Es war so gegen elf Uhr abends. Die Scheibe meines Schlafzimmerfensters war kalt an meinen nackten Titten. Ich drückte mich ran, nur in nem dünnen String. Draußen summte ne Moped in der Ferne, der Vorhang raschelte leicht im Wind vom Hof. Gegenüber, im zweiten Stock, brannte schwaches Licht vom Straßenlaternen. Da war sie. Die Braune, Kera oder Kerstin, egal. Um die 25, perfekter Body. Kupferne Haut, lange braune Mähne. Tatouage, ein goldener Drache von Arschbacke hoch zum Rücken. Titten hoch und prall, Nippel mit goldenen Ringen gepierct. Bauchnabelpiercing, schwarze Schlange drumrum. Und ihr Schritt… glatt rasiert, wie frisch gewachst. Sie lag auf ihrem Bett, Hände auf dem Rücken gefesselt. Nur ein weißer Schal halb über die Brüste, der nix verdeckte. Zwei Typen, schmuddelig, mit Bierbäuchen und gelben Zähnen, glotzten sie an. Einer, der Große, spreizte ihre Beine. Sie zappelte, drückte zu. “Bleib liegen, Fotze”, knurrte er. Der Kleine lachte dreckig, roch schon von hier nach Schweiß und Pisse.
Mein Puls raste. Die Nähe… nur paar Meter durch den Hof. Interdit. Wenn die mich sehen… Ich spürte, wie meine Fotze nass wurde. Reichte runter, rieb über den String. Der Große stand auf, zog die Hose runter. Sein Schwanz, halbsteif, fett und stinkend wie Fisch. Rieb ihn an ihrer Wange. Sie drehte weg, gagte unter dem Knebel. “Wir stopfen dir die Maulfotze, Schlampe. Erst ich, dann der.” Der Kleine half, hielt ihre Schenkel auseinander. Finger in ihre Arschritze, Nägel schwarz. Sie buckelte wie ne Wilde. Ich… keuchte leise. Drückte Titten fester ans Glas. Kälte auf Nippeln. Geilheit stieg.
Der verbotene Blick in die Nachbarwohnung
Plötzlich Tür auf. Ein Typ stürmte rein – Lederjacke, dunkle Augen, fast rot glühend im Licht. “Raus, ihr Wichser!” Er zog ne Klinge, bluffte. Die zwei zuckten zusammen, der mit Schwanz drauf rein. Der Retter lachte nur, schubste sie raus. Tür zu. Zu ihr: riss Knebel raus. “Du geiles Luder, wolltest das doch.” Sie stöhnte: “Fick mich endlich hart!” Er saugte an ihren gepiercten Titten, biss rein. Finger in ihre nasse Fotze, drei auf einmal. Sie wand sich. “Ja, tiefer!” Er drehte sie um, Arsch hoch. Klatschte die Backen rot. Leckte von Fotze zu Arschloch, Zunge rein. Sie quietschte. Sein Schwanz sprang raus – lang, dick, pochend. Rammte in ihre Fotze, bis zum Anschlag. “Nimm das, Hure!” Fickte sie doggy, brutal. Klatschklatsch, Eier gegen Klit. Sie schrie: “Härter, zerfick mich!” Er zog raus, spuckte auf ihr Loch, drückte rein. Analfick, tief. Sie kam, zitterte.
Wilder Fick und mein geiler Einstieg
Sie schaute rüber. Sah mich. Grinste, Augen lüstern. Er auch. “Die Spannerin da drüben… geil drauf.” Ich spreizte Beine, zeigte meine triefende Fotze. Rieb Klit wild. Er lachte, zog aus ihrem Arsch raus, Schweiß glänzend. “Wart, ich hol sie.” Minuten später – Klopfen. Ich öffnete nackt. “Gefällt’s dir, Nachbarin?” Zog mich ans Fenster. “Beug dich vor.” Drückte mich übers Fensterbrett, Titten ans kalte Glas. Finger in mich, dann sein Schwanz – heiß, hart. “Deine Fotze ist enger als ihre.” Rammte rein, fickte mich stehend. Tief, schnell. “Nicht so laut, die hören uns noch.” Aber ich stöhnte: “Fick mich durch!” Angst vor andern Nachbarn, aber Adrenalin pur. Er klatschte meinen Arsch, drehte Nippel. “Komm, spritz!” Ich explodierte, Fotze melkte ihn. Er zog raus, spritzte auf mein Gesicht. Heiß, dick.
Er verschwand. Ich sank aufs Bett, Beine zitternd. Draußen alles still. Jetzt schau ich immer rüber, warte. Das Viertel… voller Geheimnisse. Jeder könnte der Nächste sein. Mein neues Spiel.