Gestern Abend erst, oder war’s vorgestern? Die Luft war stickig, Sommerhitze, mein Fenster sperrangelweit offen. Ich steh da in nem dünnen Slip und nem alten Shirt, das klebt an meiner Haut. Draußen summt die alte Straßenlaterne an, wirft gelbes Licht über den Zaun. Nebenan, bei Berger, höre ich die Tonmähers brummen. Klaus, der Nachbar, so um die 55, breites Kreuz vom Gärtnern, mäht seinen Rasen. Shirt fliegt weg, Schweiß läuft ihm über die Brust, runter zum Bund seiner Shorts. Unsere Blicke kreuzen sich. Er grinst, wischt sich übers Gesicht, ich spür nen Kribbeln zwischen den Beinen.
Ähm… ich hätt wegsehen sollen, tu’s aber nicht. Mein Slip wird feucht, ich lehne mich ans kalte Glas, Brustwarzen hart. Er dreht den Mäher ab, schaut direkt rüber. Rideau bei ihm bewegt sich kaum, aber ich seh ihn, wie er die Hand in die Shorts schiebt, reibt. Oh Gott, mein Puls rast. Ich heb mein Shirt, kneif in die Nippel, Finger gleiten runter, über die Klit. Er nickt, als wüsst er. Fern tonnt ne Auto vorbei, deckt unser Keuchen.
Die heißen Blicke und die aufsteigende Geilheit
Nächste Nächte dasselbe. Ich lass den Vorhang offen, steh nackt vorm Spiegel, aber wirklich vorm Fenster. Er schleicht raus, raucht ne Zigarette, starrt. Einmal winkt er, ich wink zurück, spreiz die Beine, zeig ihm meine rasierte Fotze. Die Spannung, der Nachbar-Flirt, verboten, weil seine Alte drin schnarcht. Geilheit steigt, ich will mehr.
Plötzlich, Klopfen. Herz rast. ‘Anna? Ich bin’s, Klaus. Hab Licht gesehen.’ Tür auf, er steht da, Jogginghose zeltet sich. ‘Komm rein, schnell.’ Drin, im Flur, Hände überall. ‘Du kleine Fotze, ich hab dich gewichst sehend’, knurrt er, reißt mein Shirt runter. Mund an meinen Titten, saugt hart, beißt. Ich greif seinen fetten Schwanz, hart wie Stein, zieh die Hose runter. ‘Blas ihn, Schlampe.’ Ich knie, nehm ihn tief rein, würg fast, Speichel läuft übers Kinn. Seine Hände in meinen Haaren, fickt meinen Mund. ‘Ja, so, gute Nachbarin.’
Der wilde, riskante Sex mit dem Nachbarn
Gegen die Wand, Fenster offen, kalter Wind auf der Haut. Er hebt mein Bein, Schlongkopf an meiner nassen Spalte. ‘Willst du meinen Nachbarschwanz?’ ‘Fick mich endlich, Klaus, hart!’ Rein, bis zum Anschlag, dehnt meine Fotze. Pumpt, klatscht laut, Schweiß tropft. ‘Leise, meine Alte hört!’ Aber das macht’s geiler, Adrenalin pur. Ich kratz seinen Rücken, ‘Tiefer, du geiler Bock!’ Seine Eier schlagen gegen meinen Arsch, Finger an meiner Klit, reibt wild. Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft runter. ‘Spritz rein, füll mich!’ Er grunzt, pumpt Sperma in mich, heiß, dick. Zieht raus, Rest auf meinen Schenkeln.
Wir sinken zusammen, atemlos. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüstert er, küsst mich. Zieht sich an, weg. Ich steh da, Sperma rinnt raus, schau rüber. Licht aus bei ihm. Jetzt? Jeder Blick zum Zaun prickelt. Der Viertel sieht anders aus, voller Geheimnisse. Wer weiß, was noch kommt. Geil.