine Schamlippen. Der Vorhang… bewegt er sich? Ein Auge blinzelt rüber? Mein Herz rast. Die Spannung, der Kick – gleich nebenan, jederzeit ertappt.
Plötzlich winkt sie mich ran. Türe auf, nur T-Shirt drüber, nix drunter. ‘Komm her, du Spannerin’, flüstert sie heiser. Manon kichert, Arsch noch glühend rot. Ich stolper rein, Tür quietscht leise. ‘Du hast zugeschaut? Geil, oder?’ Ich nicke, stotter: ‘Ja… konnte nicht aufhören.’ Sie schiebt mich aufs Sofa, neben Manon. ‘Zieh aus.’ Meine Klamotten fliegen weg, nackt, hartnippelig.
Die explosive Nacht der Lust
Evelyn kniet sich hin, spreizt meine Beine. ‘Na, schon nass?’ Ihre Zunge leckt über meine Klit, hart und schnell. Ich keuch: ‘Oh fuck, ja!’ Manon schaut zu, fingert sich selbst. Evelyn saugt meine Schamlippen ein, schiebt zwei Finger in meine tropfende Fotze, pumpt rein raus. ‘Du bist so eng, du Sau.’ Ich komm fast, greif in ihre Haare. ‘Fick mich härter!’ Sie dreht mich um, klatscht meinen Arsch – brennt wie Feuer, geil!
Manon krabbelt rüber, leckt meine Titten, beißt in die Nippel. Evelyns Zunge jetzt an meinem Arschloch, kreist, dringt ein. ‘Gefällt’s dir, Spionin?’ Ich jaul: ‘Ja, leck meinen Arsch!’ Drei Finger in der Fotze, Zunge im Po – ich explodier, squirte auf’s Sofa. Sie lachen, küssen sich mit meinem Saft im Mund. Dann Manon auf mir, Fotze an Fotze, reiben, klatschen. Evelyn fingert uns beide, hart, tief. ‘Kommt zusammen, ihr Schlampen!’ Wir schreien, zucken, kommen in Wellen.
Später, verschwitzt, liegen wir da. Laterne draußen flackert, Rasenmäher verstummt. Evelyn flüstert: ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Ich nicke, zieh mich an, schleich heim. Jetzt schau ich jeden Vorhang anders an. Jeder könnte so ‘n Drecksgeheimnis haben. Mein Quartier fühlt sich an wie ‘n geiles Labyrinth. Adrenalin pur, will mehr.