Gestern Abend, so gegen neun. Die Sonne war untergegangen, nur das Laternenlicht aus der Straße warf fahle Schatten in mein Zimmer. Ich stand am Fenster, nur im Slip, weil’s so stickig war. Der Vorhang hing schlaff da, bewegte sich kaum im lauen Wind. Unten, im Garten vom Haus nebenan, hörte ich die alte Rasenmäher von Herrn Müller – nein, Markus, so heißt er. Der heiße Typ Ende 30, immer mit diesem Grinsen.
Plötzlich sah ich ihn. Er kam aus dem Haus, nur Handtuch um die Hüften. Frisch geduscht, Wasserperlen auf der Brust. Er stellte sich ans Fenster gegenüber, starrte raus. Unsere Blicke trafen sich. Fuck. Hat er mich gesehen? Ich? Nackt bis auf den Slip, Brüste frei. Mein Herz raste. Ich wich nicht zurück. Stattdessen drückte ich mich ans kalte Glas. Die Kälte biss in meine Nippel, machte sie hart. Er lächelte. Langsam ließ er das Handtuch fallen. Sein Schwanz… halbsteif schon. Dick, venig, hing da. Ich biss mir auf die Lippe. Die Nähe, nur ein paar Meter, der Zaun dazwischen. Verboten. Nachbarn. Was, wenn seine Frau kommt?
Der erste Blick und die verbotene Spannung
Er winkte mich ran. Mit dem Kopf. Ich zögerte. Scheiß drauf. Ich schlüpfte in meinen kurzen Kimono, barfuß raus. Der Kies knirschte unter meinen Füßen, Rasenmäher verstummte. ‘Komm her’, flüsterte er über den Zaun. Seine Stimme rau. ‘Ich hab dich gesehen. Geil so.’ Ich lachte nervös. ‘Du auch. Dein Schwanz… wow.’ Unsere Hände berührten sich zuerst. Elektrisierend. Dann zog er mich ran, küsste mich hart. Zunge tief rein. Ich schmeckte Bier. Seine Finger schoben den Kimono hoch, kneteten meinen Arsch.
Die wilde, risikoreiche Ficknacht
Wir schlichen in seinen Schuppen. Dunkel, riecht nach Holz und Benzin. Tür zu, aber nicht ganz. Risiko. Jederzeit jemand vorbeilaufen. Er drückte mich gegen die Wand, riss den Slip runter. ‘Du bist nass, Schlampe’, knurrte er. ‘Ja, für dich’, hauchte ich. Sein Schwanz pochte an meinem Bauch. Hart wie Stein. Ich griff zu, wichste ihn. ‘Fick mich’, bettelte ich. Er hob mein Bein, rammte rein. Tief. Brutal. Meine Fotze saugte ihn auf, schmatzte laut. ‘Ahhh, fuck!’, schrie ich leise. Er stieß wie ein Tier. Brüste wippten, Schweiß rann. ‘Leise, oder die Alte hört’s’, lachte er. Aber er fickte härter. Hand auf meinem Mund. Ich leckte seine Finger. Dann drehte er mich um. ‘In den Arsch?’, fragte er. ‘Ja, jetzt!’ Speichel drauf, und rein. Brennte geil. Ich kam fast sofort, zitterte. Er grunzte, pumpte. ‘Nimm meinen Saft!’ Spritzte ab, heiß in mir. Wir sackten zusammen, atemlos.
Später, zurück in meinem Bett. Der Mond schien rein, Vorhang bauschte sich. Ich lag da, klebrig, wund. Draußen raschelte was – vielleicht er. Oder nur Wind. Jetzt schau ich immer anders aus’m Fenster. Jeder Schatten, jedes Licht. Das Geheimnis brennt in mir. Der Zaun ist dünn. Nächstes Mal? Die ganze Straße fühlt sich geiler an. Verboten. Mein neues Spiel.